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	<title>meinemarie &#187; marie02</title>
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	<description>Schülerzeitung am Gymnasium Mariengarden</description>
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		<title>H-Blockx: Open Letter To A Friend</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Sicking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[H-Blockx]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Open Letter To A Friend]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Prozent H-Blockx - f&#252;r Rockliebhaber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/hblockx.jpg" rel="lightbox[769]"><img class="alignright size-medium wp-image-770" title="hblockx" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/hblockx-300x300.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„&#8217;Open Letter To A Friend&#8217; ist zu 100 Prozent H-Blockx! Die Platte ist genau so geworden, wie wir es wollten. Auch wenn es oft Diskussionen gab &#8211; wir wollten uns als Band diesmal in keiner Weise beeinflussen oder reinreden lassen.“ Das sagt S&auml;nger Henning, und ich kann nur zustimmen! Die gro&szlig;e Liebe zur Musik hat bei der Band auch nach 17 gemeinsamen Jahren nicht nachgelassen.<br />
Der Opener des Albums ist sehr dynamisch und l&auml;dt zum Weiterh&ouml;ren ein. Der bekannteste und mit der beste Titel ist „Countdown To Insanity“, welcher auch ziemlich h&auml;ufig im Radio gespielt wird. Diese Platte kann ich jedem, der Rock mag, w&auml;rmstens empfehlen.</p>
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		<title>Kein Anschluss unter dieser Nummer&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Anna-Sophie Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche lang versuchte Anna-Sophie Platte aus der Klasse 10c auf ihr geliebtes Handy zu verzichten. Ob sie es geschafft hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/10/annahandy.jpg" rel="lightbox[189]"><img src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/10/annahandy-300x219.jpg" alt="" title="Anna-Sophie Platte und ihr Handy" width="300" height="219" class="alignright size-medium wp-image-190" /></a>“Meine Freunde glauben alle nicht, dass ich es schaffeâ€, erkl&auml;rt mir Anna-Sophie Platte, 16, an einem Montag im August. Es ist gro&szlig;e Pause und Anna verzichtet f&uuml;r eine Woche auf ihr Handy. “Pass blo&szlig; auf, dass die SIM-Karte noch drin ist!â€, warnten mich Bekannte von ihr vorher. Anna ist bekannt daf&uuml;r, ihr Handy &uuml;berall dabeizuhaben und es h&auml;ufig zu benutzen. Entsprechend wehm&uuml;tig schaut sie drein, als ich es einstecke.<br />
“Ich habe mir schon alle wichtigen Nummern rausgeschrieben und die ganzen Termine umgetragenâ€, erz&auml;hlt sie. Denn Anna nutzt ihr Nokia nicht blo&szlig; zum Telefonieren: Regelm&auml;&szlig;ig wird sie davon auch geweckt oder an irgend etwas erinnert, sie macht Fotos und verschickt SMS. Das Ganze l&auml;uft per Vertrag &#8211; die Grundgeb&uuml;hr zahlen ihre Eltern, den Rest sie selbst. Und das ist manchmal nicht ohne: Bis zu 150 Euro betr&auml;gt Annas Handyrechnung am Ende eines Monats. Diesen August wird es weniger sein.<br />
In den folgenden Tagen laufen wir uns immer mal wieder &uuml;ber den Weg. Nachdem sie sich den routinem&auml;&szlig;igen Griff in die Hosentasche abgew&ouml;hnt hat, erkennt Anna auch die ein oder andere gute Seite an dem Experiment: “Jetzt klingelts wenigstens nicht mehr im Unterricht!â€ Das ist ihr n&auml;mlich durchaus schon passiert. Einmal fing eine Freundin einfach ganz laut an zu singen, damit der Lehrer vorn nichts mitbekam.<br />
W&auml;hrend Anna ganz gut zurechtkommt, sind ihre Eltern weniger begeistert. “Meine Mutter muss mich morgens wieder weckenâ€, sagt Anna, die ihr erstes Handy mit elf bekam, “und sie finden es bl&ouml;d, dass sie mich nicht mehr &uuml;berall erreichen k&ouml;nnen.â€ Auch ihre Freunde fragen schon nach. Einmal kommt Anna sogar zu sp&auml;t zum Tennistraining â€“ weil ihr Handy sie nicht daran erinnert hat.<br />
Entsprechend froh ist sie am n&auml;chsten Montag, als sie ihr Handy endlich zur&uuml;ckbekommt. “Ruhig warsâ€, sagt sie und schaltet es ein â€“ “wie war noch mal meine Pin?â€ Der Stolz, es geschafft zu haben, mischt sich mit der Freude dar&uuml;ber, dass entgegen ihrer Ã„ngste jemand an sie gedacht hat: W&auml;hrend der Woche haben ihr f&uuml;nf Leute auf die Mailbox gesprochen, 14 mal hat man versucht, sie zu erreichen, und im Posteingang warten elf ungelesene SMS.</p>
