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	<description>Schülerzeitung am Gymnasium Mariengarden</description>
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		<title>Die Marie-Redaktion in der Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie- Christin Dirking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktionsblog]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[konrad adenauer]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich war es so weit! Ende Januar fuhren zehn unserer Redakteure nach Berlin, um dort am “Grundlagenseminar Journalismus” teilzunehmen. Wie es uns gefallen hat, ist hier zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-6323" href="http://www.meinemarie.org/2012/02/die-marie-redaktion-in-der-hauptstadt/seminar-berlin/"><img class="alignright size-medium wp-image-6323" title="Seminar Berlin" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/02/Seminar-Berlin-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" /></a>Noch nicht ganz wach, aber voller Vorfreude stiegen wir fr&uuml;hmorgens in Bad-Bentheim  in den Zug, der uns direkt bis nach Berlin brachte.<br />
Nachdem wir dort unser Hotel bezogen und die Stadt ein wenig erkundet hatten, fing das Programm sofort an.  In den R&auml;umen der Konrad-Adenauer-Stiftung  (KAS) lernten wir die anderen Teilnehmer und unsere Seminarleiter Gernot Uhl und Jenny Clemens kennen.<br />
Am ersten Tag brachten sie uns zum Beispiel die Unterschiede zwischen einem Bericht und einer Nachricht bei und gaben uns einen &Uuml;berblick &uuml;ber verschiedene Texttypen wie Glosse, Interview oder Feature.  Au&szlig;erdem  gingen sie auf verschiedene Recherchetechniken ein &#8211; die uns am zweiten Tag noch helfen sollten.  Auch die Praxis kam nicht zu kurz: Wir sollten jeder eine Nachricht verfassen, die nachher mit allen besprochen wurde.<br />
Der zweite Seminartag war dann der spannendste. Zun&auml;chst lernten wir, wie man eine Reportage und ein Portrait schreibt. Danach durften wir in Kleingruppen selbst durch die Gro&szlig;stadt laufen, um uns ein Thema f&uuml;r unsere eigene Reportage zu suchen. In diesen drei Stunden kam es darauf an, Mut und Feingef&uuml;hl zu beweisen, da wir fremde Personen ansprechen sollten, um &uuml;ber diese zu schreiben.  Dabei kamen sehr beeindruckende Ergebnisse heraus.<br />
Bevor wir allerdings unsere Reportage zu Ende schrieben, besuchten wir zun&auml;chst die KAS-Onlineredaktion. Christian Echle und Josephine Landertinger referierten &uuml;ber ihren Beruf und gaben uns Einblicke in ihre Arbeit.<br />
Das Highlight f&uuml;r die Marie-Redaktion war am Abend der Besuch von Janos Burghardt von der Jugendzeitung YAEZ. Er gab uns hilfreiche Tipps, wie wir unsere Seite noch besser machen k&ouml;nnten. Diese werden wir auf jeden Fall umsetzen!<br />
Am letzten Morgen las jeder seine Reportage vor und Jenny und Gernot sagten jedem, was noch zu verbessern w&auml;re. Es waren wirklich gute Texte dabei, und jeder durfte sagen, was er von den Texten h&auml;lt.<br />
Den Abschluss bildete der Vortrag der JONA-Stipendiatin Barbara Schmickler, die sich unseren Fragen stellte.<br />
Als wir die Heimreise antraten, waren wir schon ein wenig traurig, dass die drei Tage so schnell vorbei waren. Das Seminar hat uns viel Spa&szlig; gemacht, und wir haben richtig nette Leute kennengelernt. Die Atmosph&auml;re war super, und obwohl die Tage zum Teil sehr lang waren, konnten wir eine Menge lernen und mitnehmen.</p>
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		<title>Marie gewinnt den &#8220;Wortwitz&#8221; Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Inhester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktionsblog]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[mhmk]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marie hat noch einen Preis gewonnen, diesmal von der Makromedia Hochschule Medien und Kommunikation. Welchen Platz wir belegt haben, und wie es bei der Preisverleihung war, erfahrt ihr in diesem Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.1. fuhren wir, das hei&szlig;t acht Mitglieder der Redaktion, um 9:30 Uhr morgens, munter ausgeschlafen, nach K&ouml;ln zwecks Preisverleihung des „Wortwitz“ Preises, zu der uns die „Makromedia Hochschule Medien und Kommunikation“ (MHMK) eingeladen hatte.</p>
