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	<description>Schülerzeitung am Gymnasium Mariengarden</description>
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		<title>A lifetime in one year</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mexiko! Ein Auslandsjahr in Mexiko? H&#246;rt sich super interessant an! Benedict hat es ausprobiert und schreibt uns, was ihm besonders gut gef&#228;llt, ob er gl&#252;cklich, aber auch, was er besonders vermisst. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gerade da und fast geht’s schon wieder zur&uuml;ck. So f&uuml;hlt es sich an. Mein Jahr im sonnig warmen Mexiko. Mir geht es hier gut. Sehr gut sogar. Man k&ouml;nnte sagen, ich habe mich sogar ein wenig verliebt in das Land ,das ich vor ungef&auml;hr  10 Monaten mit hohem Puls und Ungewissheit &uuml;ber das ,was mich erwarten w&uuml;rde,  betreten habe. Die Ungewissheit ist nun verflogen und Freude und Erkenntnis nehmen jetzt ihren Platz ein. Das Herzklopfen kommt nur noch , wenn ich daran denke, dass dieses Jahr bald schon vorbei ist und ich meine Freunde, Familien und alles, das ich hier lieb gewonnen habe,  vorerst zur&uuml;cklassen muss. Mein Jahr im vielf&auml;ltig wundersch&ouml;nen Mexiko.   Es war ein tolles Erlebnis aus dem ich vielerlei  Sachen mitnehme und mit einer neuen Perspektive auf die Welt schaue. Ich habe eine Kultur kennen gelernt, die sich in vielen Hinsichten von unserer unterscheidet. Gastfreundlich, extrovertiert und warmherzig sind Attribute, welche die Mexikaner gut beschreiben. Neben Taco, Tortilla &amp; Tequila bietet die mexikanische K&uuml;che eine Vielfalt weiterer Delikatessen an, die schon von den Atzteken und Mayas verspeist wurden. Mexiko selbst ist etwa f&uuml;nf- bis sechsmal so gro&szlig; wie Deutschland und dementsprechend gibt es eine gro&szlig;e Vielfalt an Landschaften und Klimazonen. Vom tropischen Urwald in der Halbinsel Yucatan bis zu Schneegebirgen im Norden Chihuahuas, &uuml;ber Sonnenbaden  an den Pazifikstr&auml;nden Acapulcos zum karibischen Cancun.</p>
<p>Als ich im August in der schw&uuml;len und hei&szlig;en Hafenstadt Veracruz im Golf von Mexiko von meiner freundlichen Gastfamilie mit offenen Armen empfangen wurde, begann mein Abenteuer. Ein unbekannter Weg inmitten einer fremden Kultur, Sprache und eines absolut neuen Klimas.</p>
<p>Ich habe  viele mexikanische und internationale Freundschaften geschlossen. Und andere Mamás und Papás nennen und sehen mich jetzt als ihren „hijo“ (Sohn). Mit Familien und Freunden bin ich viel herumgereist, habe unglaubliche Dinge gesehen und bin fasziniert von einem Land, in dem ich zu Anfang  noch im Dunkeln herumtappte. Ich sitze gerade im Flugzeug unterwegs nach San Jose, Costa Rica, und muss sagen, dass dieses Austauschjahr f&uuml;r mich die beste Entscheidung war, die ich h&auml;tte treffen k&ouml;nnen. Viele Freundschaften habe ich auch in der Schule geschlossen, mit der mein Tagesablauf beginnt. In der Schule werden neben F&auml;chern wie Mathematik und Literatur  Schwerpunkte auf die individuelle Entwicklung der Sch&uuml;ler gesetzt und so bieten die Schulen besondere F&auml;cher wie Karriereentwicklung, Berufsspezialisierung und pers&ouml;nliche Gespr&auml;che mit den  Lehrern an. Nachmittags unternehmen wir dann meist alle gemeinsam etwas zusammen mit den anderen Austauschsch&uuml;lern oder mit mexikanischen Freunden. Dazu kommen Veranstaltungen, die Rotary  (Organisation, die den Austausch organisiert) f&uuml;r uns organisiert. Nat&uuml;rlich nutze ich das Gl&uuml;ck in Veracruz zu wohnen aus, und gehe oft mit Freunden bei Tag oder Nacht zum Strand. Bei 32 Grad Durchschnittstemperatur vermisse ich jedoch ab und zu das k&uuml;hle deutsche Wetter. Dazu hat mir an Weihnachten der Schnee und das dazugeh&ouml;rige Ambiente doch schon gefehlt.</p>