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		<title>Mach mit, wir verbessern die Welt!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josche van der Ven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[verÃ¤ndern]]></category>
		<category><![CDATA[we are what we do]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Bewegung im Internet tut t&#228;glich gute Taten â€“ und die sind nichtmal schwer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-672" title="Aktion 21" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/wawwd21-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" />&#8220;&#8221;We are what we do&#8221; ist kein Wohlt&auml;tigkeitsverein. Es ist keine Institution. Es ist viel eine neue Bewegung.&#8221; So beschreiben sich die Initiatoren einer Internetseite (<em>wearewhatwedo.de</em>) und vieler Aktionen, die immer mehr Leute auf der ganzen Welt anziehen und dazu bewegen, selbst aktiv zu werden. Dabei geht es nicht um ein zentrales Thema, zum Beispiel Umweltschutz oder Kinderarmut, sondern eigentlich â€“ um alles. Um das Wohl der ganzen Welt.<br />
Diese neue Bewegung macht eine clevere Idee wahr: „Tut alle eine kleine Tat, und &auml;ndert damit etwas.“ Jeder wei&szlig;, dass auf der Welt viel zu tun ist, damit sie die „eine Welt“ wird, damit sie &uuml;berhaupt weiter existieren kann. Die „We are what we do“-Formel lautet deshalb: „Kleine Aktionen x viele Menschen = gro&szlig;e Ver&auml;nderung“.<br />
Entstanden ist das ganze auf Basis der gemeinn&uuml;tzigen „Community Links“ in London. Durch das Buch „Einfach die Welt ver&auml;ndern“ ist die Sache auch in Deutschland bekannt geworden und findet immer mehr Interessierte, die sich vornehmen, ein L&auml;cheln zu verschenken (Aktion 5) oder Zeit mit einer anderen Generation zu verbringen (Aktion 14). Fast alle Mitarbeiter, die nebenbei auch Filme, Ausstellungen und Projekte arrangieren, leisten dies unbezahlt. Das irgendwie &uuml;berall ben&ouml;tigte Geld wird durch die Verk&auml;ufe der B&uuml;cher und anderer kleiner Utensilien reingeholt.<br />
219 646 Aktionen zeigt mir der Z&auml;hler gerade der Internetseite an. Viele kleine registrierte Taten von Menschen aus verschiedenen L&auml;ndern. Manche haben auf Plastikt&uuml;ten verzichtet, so oft es geht (Aktion 1), andere einen Baum gepflanzt (Aktion 7) oder mit jemandem gebadet, den sie lieben (Aktion 8). Wenn man es noch genauer wissen will: 4 333 Leute haben einem Kind eine Geschichte vorgelesen (Aktion 2), 5 704 die Heizung einen Grad heruntergedreht (Aktion 10) und 4 272 Menschen haben einfach den Tag genutzt (Aktion 28).<img class="alignleft size-medium wp-image-674" title="Aktion 31" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/wawwd31-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" />Auf den ersten Blick scheint das alles so einfach, aber zu der ein oder anderen guten Tat muss man sich erst einmal aufraffen, oder es f&auml;llt schwer, sie durchzuhalten. Letztendlich macht man aber mit jeder davon irgendjemanden gl&uuml;cklich &#8211; und das spornt an.<br />
F&uuml;nfzig Vorschl&auml;ge f&uuml;r gute Taten kann man „Tu was“ auf der Website abrufen und so ganz aktuell nachgucken, wie viele Menschen gerade etwas Gutes getan haben. Damit diese Leute nicht allein bleiben, kannst du dich auch sofort selbst registrieren und deine t&auml;glichen Aktionen mit „Ich habs getan“ abhaken. Kreative Weltverbesserer machen gleich einen neuen Vorschlag, indem sie den Satz „Iâ€™d like 1 Million people toâ€¦“ vervollst&auml;ndigen.<br />
<strong>Ich m&ouml;chte, dass DU und 100 andere Leute mitmachen!</strong></p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.wearewhatwedo.com">wearewhatwedo.com</a></strong><br />
Auf der Website des Projekts findest du eine Liste mit allen Aktionen und vieles mehr.</p></blockquote>
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		<title>Henning Mankell: Die R&#252;ckkehr des Tanzlehrers</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josche van der Ven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberstufenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Die RÃ¼ckkehr des Tanzlehrers]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Mankell]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalfall]]></category>
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		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Alter Kollege tot und auch noch Krebs - Mankells Komissar steht vor schwierigen Problemen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/mankell12.jpg" rel="lightbox[302]"><img class="alignleft size-medium wp-image-303" title="Die R&uuml;ckkehr des Tanzlehrers" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/mankell12-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Henning Mankell<br />