<p>Nachdem wir – in K&ouml;ln angekommen &#8211; eine Stunde im str&ouml;menden Regen durch die Stadt gebummelt waren, wurde es uns zu nass und wir machten uns auf die Suche nach der MHMK. Die war nicht ganz einfach zu finden, denn entgegen unserer Erwartung gab es keinen gro&szlig;en Campus; die Uni befand sich vielmehr &uuml;ber einem Kaufhaus.</p>
<p>Als schlie&szlig;lich auch die anderen Sch&uuml;lerzeitungen eingetrudelt waren, begann die Preisverleihung. Das Sch&ouml;ne an der Sache: Es gab H&auml;ppchen und Getr&auml;nke umsonst. Ach ja, und wir haben den Sonderpreis gewonnen, erster Platz. Nach der l&auml;ssigen Urkundenverteilung durch Prof. Dr. Kim Otto, einem Jurymitglied, und nachdem ein, zwei andere wichtige Leute auch noch ein paar Worte gesagt hatten, bekamen wir dann auch endlich unsere Belohnung: einen Workshop zum Thema „Nachrichten schreiben“.</p>
<p>Wie sich allerdings herausstellte, war der Workshop echt langweilig, weil die eine H&auml;lfte von uns schon vor zwei Jahren an einem sehr &auml;hnlichen teilgenommen hat, und der Rest auch so schon Nachrichten schreiben konnte.</p>
<p>Also sind wir eher gegangen, was nicht weiter schlimm war, weil wir so fr&uuml;her zuhause waren.</p>
<p>Was uns au&szlig;erdem ein wenig gewundert hat, ist die Tatsache, dass die „normalen“ Pl&auml;tze eins bis drei ein Preisgeld, wir, als Sieger des ersten Sonderpreises, jedoch nicht einmal das Fahrtgeld erstattet bekommen haben.</p>
<p>Am Ende war es aber ein sch&ouml;ner – schulfreier &#8211; Tag, und wir kommen gerne noch einmal nach K&ouml;ln zur MHMK, wenn es wieder H&auml;ppchen gibt.</p>
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		<title>Elbtonal Percussion in Borken</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophia Lechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Elbtonal]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Trommel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Band "Elbtonal Percussion" war in der Borkener Stadthalle zu Gast. Wer Elbtonal &#252;berhaupt ist, wie es war und was Bandmitglied Stephan Krause dazu sagt, erfahrt ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-6276" href="http://www.meinemarie.org/2012/01/elbtonal-percussion-in-borken/elb_02/"><img class="alignright size-medium wp-image-6276" title="elb_02" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/01/elb_02-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am 21.1 war das vierk&ouml;pfige Schlagzeug-Ensemble &#8220;Elbtonal Percussion&#8221; in der Borkener Stadthalle zu Gast. Ihre Show bot ein atemberaubendes Programm mit Trommelkl&auml;ngen aus der ganzen Welt. Sie spielten auf den verschiedensten Schlaginstrumenten, wie Trommeln, Pauken und Becken, aber auch auf einem Marimba- und einem Vibraphone. Dazu kamen  eine Menge unbekannter und interessanter Instrumente. Aufgelockert wurde die Show durch witzige St&uuml;cke wie &#8220;Demontage&#8221;, in der die K&uuml;nstler als Bauarbeiter verkleidet auf Leitern, Eimern und Werkzeugkisten trommelten. Nach der Show stand mir Bandmitglied Stephan Krause (zweiter von links) Rede und Antwort:</p>
<p><strong>Wie kommt man eigentlich darauf, Profi-Schlagzeuger zu werden ?</strong></p>
<p>Gesehen habe ich das erstmals im Fernsehen. Als Kind findet man sowas ja cool. Ich bekam Unterricht und spielte sp&auml;ter in Jugendbands. Dann wollte ich das beruflich machen. Meine Eltern gaben mir die Erlaubnis, doch nur, wenn ich Musik/Schlagzeug studieren w&uuml;rde. So ging ich auf die Hamburger Musikhochschule, wo wir vier uns dann auch kennenlernten.</p>