<p>Ich freue mich auch sehr darauf meine Familie und Freunde wiederzusehen.  Alles in Allem war es ein sehr tolles und wunderbares Jahr  &#8211; wenn nicht das beste Jahr- meines Lebens. Ich kann ein Austauschjahr nur weiterempfehlen.&#8221;</p>
<p>Danke, Benedict!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das &#8220;Marie-BILDERR&#196;TSEL&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 20:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ein neues Gewinnspiel! Zu gewinnen gibt es einen 10 € Gutschein von Tara M! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na? Wer ist denn dieser s&uuml;&szlig;e Junge auf den Fotos?</p>
<p><a href="http://www.meinemarie.org/2013/05/das-marie-bilderratsel/ert_frueher002/" rel="attachment wp-att-7653"><img class="size-medium wp-image-7653 alignnone" title="frueher002" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/05/Ert_frueher002-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /></a><a href="http://www.meinemarie.org/2013/05/das-marie-bilderratsel/ert_frueher003/" rel="attachment wp-att-7654">     </a><a href="http://www.meinemarie.org/2013/05/das-marie-bilderratsel/ert_frueher003/" rel="attachment wp-att-7654"><img class="alignnone size-medium wp-image-7654" title="frueher003" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/05/Ert_frueher003-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a><a href="http://www.meinemarie.org/2013/05/das-marie-bilderratsel/ert_frueher003/" rel="attachment wp-att-7654">      </a><a href="http://www.meinemarie.org/2013/05/das-marie-bilderratsel/ert_frueher001/" rel="attachment wp-att-7652"><img class="alignnone size-medium wp-image-7652" title="frueher001" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/05/Ert_frueher001-219x300.jpg" alt="" width="219" height="300" /></a></p>
<p>Ihr wisst es?</p>
<p>Schickt uns eine Mail an <span style="color: #ff0000;">meine_marie@web.de</span> <span style="color: #000000;">!</span></p>
<p>Kleiner Tipp: Es handelt sich um einen Lehrer!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das INTERVIEW: Magdalena Neuner: &#8220;Jeder Tag ist anders&#8221;</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2013/04/magdalena-neuner-jeder-tag-ist-anders-das-interview/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben tats&#228;chlich ein Interview mit der mehrfachen Olympiasiegerin und Weltmeisterin Magdalena Neuner ergattern k&#246;nnen! Was sie zum Thema Zukunft, Profisport und Schulzeit zu sagen hat, k&#246;nnt ihr hier lesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1) Frau Neuner, zun&auml;chst einmal: Wie geht es Ihnen? Sind Sie gl&uuml;cklich mit Ihrer Entscheidung, die Biathlon-Karriere zu beenden?</p>
<p>Mir geht es sehr gut. Meine Entscheidung war f&uuml;r mich absolut richtig und mein “neues Leben” ist echt spannend und abwechslungsreich.</p>
<p>2) Wie sieht ein typischer Tagesablauf heute bei Ihnen aus? Und wie sah er vor 2 Jahren aus?</p>
<p>Seit ich mit dem Sport aufgeh&ouml;rt habe, gibt es keinen typischen Tagesablauf mehr. Jeder Tag ist anderes. Als Sportler hat man sehr gleiche Tages- Wochen- Monatsabl&auml;ufe. Jedes Jahr zu selben Zeit das gleiche. Das ist jetzt nicht mehr so. Ich habe Fotoshootings, Werbespotdrehs, Fernsehsendungen, Meetings, Autogrammstunden, Charityveranstaltungen, Galas&#8230;</p>
<p>3) Besteht die M&ouml;glichkeit, dass wir Sie irgendwann wieder aktiv im Biathlon-Gesch&auml;ft sehen?</p>