<strong>Die R&uuml;ckkehr des Tanzlehrers</strong><br />
512 Seiten<br />
dtv<br />
9,90 Euro</p>
<p>Erst erf&auml;hrt Polizist Stefan , dass er Zungenkrebs hat, dann liest er auch noch in der Zeitung &uuml;ber den brutalen Mord an seinem ehemaligen Kollegen Herbert Molin. Er fl&uuml;chtet sich in diesen Fall, um nicht an seine Krankheit denken zu m&uuml;ssen und die Zeit bis zur Reha zu &uuml;berbr&uuml;cken. Dabei findet er heraus, dass ermordeter Ex-Partner &uuml;berzeugter Nazi gewesen ist.<br />
Sp&auml;testens da wei&szlig; man, der Roman nicht nur in den kleinen D&ouml;rfern S&uuml;dschwedens spielt und ebenso nicht nur in der Gegenwart stattfindet. Verstrickte Neonazinetze, ein rachs&uuml;chtiger Mann aus Buenos Aires und viele andere Details machen das Buch ganz besonders. Interessant ist auch immer die Wiederkehr zu den Problemen des Polizisten, die ihn so menschlich machen. Ein klasse Krimi! Schwer aus der Hand zu legen, wenn man einmal angefangen hat&#8230;</p>
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		<title>Pro &amp; Contra: L&#252;ckenf&#252;ller</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina LÃ¶chteken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klausur]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Pro & Contra]]></category>
		<category><![CDATA[Spicken]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen "Mut zur L&#252;cke": Wer keine Zeit zum Lernen hatte, holt das einfach w&#228;hrend der Arbeit nach - per Spicker. Davon gibt es gute und schlechte Varianten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRO</strong> Note: Eins plus mit Sternchen</p>
<p><em><strong>Der UV-Stift</strong></em> Wenn man in der Arbeit Schmierzettel oder &Auml;hnliches benutzen darf, kann man diese ganz einfach vorher mit einem unsichtbaren UV-Stift pr&auml;parieren (falls nicht nimmt man seine Hose). In der Arbeit beleuchtet man die Notizen klammheimlich mit einer UV-Lampe &#8211; schon wird alles sichtbar.<br />
<em><strong>Mit doppelter Wirkung</strong></em> Man ritzt die Daten mit einem Zirkel oder einem spitzen Bleistift in eine Tafel Schokolade. Wenn man den Spicker braucht, nimmt man die Tafel raus und vernichtet sofort die Beweise&#8230; Damit sind dann auch gleich die Nerven gest&auml;rkt.<br />
<em><strong>Speziell f&uuml;r M&auml;dchen</strong></em> Spickzettel unter dem Rock! Auf einem kleinen Pappkarton wird ein Spickzettel vorbereitet. Dann muss frau nur noch den Spicker auf der Innenseite des Rockes befestigen. Bei Bedarf kann sie &#8220;ganz zuf&auml;llig&#8221; einen Stift fallen lassen und den Spicker ablesen. Wenn ein Lehrer kommt, Beine zusammen! Der Clou: Selbst wenn er Verdacht gesch&ouml;pft hat, wird er sich jedoch kaum trauen, dort nachzusehen.<br />
Letztendlich gilt aber: Der beste Spicker ist doch der, den man nur zum Lernen benutzt hat und dann beim Test gar nicht mehr braucht.</p>
<p><em>Christoph Sicking</em></p>
<p><strong>KONTRA</strong> Note: Sechs</p>
<p><em><strong>Das Buch unter dem Tisch</strong></em> Sollte man das Gl&uuml;ck haben, in der Klasse eine Arbeit oder einen Test zu schreiben und alle B&uuml;cher und Hefte in greifbarer N&auml;he zu haben, sollte man diese Gelegenheit nur dann wahrnehmen, wenn man wirklich unbeobachtet ist. Es gibt n&auml;mlich nichts Peinlicheres, als w&auml;hrend der Arbeit dabei erwischt zu werden, wie man hektisch in einem Buch bl&auml;ttert&#8230;<br />
<em><strong>Auf die Hand schreiben</strong></em> Klassiker! Diese Variante hat durchaus Erfolgschancen, ist jedoch ungeeignet f&uuml;r allzu nerv&ouml;se Menschen und schw&uuml;le Sommertage.<br />
<em><strong>Der Riesenspicker</strong></em> Der Din-A4-Spicker bieten zwar viel Platz f&uuml;r nicht Gelerntes, ist aber auch recht auff&auml;llig. Wer deshalb versucht, die selbe Informationsmenge auf einen Din-A8-Zettel zu schreiben, sollte nicht nur klein schreiben, sondern auch gut lesen k&ouml;nnen.<br />
<em><strong>Den Spicker im Heft liegen lassen</strong></em> Wenn es dazu kommt, ist die Hauptausrede der Betroffenen (oder T&auml;ter?) meistens: &#8220;Das war ein &Uuml;bungszettel!&#8221; &Uuml;bersteht man schon mal eine gut gespickte Arbeit ohne erwischt zu werden, sollte man dem Lehrer keine Steilvorlage f&uuml;r eine Sechs liefern&#8230;</p>
<p><em>Christina L&ouml;chteken</em></p>
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		<title>Auf Sendung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabell WÃ¼st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[1Live]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sektor]]></category>