<p><strong>Woher nehmen Sie Ihre Ideen ?</strong></p>
<p>Auf der Musikhochschule lernt man die Grundbeats kennen. Aus diesen Grundelementen und zus&auml;tzlichen Erfahrungen entstehen dann unsere Titel. Wir reisen viel und schauen uns oft Konzerte an, woraus wir dann neue Ideen f&uuml;r neue Lieder nehmen. Neben den Eigenkompositionen spielen wir auch Lieder von anderen K&uuml;nstlern.</p>
<p><strong>Auf der B&uuml;hne standen zahlreiche Instrumente, die ich noch nie zuvor gesehen habe, wie lernt man es solche Instrumente zu spielen ?</strong></p>
<p>Die Grundinstrumente wie Schlagzeug, Vibraphone und Trommeln lernt man auf der Musikhochschule. Von diesen kann man sich das Spielen anderer Instrumente ableiten und selbst beibringen. Wir besuchen au&szlig;erdem h&auml;ufig Workshops und schauen uns oft Videos an, um neue Instrumente kennen und spielen zu lernen.</p>
<p><strong>Was ist das Schwierigste all dieser Sachen ?</strong></p>
<p>Ganz klar das Marimbaphone. Man spielt mit zwei bis drei Schl&auml;gern in einer Hand. Dazu weist das Instrument eine erstaunliche L&auml;nge von &uuml;ber zwei Metern auf. Der Spieler muss trotz der L&auml;nge die exakten T&ouml;ne treffen. Anders als beim Klavier, welches eine &auml;hnliche Tonanordnung hat, hat man beim Marimbaphone die T&ouml;ne nicht direkt vor sich sondern man muss von Ton zu Ton laufen. Da jedes Instrument so seine T&uuml;cken hat, haben wir uns alle spezialisiert.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-6279" href="http://www.meinemarie.org/2012/01/elbtonal-percussion-in-borken/2009-11/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-6279" title="2009-11" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/01/2009-11-300x92.jpg" alt="" width="300" height="92" /></a></p>
<p><strong>K&ouml;nnen Sie irgendetwas an uns Sch&uuml;ler weitergeben ? Ein Erfolgsrezept ?</strong></p>
<p>Leider kann ich da nur eins sagen: &Uuml;bung macht den Meister. In meiner Anfangszeit als Musiker habe ich teils 12 Stunden am Tag ge&uuml;bt. Jetzt &uuml;be ich am Tag noch ca. 4 Stunden. Doch ich merke jetzt noch, was mir die Zeit damals gebracht hat.</p>
<p><strong>Nun komme ich zu meiner letzten Frage: Sind Sie mit Ihrem Auftritt heute zufrieden ?</strong></p>
<p>Ja! Auf jeden Fall.</p>
<p>Zufrieden waren nach dem Auftritt auch noch alle Zuschauer. Gefeiert wurde das Ensemble mit einem riesen Applaus. Noch einen sch&ouml;nen Dank an Herrn Buning, der uns Sch&uuml;lern einen verg&uuml;nstigten Preis arangiert hat.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>13 Gr&#252;nde, wieso wir uns auf das neue Forum freuen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Burlo]]></category>
		<category><![CDATA[eröffnungswoche]]></category>
		<category><![CDATA[forum mariengarden]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>

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		<description><![CDATA[In 50 Tagen ist es soweit. Die Er&#246;ffnungswoche des neuen Forum startet. Fast zwei Jahre mussten wir auf unsere Aula verzichten. Deswegen freuen wir uns jetzt umso mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/01/aulabau.jpg" rel="lightbox[6288]"><img class="alignright size-medium wp-image-6289" title="aulabau" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/01/aulabau-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a> 1.  In der neuen Kantine wird es ein neues Essensangebot mit mehr Auswahl geben. Das wird lecker!</p>
<p>2.  Es gibt keinen Baustellenl&auml;rm mehr.</p>
<p>3.  Platz f&uuml;r gro&szlig;e Aktionen wie z.B. f&uuml;r die Theater-AG oder den Balladenabend</p>
<p>4.  Das O-Cafe!!! Endlich kommen wir aus der zweifelhaften Vegetation im Keller raus.</p>
<p>5.  Keine nervigen Stromausf&auml;lle wegen Bautrocknungsarbeiten</p>
<p>6.  Ich bin es Leid, f&uuml;r meine Klausuren immer zum Trellement zu laufen.</p>