<p>Die M&ouml;glichkeit, dass ich noch mal aktiv im Biathlonzirkus zu sehen bin, besteht auf keinen Fall. Ich habe mit dem aktiven Sport abgeschlossen<strong><a href="http://www.meinemarie.org/2013/04/magdalena-neuner-jeder-tag-ist-anders-das-interview/m-neuner-1/" rel="attachment wp-att-7635"><img class="alignright  wp-image-7635" title="M. Neuner 1" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/04/M.-Neuner-1.jpg" alt="" width="390" height="259" /></a></strong> und freue mich auf neue Dinge.</p>
<p>4) Haben Sie einige Tipps f&uuml;r uns, wie man sich den Traum Profi-Sportler zu werden, erf&uuml;llen kann? Worauf sollte man besonders achten?</p>
<p>Es gibt kein Patentrezept daf&uuml;r, wie man am besten Profisportler wird. Die Wahrscheinlichkeit ist ja doch eher gering, dass man das schafft. Ich habe mein Ziel und meinen Traum nie aus den Augen verloren und habe diszipliniert und konsequent diesen Weg verfolgt. Man muss viel entbehren und immer daran glauben, dass man es irgendwann schaffen wird. Ich glaube, vor allem der mentale Faktor ist insgesamt sehr wichtig.</p>
<p>5) Wie sah Ihre Schulzeit aus? Erinnern Sie sich gerne daran?</p>
<p>Ich hatte eine sch&ouml;ne Schulzeit. Obwohl ich im Winter viele Fehlstunden hatte, haben mich meine Mitsch&uuml;ler und Lehrer immer super unterst&uuml;tzt, sodass ich eigentlich immer gute Noten hatte. Die Schulzeit war eine sch&ouml;ne Zeit, weil man jeden Tag mit seinen Freunden zusammen ist und man noch nicht so viel Verantwortung tr&auml;gt, wie sp&auml;ter, wenn man aus der Schule raus ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke, Frau Neuner!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„F&#252;r Ana oder gegen das Leben“</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 11:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Mann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Johanna hat etwas Schreckliches und sehr Kritisches im Internet entdeckt. Sie will davon berichten und vor allem will sie euch warnen. Klickt weiter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag bin ich in die Tiefen des Internets getaucht, und habe etwas Erschreckendes gefunden. Ich stie&szlig; auf einen Blog: http://proanalifestyle.blogspot.de/</p>
<p>Ein Blog einer an „Anorexie“ Erkrankten, die mir 70 Gr&uuml;nde auflistet, die Finger vom Essen zu lassen.</p>
<p>Vielleicht empfinde ich diese Gr&uuml;nde als schwachsinnig, weil ich keine „echte Ana“ bin, die eigentlichen Adressaten dieses Blogs.</p>
<p>Ana und Mia, so nennen die Betroffenen ihre Krankheit, die urspr&uuml;nglich Anorexie (Nahrungsverweigerung) und Bulimie (Brechsucht) hei&szlig;en. Um eine Verbindung zu den Krankheiten aufzubauen, haben sie ihnen menschliche Namen gegeben.</p>
<p>Oft werden hier Ana und Mia als die „Freunde“ bezeichnet, die irgendwann Kontrolle &uuml;ber das gesamte Verhalten &uuml;bernehmen. Und so fand ich auch einen Brief von Mia auf diesem Blog.</p>
<p>Ein Brief, in dem die Bloggerin aus der Perspektive von Mia andere Menschen aufkl&auml;rt, wer diese Mia denn eigentlich sei: Die neue, aber einzig wahre beste Freundin, die nur das Beste f&uuml;r mich will, indem sie mich, falls ich mal wieder „schwach“ war und etwas gegessen habe, auf die Toilette zwingt und mich bis auf‘s Blut alles erbrechen l&auml;sst. Mia nennt mich eine fette Kuh, m&ouml;chte aber auf der anderen Seite nur, dass ich endlich liebenswert bin, was ich vor unserer Bekanntschaft nicht sein konnte, DA ich, wie eben schon genannt, eine fette Kuh sei.</p>