		<category><![CDATA[Wir sind Helden]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktionsbesuch bei 1LIVE â€“ ein Blick hinter die Kulissen von Westfalens coolstem Radiosender.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/einslive5.jpg" rel="lightbox[400]"><img src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/einslive5-300x225.jpg" alt="" title="Die Einslive-Redaktion" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-460" /></a>Der Wecker klingelt, man steht auf und was stellen die meisten von uns dann an? Richtig â€“ das Radio! Und bei uns im „Sektor&#8221; wird man morgens am h&auml;ufigsten von den sympathischen Moderatoren von 1Live geweckt.<br />
1Live ist zum ersten Mal am 1. April 1995 „on air&#8221; gegangen. Der Sender sollte das Programm von WDR1 (dem „echten Jugendsender&#8221;, f&uuml;r die Zielgruppe der 14-bis 29-j&auml;hrigen H&ouml;rer) ersetzen. Heute h&ouml;ren 2,9 Millionen Menschen 1Live und jeder Zweite unter 30 Jahren im „Sektor&#8221; sogar t&auml;glich. Der Durchschnittsh&ouml;rer der „Jugendwelle&#8221; ist jedoch nicht mehr 29, sondern 34 Jahre alt.<br />
Die 1Live-Redaktion hat ihren Sitz im K&ouml;lner Mediapark, genauer gesagt in einem sechsst&ouml;ckigen Geb&auml;ude â€“ das muss wohl 1Live sein, dachten wir, als wir davor standen, doch die 1Live-R&auml;ume befinden sich nur auf einer Etage, der dritten, auf deren Balkon man auch schon das 1Live-Logo erkennen.<br />
Die Mitarbeiter bei 1Live schienen alle total nett und locker zu sein. Man merkte richtig, dass die Leute Spa&szlig; an ihrer Arbeit hatten und sich untereinander supergut verstanden. Insgesamt hat 1Live drei Studios: eins f&uuml;r den Moderator, eins f&uuml;r Aufzeichnungen und nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Domian. Zus&auml;tzlich noch eins f&uuml;r die Nachrichten und Staumeldungen.<br />
Zuerst gingen wir in das Studio von Domian und um dorthin zugelangen, mussten wir durch ein riesiges Gemeinschaftsb&uuml;ro laufen, wo wir auch schon die freien Autoren sitzen sahen. Im Hintergrund lief die ganze Zeit Radio und welchen Sender die Leute bei der Arbeit geh&ouml;rt haben, dass kann man sich ja wohl denken&#8230;<br />
Das Studio ist klein, aber fein, und der Tisch, der Ã„hnlichkeit mit einem Mischpult hat, nimmt fast den ganzen Raum in Anspruch. Auf dem Tisch befinden sich zwei Computerbildschirme, auf denen der Moderator immer ablesen kann, welches Lied gleich laufen wird oder welcher Bericht als n&auml;chstes an der Reihe ist. Neben dem folgenden Lied steht immer, wie lange der Moderator noch reden kann, bevor dann der Gesang beginnt.</p>

<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/auf-sendung/einslive1/' title='Hier geht Einslive on air'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/einslive1-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hier geht Einslive on air" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/auf-sendung/einslive3/' title='Nachrichtenredakteur Abelo Afhakama'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/einslive3-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nachrichtenredakteur Abelo Afhakama" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/auf-sendung/einslive2/' title='Marie-Redakteure Josche und Lars vor der &quot;Wall of Fame&quot;'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/einslive2-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Marie-Redakteure Josche und Lars vor der &quot;Wall of Fame&quot;" /></a>

<p>Danach ging es f&uuml;r uns in das B&uuml;ro der Musikredaktion. Dort planen zwei Redakteure gemeinsam mit der Redaktionsassistenz das Tagesmusikprogramm, zwei weitere k&uuml;mmern sich um die Beitr&auml;ge, zum Beispiel Interviews, Reportagen und Verlosungsaktionen. Eine Redakteurin betreut das Abendprogramm. Und die Eventredaktion mit drei Mitarbeitern geh&ouml;rt auch dazu, sodass es insgesamt neun Leute sind, die haupts&auml;chlich f&uuml;r das Musikprogramm von 1Live arbeiten.<br />
Ihre Arbeit hat sich in den letzten Jahren ein bisschen ver&auml;ndert: Fr&uuml;her gab es diese klassische Bemusterung, dass hei&szlig;t, dass Plattenfirmen Redakteure mit Tontr&auml;gern, zuletzt CDs, versorgt haben. Mittlerweile l&auml;uft das per digitaler Bemusterung. Das bedeutet, es gibt Dateien, die man sich auf einer Internetseite anh&ouml;ren kann, f&uuml;r welche man allerdings eine Berechtigung braucht. In einer Woche laufen da sicher einige hundert auf.<br />