<p>7.  Wir k&ouml;nnen damit angeben.</p>
<p>8.  Die neue Bibliothek mit Laptops und hoffentlich neuen B&uuml;chern.</p>
<p>9.  Burlo wird dadurch bekannter.</p>
<p>10.  Keine orientierungslose Raumsuche mehr, denn im neuen Forum gibt es neue Mittel- und Oberstufenr&auml;ume.</p>
<p>11.  Keine Freistunde mehr, in der man sich langweilt, denn es wird reichlich M&ouml;glichkeiten zur Besch&auml;ftigung geben.</p>
<p>12.  Die Forumswoche kann starten- mit all den tollen Veranstaltungen.</p>
<p>13.  Wenn das Forum er&ouml;ffnet, ist es nicht mehr weit bis zu meinen Abiball. Yeah!</p>
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		<title>Somebody That I Used to Know &#8211; Walk off the Earth (Gotye &#8211; Cover)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video der Woche]]></category>

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		<title>Sascha Grammel &#8211; Josie</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Grammel]]></category>
		<category><![CDATA[Josie]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha]]></category>

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		<title>Maria Aragon &#8211; Born this way</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 20:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video der Woche]]></category>

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		<title>Hans Klok – &#8220;The fastest magician ever&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 20:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schnellste Magier der Welt kommt zur&#252;ck nach Europa. Der niederl&#228;ndische Zauberer Hans Klok ist in Deutschland!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-6234" href="http://www.meinemarie.org/2012/01/hans-klok-the-fastest-magician-ever/hansklok1/"><img class="alignright size-medium wp-image-6234" title="HansKlok1" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/01/HansKlok1-271x300.jpg" alt="" width="271" height="300" /></a>Er kehrt zur&uuml;ck. Der mit bedeutendste Magier dieser Zeit verl&auml;sst tats&auml;chlich die gro&szlig;e B&uuml;hne in Las Vegas und ist seit Dezember mit seiner Show „Magie der Weihnacht“ in Deutschland auf Tournee.<br />
Hans Klok ist f&uuml;r seine sehr dramatischen Darbietungen voller Action und Spannung bekannt. Die aktuelle Show geht jedoch ein klein wenig in eine andere Richtung, abgestimmt auf die Advents- und Weihnachtzeit. Nat&uuml;rlich l&auml;sst sich Hans Klok die f&uuml;r ihn typische Dramatik nicht nehmen, so l&auml;sst er zum Beispiel Gegenst&auml;nde, aber auch Menschen verschwinden, schweben oder erscheinen. Eigentlich unm&ouml;gliche Dinge passieren, die das Publikum aber extrem staunen lassen. Die „Magie der Weihnacht“ soll den Zuschauern den Kern und die Geschichte der Magie nahe bringen, so f&uuml;hrt Hans Klok zum Beispiel alte Illusionen vor, die die Entwicklung der Magie sehr gepr&auml;gt haben Er fordert sein Publikum auf, sich auch privat n&auml;her mit der Zauberei zu besch&auml;ftigen.<br />
Man merkt jedoch auch, eben passend zu Weihnachten, dass eine gewisse Besinnlichkeit und Wohlf&uuml;hlatmosph&auml;re eine gro&szlig;e Rolle spielen. Es treten zum Beispiel zwischendurch einige T&auml;nzer zu ruhiger Musik auf. Oder mein pers&ouml;nliches Highlight ist ganz weihnachtlich gepr&auml;gt, denn Hans Klok macht einen kleinen Zuschauer aus dem Publikum unglaublich gl&uuml;cklich, als er den Weihnachtsmann f&uuml;r ihn herzaubert.<br />
Hans Klok zieht das Publikum auch durch einen sehr humorvollen Umgang ganz auf seine Seite und fesselt es praktisch an seine Kunst.<br />
<a rel="attachment wp-att-6235" href="http://www.meinemarie.org/2012/01/hans-klok-the-fastest-magician-ever/hansklok/"><img class="alignleft size-medium wp-image-6235" title="hansklok" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2012/01/hansklok-300x225.jpg" alt="" width="271" height="194" /></a>Das Besondere ist einfach, dass bei ihm alles unheimlich schnell geht, man sieht wirklich nichts, und pl&ouml;tzlich zaubert er gef&uuml;hlte 100 Kartenspiele aus seiner Hand.<br />