<p>Das Kranke daran ist, dass mich der Blog irgendwie mitgerissen hat. Das n&auml;chste was ich direkt gegoogelt habe, war „BMI Rechner“. Aber dann ist mir aufgefallen, dass genau das der erste Schritt ist, doch auf das zu h&ouml;ren, was Jade auf proanalifestyle.blogspot.de/ den Menschen versucht einzutrichtern.<a href="http://www.meinemarie.org/2013/04/fur-ana-oder-gegen-das-leben/3643353303_40403e701c_q/" rel="attachment wp-att-7616"><img class="alignright  wp-image-7616" title="3643353303_40403e701c_q" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/04/3643353303_40403e701c_q.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Und proanalifestyle.blogspot.de/ ist nicht der einzige Pro-Ana Blog, der zurzeit sein Unwesen im Netz treibt. Ich konnte weitere Blogs finden, die mich genauso zum Hungern und Abnehmen animieren wollen. Mir scheint, dass es ein schrecklicher Trend geworden ist, so d&uuml;nn zu sein, dass jeder sehen kann, wie kurz man vor dem Tod steht. Je gr&ouml;&szlig;er die L&uuml;cke zwischen den Oberschenkeln, je herausstehender die Schulterknochen, desto m&auml;dchenhafter, attraktiver und disziplinierter sei man.</p>
<p>Und &uuml;berhaupt k&ouml;nne man nur auffallen und geliebt werden, wenn man gef&auml;hrlich d&uuml;nn ist.</p>
<p>Und genau das spiegeln auch die gro&szlig;en Fashion-Industrien wider. Es gibt auf dieser Welt ja wohl mehr „normal“ gewichtige Frauen, damit meine ich die, die ein Gewicht im gesunden Bereich haben, als Miranda Kerrs oder Giselle B&uuml;ndchens. Wieso gehen nicht solche „normalen“ Frauen &uuml;ber den Laufsteg und repr&auml;sentieren „die Frau von heute“?!</p>
<p>Und genau das ist das Problem. Die angebliche Vorstellung einer perfekten Frau nach Karl und Louis flie&szlig;t in die Krankheit mit ein. Das von ihnen vertretene Sch&ouml;nheitsideal macht krank.</p>
<p>Damit meine ich weder, dass alle Models eine Essst&ouml;rung haben, noch, dass zierliche Menschen h&auml;sslich sind. Im Gegenteil: Man sollte niemanden f&uuml;r sein Aussehen verurteilen, weder d&uuml;nne noch dicke Menschen, denn NIEMAND hat sich selbst gemacht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pures Chaos!</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 09:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lotti Ertner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Schultag der Abiturienten ist traditionell der „Chaostag“, an dem die Sch&#252;ler die Schule noch einmal komplett einnehmen. Hier beschreibt unsere Lotti, wie sie als Sechstkl&#228;sslerin den Chaostag 2013 erlebt hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer liebt ihn nicht? Er ist ein Tag vor den Osterferien und h&ouml;chst wahrscheinlich der coolste Schultag des Jahres. Die Abiturienten haben ihren Spa&szlig;, die Sch&uuml;ler haben ihren Spa&szlig; und wahrscheinlich sind die Lehrer froh, wenn er vorbei ist. Der Chaostag! Ein tolles Erlebnis f&uuml;r alle, die beteiligt sind. Aber was ist &uuml;berhaupt der Chaostag?</p>
<p><a href="http://www.meinemarie.org/2013/03/pures-chaos/attachment/046/" rel="attachment wp-att-7607"><img class="alignleft size-medium wp-image-7607" title="046" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/03/046-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Das ganze Spektakel beginnt schon mit der Mottowoche. Bei der die Abiturienten sich jeden Tag  zu verscheiden Themen verkleiden. Dieses Jahr waren die Themen 80er Jahre Sport, Rockfestival, Reeperbahn, und Sch&uuml;tzenfest, zum Chaostag gab es das Thema A BIg Bang Theory  Die Tage der Mottowoche sind eigentlich schon recht am&uuml;sant, in den gro&szlig;en Pausen wurde jeweils etwas vorgef&uuml;hrt (T&auml;nze oder &auml;hnliches.) und beim Sch&uuml;tzenfest sind sie wie immer durch die Klassen gegangen und haben mit einer „Kapelle“ gespielt.</p>
<p>Am Chaos-Tag war es so: Sobald man morgens ankommt wird man von einer Person angehalten. Dieses Jahr wurde einem gesagt, dass man von allem verschont wird, wenn man Schokolade mitgebracht hat. Wenn man welche abgab, bekam man ein DANKE auf die Hand geschrieben. Nachdem man dann sein Fahrrad geparkt hat bzw. mit dem Fragen nach Schokolade die erste H&uuml;rde genommen hat, geht es weiter zu einem dunklen Tunnel.</p>