<a href="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/einslive4.jpg" rel="lightbox[400]"><img src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/einslive4-300x225.jpg" alt="" title="So viel Musik bei Einslive" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-459" /></a>Die Musikredakteure haben die Aufgabe, sich einen Ãœberblick zu verschaffen, in Sachen reinzuh&ouml;ren und die relevanten Titel mit in die Abh&ouml;rkonferenz zu bringen. Das ist ein Gremium, in dem alle Musikredakteure zusammensitzen und dar&uuml;ber entscheiden, welche Musik am Tag und welche am Abend l&auml;uft.<br />
Die Musik hat einen besonders hohen Stellenwert f&uuml;r 1Live, denn die H&ouml;rer schalten sicher zun&auml;chst wegen des Musikprogramms ein. Wichtig sind zwar auch Moderation, Comedy und Nachrichten. Aber die Musik macht 70 Prozent des gesamten Programms aus. Pro Stunde laufen etwa zw&ouml;lf Lieder, wobei die gro&szlig;en Hits zwischen f&uuml;nf und 20 Uhr h&ouml;chstens zwei Mal gespielt werden.<br />
Das wichtigste Kriterium, die Musik auszuw&auml;hlen, ist die Relevanz f&uuml;r die H&ouml;rer und die ergibt sich zum einen daraus, dass die Redakteure bestimmte Erfahrungswerte haben, was genau bei den H&ouml;rern ankommt, welche Musikgenres von Bedeutung sind. Wir erfuhren, dass es zum Beispiel eine Zeit gab, in der Dancemusik sehr popul&auml;r bei den H&ouml;rern war. Das hat zuletzt aber stark abgenommen. Stattdessen sind Genres wie Râ€™nâ€™B oder auch Rock- und Popmusik wieder wichtiger geworden. So ist es immer von den Str&ouml;mungen der Zeit abh&auml;ngig, was gut ankommt und was eben nicht.<br />
Ein anderes Mittel um auszuw&auml;hlen, was auf die Playlist kommt, sind nat&uuml;rlich die aktuellen Charts in Deutschland, den USA oder auch Gro&szlig;britanninen. Und zu guter letzt ist auch die Intuition der Redakteure nicht zu untersch&auml;tzen: Sie haben ein gutes Gef&uuml;hl daf&uuml;r entwickelt, was bei den H&ouml;rern ankommen k&ouml;nnte und was nicht. Das ist es schlie&szlig;lich, was einen guten Musikredakteur.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.einslive.de">einslive.de</a></strong><br />
Auf der Website des Senders kannst du auch den Internetstream h&ouml;ren.</p></blockquote>
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		<title>Futbol es vida</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Garvert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Andre Heidemann]]></category>
		<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Weiß Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Schalke 04]]></category>

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		<description><![CDATA[Fu&#223;ball ist Leben! Unter diesem Motto k&#246;nnte das Leben von Andre Heidemann stehen. Der Siebtkl&#228;ssler kickt f&#252;r Rot-Wei&#223; Essen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-347" title="Futbol es vida" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/fussball-500x187.jpg" alt="" width="500" height="187" /></p>
<p>Seit nunmehr acht Jahren spielt der Sch&uuml;ler aus der Klasse 7c Fu&szlig;ball. Dazu ist er gekommen, weil sein Vater damals Trainer beim SV Hoxfeld war. In diesen acht Jahren machte Andre an drei verschiedenen Stationen halt: Wie erw&auml;hnt, fing er beim SV Hoxfeld mit dem Fu&szlig;ballspielen an. Danach wechselte er zum FC Schalke 04.<br />
Entdeckt wurde sein Talent auf der Gro&szlig;kreismeisterschaft der F-Jugend. Jedoch spielte Andre noch drei weitere Jahre f&uuml;r den SV Hoxfeld, ehe er in der D-Jugend zu Schalke wechselte. Dort konnte er aber nicht viel eingesetzt werden, weil er sich fr&uuml;h in der Saison verletzte und ihm so nach einiger Zeit die Spielpraxis fehlte, die seine Mitspieler bereits sammeln konnten. Deshalb wurde er am Ende der Saison aus Schalker U14 Kader “aussortiert&#8221;. Daraufhin absolvierte er bei Rot-Wei&szlig; Essen ein Probetraining und wurde sofort angenommen.<br />
“Im Vergleich mit Schalke sind in Essen das Training und die Anzahl der Turniere verbesserungsf&auml;hig, so Andre. Einen weiteren Pluspunkt f&uuml;r Schalke sieht er darin, dass “auf Schalke&#8221; nur auf Rasen und Kunstrasen trainiert wurde. In Essen trainiert er immer auf Asche. “An Essen mag ich aber, dass alles viel famili&auml;rer abl&auml;uft. Zum Beispiel darf ich zu Spielen der 1. Mannschaft Freunde und Verwandte kostenlos mitzunehmen. Au&szlig;erdem darf er bei diesen Spielen Balljunge sein.<br />