Und eben diese Schnelligkeit brachten ihn zu seiner eigenen Show am gro&szlig;en „Las Vegas Strip“. Er geh&ouml;rt seit dem zu den gr&ouml;&szlig;ten Magiern, die es gibt.</p>
<p>Also, eine wirklich lohnenswerte, sehr unterhaltsame und spektakul&auml;re Show!</p>
<p>Bildquellen:<br />
Miniaturbild: www.musicheadquarter.de<br />
Bild rechts: www.admiralspalast.de<br />
Bild links: seiltanz.wordpress.com</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marie blickt zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2011/12/marie-blickt-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Priesterweihe]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten f&#252;nf Tagen des Jahres blicken wir auf das Jahr 2011 zur&#252;ck. Was ist alles bei uns an der Schule passiert? Welche Ver&#228;nderungen gab es? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Priesterweihe</strong><a rel="attachment wp-att-6191" href="http://www.meinemarie.org/2011/12/marie-blickt-zurueck/priesterweihe/"><img class="alignright size-medium wp-image-6191" title="Priesterweihe" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/Priesterweihe-300x161.jpg" alt="" width="323" height="166" /></a></p>
<p>Wisst ihr noch? Unser Schulseelsorger Jens wurde in einer gro&szlig;en Zeremonie bei uns auf dem Schulhof zum Priester geweiht. Weihbischof Winfried Theising leitete die heilige Messe und spendete Jens Watteroth durch Handauflegung das Weihsakrament. Leider regnete es an diesem Tag wie aus K&uuml;beln, was unserem „neuen“ Priester seinen gro&szlig;en Tag allerdings nicht verderben konnte.</p>
<p>Bildquellen:</p>
<p>Miniaturbild: www.brashgames.co.uk</p>
<p>Bild rechts: <a href="http://www.westline.de">www.westline.de</a></p>
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		<title>Unsere &#8220;Neuen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabell WÃ¼st</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Referendare]]></category>
		<category><![CDATA[unsere neuen]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei neue Referendare haben wir seit November. Wir stellen sie vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/232323234.jpg" rel="lightbox[6163]"><img class="alignright size-medium wp-image-6165" title="232323234" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/232323234-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><strong>Name: </strong> Tobias Averbeck</p>
<p><strong>Alter:</strong> 28 Jahre</p>
<p><strong>F&auml;cher:</strong> Chemie und Geschichte</p>
<p><strong>Woher kommen Sie?</strong><br />
Rhede. Ich habe in M&uuml;nster studiert und bin dann vor kurzem nach Borken gezogen.</p>
<p><strong>Warum sind Sie Lehrer geworden?</strong><br />
Ich will mein Wissen an Andere weitergeben. Au&szlig;erdem ist es ein guter Beruf.</p>
<p><strong>Die Schule f&uuml;r das Refrendariat kann man sich nicht aussuchen, aber man kann &#8220;W&uuml;nsche&#8221; &auml;u&szlig;ern. War Burlo Ihr &#8220;Wunsch&#8221;?</strong><br />
Bei mir schon. Ich bin vor kurzem nach Borken gezogen, deswegen habe ich mir Schulen in der N&auml;he &#8220;gew&uuml;nscht&#8221;.</p>
<p><strong>Was war Ihr erster Gedanke, als Sie erfahren haben, dass Sie in Burlo ihr Refrendariat machen?</strong><br />
&#8220;Super, meine Wunsch wurde ber&uuml;cksichtigt.&#8221;</p>
<p><strong>Wie waren Ihre ersten Tage am Gymnasium Mariengarden?</strong><br />
Gut, ich wurde freundlich aufgenommen.</p>
<p><strong>Wie hie&szlig; Ihre Schule und gibt es Unterschiede zwischen Ihrer Schule und unserer?</strong><br />
Ich war am Euregio-Gymnasium in Bocholt. Die Schule war gr&ouml;&szlig;er und es wurde nicht am Anfang des Tages gebetet. Es hingen auch keine Kreuze in den Klassen.</p>
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