<p>Wenn man durch den Tunnel gegangen war, tappte man beim anderen Ausgang in eine Falle, denn dort waren einige Abiturienten mit Edding bewaffnet und hatten nichts besseres zu tun als jeden der aus dem Tunnel kam, zu bemalen.</p>
<p>Am Morgen fing dann vor dem Forum die Show schon direkt an. Herr Brands, unser Schulleiter, musste, damit wir in die Schule konnte<a href="http://www.meinemarie.org/2013/03/pures-chaos/attachment/203/" rel="attachment wp-att-7608"><img class="alignright  wp-image-7608" title="203" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/03/203-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>n, den Schul-Schl&uuml;ssel von den Abiturienten zur&uuml;ckerobern. F&uuml;r uns Sch&uuml;ler leider, f&uuml;r die Lehrer zum Gl&uuml;ck, wurde der Schl&uuml;ssel schnell in einem von 1000 Luftballons gefunden. Danach gingen wir in die Klassen. Das war allerdings leichter gesagt als getan, da die Abiturienten uns einen Gang aus Tischen gebaut hatten, also mussten wir erst mal die Tische zur&uuml;ckstellen, und den Klassenraum komplett aufr&auml;umen.</p>
<p>Nach dem Unterricht ging es nach drau&szlig;en. Dort hatte die Oberstufe ein Programm auf die Beine gestellt das zum Thema (A BIg Bang Theory) passte. F&uuml;nf Lehrer hatten sich als die Hauptpersonen der Sendung verkleidet. Diese reisten mit einer Zeitmaschine und mussten dann in der Vergangenheit und Gegenwart unterschiedliche Aufgaben erledigen.</p>
<p>Der Chaostag mit der Mottowoche ist mit das Sch&ouml;nste an der Schule.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunftsszenarien in der Eurokrise einfach erkl&#228;rt (by explainity)</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 16:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-o1HKF-thBE?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Journalist ist der tollste Beruf der Welt!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 16:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftswoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftswoche: Teil 6! Wir m&#246;chten euch jemanden vorstellen: Marcel ist noch Student, aber ein sehr erfolgreicher Student! Er ist neben seinem Studium freier Sportjournalist, reist schon jetzt durch die Welt und trifft Promis wie Dirk Nowitzki. Hier erkl&#228;rt er uns seinen Weg und nat&#252;rlich hat er wichtige Tipps f&#252;r den perfekten Start ins Berufsleben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1) Marcel, stellst du dich mal kurz vor? Studierst du noch oder was ist dein Beruf?</strong></p>
<p>Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Nackenheim, ein sehr sch&ouml;nes und gem&uuml;tliches Weindorf bei Mainz. Seit 2008 studiere ich in an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universit&auml;t Publizistik, Politikwissenschaft und Amerikanistik – Ende April steht jetzt (endlich) meine Abschlusspr&uuml;fung an. Mein offizieller Beruf ist noch Student, allerdings bin ich seit 2006 gleichzeitig als freier (Sport-) Journalist t&auml;tig. Zun&auml;chst bei unserem Lokalblatt Allgemeine Zeitung Mainz, jetzt auch bei verschiedenen &uuml;berregionalen Medien. Zum Beispiel bei der Sport Bild, Spiegel Online und ZDF Online. So hatte ich die vergangenen Jahre immer einen guten Mix aus Theorie als Student und aus Praxis als freier Journalist.</p>
<p><strong>2) Was machst du im Moment genau? F&uuml;r wen bist du unterwegs und vor allem wo bist du im Moment?</strong></p>