Vom Verein bekommt der Hoxfelder einen Trainingsanzug, ein Trainingsshirt, ein Trainingstrikot, einen Ball, einen PR-Anzug und ein PR-Shirt gestellt. Im Moment wird Andre noch von seinem Vater zum Training und zu den Spielen nach Essen gebracht, was sich jedoch im n&auml;chsten Jahr &auml;ndern wird. Ab dann wird er n&auml;mlich vom Verein zu Hause abgeholt. Und ab dem n&auml;chsten Jahr wird er seine Fu&szlig;ballschuhe vom Verein gestellt bekommen.<br />
Derzeit trainiert Andre vier Mal pro Woche bis zu zwei Stunden. In der Vorbereitung auf die Saison kam noch einmal in der Woche ein extra Konditionstraining hinzu. An den Wochenenden hat er entweder ein Spiel oder ein Turnier, was immer vom Spielplan abh&auml;ngig ist. “Das viele Trainieren schr&auml;nkt mich beim Thema Schule nicht ein, sagt Andre, “aber mir bleibt nur sehr wenig Zeit f&uuml;r Verabredungen mit Freunden.&#8221;<br />
Wenn man bei solch hochkar&auml;tigen Vereinen spielt, bleiben Regeln und Verbote nicht aus: Auf Schalke durfte er zum Beispiel vor dem Training und den Spielen keine s&uuml;&szlig;en Getr&auml;nke und ungesundes Essen (Pommes, Hamburger) zu sich nehmen. H&auml;tte er dies doch getan, so h&auml;tte es sein k&ouml;nnen, dass er in den n&auml;chsten Spielen nicht eingesetzt worden w&auml;re.<br />
Der bisherige H&ouml;hepunkt seiner achtj&auml;hrigen Karriere ist f&uuml;r Andre der Gewinn eines Turniers mit Schalke in Belgien gewesen. Als Ziel hat er sich gesetzt, Profi zu werden.</p>
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		<title>Welches Talent h&#228;ttest du nur zu gern?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabell WÃ¼st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Begabung]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt Dohmen]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte WÃ¼st]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Elsing]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Ashton]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Nienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Elsing]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver DÃ¶king]]></category>
		<category><![CDATA[Pater Heirich DÃ¶ing]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Genschick]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Fliegen, Fremdsprachen, Fingerpfeifern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-463" title="Benedikt Dohmen" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/benedikt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Benedikt Dohmen, 6a</strong><br />
&#8220;Ich m&ouml;chte gern Wissenschaftler werden. Ob ich genug Talent dazu habe?&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Julia Schulz" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/julia-schulz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Julia Schulz, 10a</strong><br />
&#8220;Die F&auml;higkeit zu fliegen, weil man dann schneller von A nach B kommt.&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Ken Ashton" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/herr-ashton-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Ken Ashton, Lehrer</strong><br />
&#8220;Leider singe ich so schlecht wie ein verwundetes Nilpferd.&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Julia Nienhaus" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/julia-nienhaus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Julia Nienhaus, 9a</strong><br />
&#8220;Schlagzeug und Gitarre spielen zu k&ouml;nnen ist mein Traum!&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Oliver D&ouml;king" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/oliver-daking-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Oliver D&ouml;king, 8a</strong><br />
&#8220;Ich m&ouml;chte gern auf zwei Fingern pfeifen k&ouml;nnen!&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Christoph Elsing" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/christoph-elsing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Christoph Elsing, 13</strong><br />
&#8220;P&uuml;nktlichkeit!&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Michael Elsing" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/michael-elsing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Michael Elsing, 9b</strong><br />
&#8220;Wenn man Geld r&uuml;lpsen k&ouml;nnte &#8211; das w&auml;re doch nicht schlecht.&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Charlotte W&uuml;st" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/charlotte-wast-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Charlotte W&uuml;st, 8a</strong><br />