<p>Momentan hast Du mich in New York erwischt. Bin gerade f&uuml;r einen zehnt&auml;tigen Aufenthalt hier. Insgesamt bin ich f&uuml;nf- bis sechsmal pro Jahr in den USA. Dabei schaue ich mir immer die Spielpl&auml;ne der amerikanischen Sportligen an und &uuml;berlege mir, welche interessanten Geschichten man schreiben k&ouml;nnte. Zum Beispiel ist es immer gut, ein Spiel der NBA-Basketball-Mannschaft Dallas Mavericks dabei zu haben, weil dort der deutsche Superstar Dirk Nowitzki spielt. &Uuml;ber ihn ist es immer interessant zu berichten. Am Ende muss man dann ein bisschen balancieren, wie man seine Geschichten am besten und „meistbietend“ verkauft. Insgesamt habe ich diesmal sieben verschiedene Abnehmer: die Sport Bild, die Tageszeitungen TZ und Trierischer Volksfreund, die Schweizer Zeitung Blick, die Website spox.de, das Basketball-Magazin „Basket“ und auch die Presseabteilung des FC Schalke.</p>
<p><strong><a href="http://www.meinemarie.org/2013/03/journalist-ist-der-tollste-beruf-der-welt/neuner/" rel="attachment wp-att-7507"><img class="alignleft  wp-image-7507" title="Neuner" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/03/Neuner-300x225.jpg" alt="" width="248" height="186" /></a>3) Du hast als &#8216;Neusportjournalist&#8217; bestimmt schon viele Promis getroffen oder? Wen magst du besonders?</strong></p>
<p>Es ist eine richtig tolle Sache, als Sportjournalist viele interessante Personen kennen lernen zu d&uuml;rfen. Das ist zum Teil ein richtiges Privileg. Gerade diese Woche durfte ich Dirk Nowitzki oder den Tennisspieler Rafael Nadal treffen und interviewen. Manchmal glauben mir meine Freunde es gar nicht, wen ich alles getroffen habe. Auf der einen Seite sind das ganz besondere Momente, bei denen man ziemlich aufgeregt ist. Auf der anderen Seite wird es f&uuml;r mich langsam ein bisschen zur „Routine“. Ich kann mich zum Beispiel an das erste Treffen mit Dirk Nowitzki erinnern, als ich kaum einen geraden Satz herausbekommen habe. Doch mittlerweile habe ich ihn vier-, f&uuml;nfmal getroffen, so dass wir schon ein recht vertrautes Verh&auml;ltnis haben. Besonders am Herzen liegt mir auch Edmund Stoiber, der ein richtig netter Typ und zudem ein gl&uuml;hender Basketball-Fan ist. Und nat&uuml;rlich Manuel Neuer, den ich w&auml;hrend eines Praktikums beim FC Schalke 04 kennen lernen durfte. Trotz seiner Ber&uuml;hmtheit ist er ein absolut bodenst&auml;ndiger und supernetter Kerl.</p>
<p><strong>4) Was waren bis jetzt deine wichtigsten Stationen?     </strong></p>
<p>Meine mit Abstand wichtigste Station war ein zweimonatiges Praktikum im Auslandsstudio des ZDF im Fr&uuml;hjahr 2010 in New York. Dort habe ich die „gro&szlig;e Welt des Journalismus“ kennen gelernt. Zuvor hatte ich lediglich als Lokaljournalist gearbeitet. Doch ab diesem Zeitpunkt habe ich riesengro&szlig;e Freude daran gefunden, die ganze Welt zu bereisen und dabei spannende Artikel zu schreiben.</p>
<p><strong>5) Hast du wichtige Tipps f&uuml;r uns, wenn wir ins Studenten- und Arbeitsleben starten und genau so viel von der Welt sehen wollen wie du?  </strong></p>
<p>Das entscheidende Wort hei&szlig;t „Demut“. Das klingt im ersten Moment vielleicht ein bisschen komisch und wenig griffig. Aber was ich damit sagen will: Jeder sollte erst mal klein anfangen und das nie vergessen. Die Lokalzeitung ist der allerbeste Einstieg, um ein guter Journalist zu werden. Der symboltr&auml;chtige Artikel &uuml;ber die Kaninchenz&uuml;chter ist die beste praktische &Uuml;bung. Denn in diesem Beruf geht es nur &uuml;ber Praxis, Praxis, Praxis. Ich kann jedem raten, so fr&uuml;h wie m&ouml;glich ein Praktikum bei der Lokalzeitung zu machen und dann dort als freier Mitarbeiter weiter t&auml;tig zu sein. Wenn man t&uuml;chtig, zuverl&auml;ssig und zielstrebig ist, kann man schnell eine ganz gute Reputation aufbauen. Dann w&uuml;rde ich mich f&uuml;r ein Praktikum bei einem &uuml;berregionalen Medium bewerben. Diese nehmen n&auml;mlich meistens nur Leute, die bereits praktische Erfahrungen gesammelt haben – vor allem eben bei der Lokalzeitung. So