&#8220;Ich w&uuml;nschte, ich k&ouml;nnte zaubern und dann in Hogwarts zur Schule gehen.&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Pater Heinrich D&ouml;ing" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/pater-heinrich-daing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Pater Heinrich D&ouml;ing</strong><br />
&#8220;Eine Begabung f&uuml;r Fremdsprachen, weil man mit jeder Sprache die Welt ein kleines bisschen mehr erobert.&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" title="Pia Genschick" src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/pia-genschick-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Pia Genschick, 5c</strong><br />
&#8220;Ich m&ouml;chte unbedingt reiten k&ouml;nnen wie meine Freundinnen.&#8221;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Als die M&#228;dchen kamen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[AufklÃ¤rung]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Frau HÃ¶lting]]></category>
		<category><![CDATA[frÃ¼her]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Swan]]></category>
		<category><![CDATA[Leo Schoof]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Pater Trapp]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Winking]]></category>
		<category><![CDATA[Sportunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Streiche]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heute kaum noch vorstellbar ist, war vor 30 Jahren knallharte Realit&#228;t: Mariengarden, eine reine Jungenschule. Wie war das, als die M&#228;dchen kamen? Ein Eindruck aus allen Perspektiven.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/interview-006.jpg" rel="lightbox[523]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/interview-006-300x225.jpg" alt="" title="Herr Swan, Leo Schoof" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-597" /></a>Wir treffen uns mit Simone Winking, die sich 1978 als eines der ersten M&auml;dchen an unsere Schule traute. Heute hat sie drei Kinder und ist Sozialversicherungsfachangestellte. Au&szlig;erdem spricht mit uns Leo Schoof, heute Vater einer Tochter, Anwalt und Insolvenzverwalter. Er wurde 1977 eingeschult und erst in der Elf direkt mit M&auml;dchen konfrontiert. Dazu kommt noch Herr Swan, der einzige Lehrer, der noch in Mariengarden aktiv ist und uns &uuml;ber diese Zeit berichten kann.</p>
<p><strong>Wie haben die Sch&uuml;ler reagiert, als sie h&ouml;rten, dass M&auml;dchen an der Schule angenommen w&uuml;rden?</strong><br />
<strong><em>Schoof:</em></strong> Ich denke, f&uuml;r uns war das noch nicht so krass, weil wir selbst erst ein Jahr da waren. Nat&uuml;rlich war es erst mal &uuml;berraschend, aber mit den Jahren wurden es mehr und mehr, das war dann normal. Einschneidender war es f&uuml;r uns, als wir in der Oberstufe selbst M&auml;dchen in die Klasse bekamen.</p>
<p><strong>Und wie fanden es die Patres, dass an einer katholischen Klosterschule pl&ouml;tzlich auch Sch&uuml;lerinnen zu sehen waren? Haben sie es bedingungslos akzeptiert?</strong><br />
<strong><em>Swan:</em></strong> Bedingungslos weniger. Einige haben sich, glaube ich, auch dagegen gewehrt â€“ das brachte aber nichts. Andere haben es einfach hingenommen. Zum Beispiel Pater Polnik, der nahm das ganz sanft an. Er fand es sogar ganz sch&ouml;n.<br />
<strong><em>Winking:</em></strong> Da gab es noch dieses Problem mit der Aufkl&auml;rung&#8230; Pater Trapp hat daf&uuml;r extra einen Elternabend einberufen, weil er nicht wusste, wie er den M&auml;dchen das beibringen sollte. Er hat dann jedem Elternteil eine Binde und einen Tampon mitgegeben und gefragt, wie weit er da bei den M&auml;dchen eingreifen solle. Er war sehr unsicher.<br />
<strong><em>Schoof:</em></strong> Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass wir &uuml;berhaupt solchen Unterricht hatten!</p>

<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img002/' title='&quot;Früher war mehr Krawall&quot;'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img002-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="&quot;Früher war mehr Krawall&quot;" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img004/' title='Wie beim fliegenden Klassenzimmer'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img004-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Wie beim fliegenden Klassenzimmer" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img007/' title='Leo Schoofs Freunde'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img007-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Leo Schoofs Freunde" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img010/' title='Noch mehr Freunde von Leo Schoof'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img010-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Noch mehr Freunde von Leo Schoof" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img011/' title='Sportfest'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img011-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Sportfest" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img017/' title='Simone Winkings Klassenfoto'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img017-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Simone Winkings Klassenfoto" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2008/11/als-die-madchen-kamen/img003/' title='Theater mit Mädchen!'