geht es dann St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck „aufw&auml;rts“. Doch bei alledem darf man die erw&auml;hnte „Demut“ nicht vergessen. Das hei&szlig;t, man darf nicht denken, es sei Alltag, andauernd superspannende Interviews mit Dirk Nowitzki oder Rafael Nadal f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Neben diesen Highlights sollte man es schaffen, zur Not auch &uuml;ber die Kaninchenz&uuml;chter weiterhin gerne und leidenschaftlich zu berichten. Denn im Journalismus gibt es eben nicht nur die besagten Highlights, sondern auch viel Alltagskram, der vergleichsweise langweilig ist. Wenn einem dieser Spagat gelingt, dann ist Journalist der tollste Beruf der Welt!</p>
<p>Danke, Marcel!</p>
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		<title>„Liebe Jelena Sergejewna“ &#8211; ein Theaterst&#252;ck mit bleibender Wirkung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Mann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theater AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Geheim Tipp! Die Theater- AG f&#252;hrt ein sehr interessantes St&#252;ck auf! Was Inhalt dieses St&#252;cks ist, k&#246;nnt ihr hier lesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Liebe Jelena Sergejewna“ , das ist ein aus Russland stammendes Theaterst&uuml;ck, welches am 20. und 21.3 von der Theater-AG im Forum Mariengarden aufgef&uuml;hrt wird. Unter der Leitung von Herrn Sascha D&uuml;cker. Ich sag euch nur jetzt schon einmal: Nichts f&uuml;r Weicheier.</p>
<p>Warum man sich gerade f&uuml;r dieses Theaterst&uuml;ck Zeit nehmen sollte? Fragen wir Herrn D&uuml;cker selbst, der schon einige Erfahrungen mit Theaterproduktionen gemacht hat:<br />
„Das St&uuml;ck ist ein spannendes, kurzweiliges St&uuml;ck mit realistischer Handlung vor einem historischen Hintergrund &#8211; und es k&ouml;nnte genauso in einer deutschen Stadt passieren. Unsere Gesellschaft neigt immer mehr zur Ellenbogen-Mentalit&auml;t und Egoismus und das St&uuml;ck spiegelt dies sehr gut wieder.<br />
Vor allem &#8211; im Gegensatz zu &#8220;Klassikern&#8221; &#8211; spielen die Sch&uuml;ler in Jelena Sergeijewna ihr &#8220;eigenes Alter&#8221;. Sie spielen also keine Erwachsenen oder Gro&szlig;eltern, sondern genau das, was sie sind: Abiturienten, die die Klausuren versemmelt haben und nun versuchen, ihre Lehrerin davon zu &uuml;berzeugen, die Klausuren herauszur&uuml;cken, damit sie ihre Antworten verbessern k&ouml;nnen.</p>
<p>Alle K&uuml;nste, ob bildende oder darstellende Kunst bereichern unser Leben ungemein, f&uuml;r Sch&uuml;ler der &#8220;Nintendo- &amp; DSDS Generation&#8221; mag dies schwer nachzuvollziehen sein, aber mit zunehmendem Alter und mehr Lebenserfahrung bereut es man unter Umst&auml;nden sp&auml;ter, vorhandene Angebote nicht fr&uuml;her wahrgenommen zu haben.<br />
Pers&ouml;nlich habe ich nichts gegen Trash oder Gossip oder Championsleague. Ganz im Gegenteil &#8211; aber es kann nicht schaden, den Horizont auch anders zu erweitern &#8211; &#8220;Jelena Sergeijewna&#8221; macht dies auf dramatische und kurzweilige Art und Weise.&#8221;</p>
<p>Ihr seid alle herzlich zu der Premiére am 20.3 und zur 2. Auff&uuml;hrung am 21.3 im Forum Mariengarden eingeladen. Einlass ist an beiden Abenden um 19:00 Uhr, das St&uuml;ck beginnt um 19:30.</p>