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/11/img003-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Theater mit Mädchen!" /></a>

<p><strong>Was hat sich ge&auml;ndert, als die M&auml;dchen kamen?</strong><br />
<strong><em>Swan:</em></strong> Die gesamte Atmosph&auml;re wurde etwas ruhiger. Also weniger Krawall und K&auml;bbeleien.<br />
<strong><em>Winking:</em></strong> Es gab ja anfangs reine Jungenklassen und gemischte Klassen, und in den Jungenklassen war immer viel mehr los!<br />
<strong><em>Schoof:</em></strong> Bei diesen Klassen fehlte das Regulativ der M&auml;dchen! Ich wei&szlig;, dass die Lehrer &uuml;ber uns sagten, das Klima sei deutlich rauer. Besonders in der Pubert&auml;t haben wir uns da ausgetobt&#8230;<br />
<strong><em>Swan:</em></strong> Das lag aber mit daran, dass das Klima insgesamt strenger war.<br />
<em>Schoof:</em> Ja, ich glaube, st&auml;rker als den Wechsel von der reinen Jungen- zur gemischten Schule haben wir den Wechsel von den ganzen Patres zu den jungen Lehrern wahrgenommen, die dann kamen.<br />
<strong><em>Winking:</em></strong> Elting, Sch&auml;fersk&uuml;pper, Klinkenbusch&#8230;<br />
<strong><em>Schoof:</em></strong> Das waren die coolen jungen Lehrer! Die ersten drei, vier Jahre hatten wir fast nur Patres, die waren alle sehr alt, teilweise &uuml;ber das Rentenalter hinaus, und richtig streng. Das lief teilweise noch mit dem Stock, und manchmal sa&szlig; die halbe Klasse drau&szlig;en und schrieb Aufs&auml;tze wie „Unsere Klassent&uuml;r von au&szlig;en“. </p>
<p><strong>Gab es einen Unterschied zwischen Jungen und M&auml;dchen im Unterricht?</strong><br />
<strong><em>Winking:</em></strong> Also, das mit den Aufs&auml;tzen kenne ich auch noch&#8230;<br />
<strong><em>Swan:</em></strong> Den M&auml;dchen wird ja nachgesagt, dass sie flei&szlig;iger sind. Es gibt aber auch Jungs, die einiges tun. Ob die M&auml;dchen vor drei&szlig;ig Jahren flei&szlig;iger waren? Ich wei&szlig; nicht.<br />
<strong><em>Schoof:</em></strong> Man bemerkt das aber im Oberstufenraum. Der war die reinste Ausn&uuml;chterungszelle. Zwei, drei Leute schliefen ihren Rausch aus und der Rest spielte Doppelkopf. Das war schon ein Einschnitt, als die M&auml;dchen pl&ouml;tzlich anfingen, da Hausaufgaben zu machen, und aufzur&auml;umen.</p>
<p><strong>Wurden die M&auml;dchen trotzdem genauso hart bestraft wie die Jungs?</strong><br />
<strong><em>Winking:</em></strong> Nee, es wurden immer eher die Jungs bestraft. An die M&auml;dchen hat man sich nicht so herangetraut, glaube ich. Frau Schr&ouml;der langte auch mal mit der Hand zu&#8230;</p>
<p><strong>Auf der n&auml;chsten Seite: Flirten in den 70ern</strong></p>
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		<item>
		<title>Johnossi: Johnossi</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Johnossi]]></category>
		<category><![CDATA[marie02]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motto dieses Albums: Man Must Dance...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/11/johnossi1.jpg" alt="" title="johnossi1" width="150" height="150" class="alignright size-medium wp-image-377" />Ohne Zweifel, aus Schweden kommt jede Menge gute Musik. Jetzt steht eine neue Band am Start, die ihr K&ouml;nnen beweisen will: Johnossi. Die beiden Freunde John (Gitarre, Gesang) und Ossi (Drums) rocken ordentlich und mit Erfolg, was besonders an ihrer nahezu perfekten Live-Show liegt.<br />
Im Fr&uuml;hling diesen Jahres spielten sie eine eigene Deutschland-Tour und im Sommer einen Gig beim Hurricane-Festival, au&szlig;erdem waren sie im Herbst die Vorband der Sportfreunde Stiller. Die Fangemeinde wird gr&ouml;&szlig;er und gr&ouml;&szlig;er &#8211; kein Wunder bei genialen Liedern wie „Man Must Dance“ oder „Santa Monica Bay“. Diese Band ist (noch) ein echter Geheimtipp!</p>
<blockquote><p><a href="http://www.myspace.com/johnossi">myspace.com</a><br />
Johnossi bei MySpace</p></blockquote>
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