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		<title>The World&#8217;s Best Parkour and Freerunning 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 22:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/NX7QNWEGcNI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Urlaubswoche Teil 5: Couchsurfing</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[So, der f&#252;nfte und letzte Teil unserer Urlaubswoche folgt heute. Mareen stellt eine besonders preiswerte und sehr interessante Art Urlaub zu machen vor: Das Couchsurfing. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/2013/03/urlaubswoche-teil-5-couchsurfing/sofa/" rel="attachment wp-att-7564"><img class="alignleft size-medium wp-image-7564" title="sofa" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2013/03/sofa-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nat&uuml;rlich ist es sch&ouml;n sich im Urlaub vom Hotel komplett verw&ouml;hnen zu lassen, ein gem&uuml;tliches Bett, das jeden morgen gemacht wird, zu haben und von allen ansonsten in Ruhe gelassen zu werden. Doch ist das nicht der typische Touri, der sich um nichts k&uuml;mmern will? Wie soll man auf einer riesigen Hotelanlage Land und Leute kennenlernen? Wie soll man in verschiedenen Touristenmetropolen die echten Geheimtipps entdecken? Und vor allem, wie soll man sich so einen Urlaub immer leisten k&ouml;nnen?</p>
<p>Im Jahre 2003 hat sich Casey Fenton diesen Problemen gewidmet und gr&uuml;ndete CouchSurfing International, Inc. Couchsurfing? Was soll denn das, reist man etwa mit seinem Sofa als Surfbrett um die Welt? Nat&uuml;rlich nicht. Casey Fenton hat eine Internetseite aufgestellt, auf der verschiedene Menschen aus den verschiedensten L&auml;ndern einen Beitrag hinterlassen k&ouml;nnen und entweder in Sofa zum &uuml;bernachten anbieten oder eins suchen. Ein Beispiel: Wenn ich beschlie&szlig;en w&uuml;rde nach dem Abi f&uuml;r eine Zeit nach S&uuml;damerika zu gehen, am liebsten nach Rio de Janeiro, dann melde ich mich auf der Internetseite <a href="http://www.couchsurfing.org/">www.couchsurfing.org</a> an. Daf&uuml;r muss ich meinen vollst&auml;ndigen Namen, meine E-Mail Adresse, mein Geschlecht, mein Geburtsdatum und meine Heimatstadt angeben.</p>
<p>Sobald ich mich registriert habe, kann ich auf die Stadt meiner Wahl klicken, einen Kommentar mit meinem Anliegen hinterlassen und hoffen, dass sich jemand bei mir meldet. Falls jemand gewillt ist, mich und eventuell auch weitere G&auml;ste aufzunehmen, ist es auch m&ouml;glich den Rest &uuml;ber pers&ouml;nliche Nachrichten zu kl&auml;ren. Wichtig ist, dass man f&uuml;r eine &Uuml;bernachtung nicht bezahlen und auch kein Geld verlangen darf, dass geht gegen die Grundeinstellung der Couchsurfer. Lediglich Essen, welches man von seinen Gastgebern angeboten bekommen k&ouml;nnte, darf bezahlt werden. Es ist gerne gesehen, wenn man nicht nur nach &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten sucht, sondern auch selbst ein Sofa zum Schlafen anbietet und seinen m&ouml;glichen G&auml;sten die Umgebung zeigt.</p>
<p>Die Idee bei vollkommen fremden Menschen auf dem Sofa zu schlafen, oder auch Fremde im eigenen Wohnzimmer schlafen zu lassen, ist f&uuml;r viele sehr befremdlich. Couchsurfing garantiert zwar, durch verschiedene Ma&szlig;nahmen, dass keine Fake-Profile entstehen k&ouml;nnen, sodass man diese Website ausnutzen kann, jedoch kann auch das nat&uuml;lich nicht garantieren, dass man mit der Person keine Probleme haben wird. Hilfreich ist daf&uuml;r die Bewertung der Profile von Couchsurfing.org, wenn jemand viele positive Kritiken f&uuml;r seine Gastfreundschaft erh&auml;lt, entscheidet man sich nat&uuml;rlich immer gerne f&uuml;r ihn.</p>
<p>Wenn man also mal etwas anderes Ungew&ouml;hnliches von einem Land sehen will und nicht das n&ouml;tige Kleingeld f&uuml;r  ein Hotel hat, dann ist Couchsurfing eine sehr gute Alternative, besonders um neue Leute kennenzulernen. Und solange man kein Problem damit hat, sich auf die Gewohnheiten der Gastgeber einzustellen und man mit relativ einfachen Zust&auml;nden klar kommt, kann Couchsurfing definitiv zum ultimativen Urlaub werden.</p>
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