<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>meinemarie &#187; Internet</title>
	<atom:link href="http://www.meinemarie.org/category/internet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.meinemarie.org</link>
	<description>Schülerzeitung am Gymnasium Mariengarden</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 11:45:25 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>DVD-Tipp: The Social Network</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2011/04/5266/</link>
		<comments>http://www.meinemarie.org/2011/04/5266/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joscha Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinemarie.org/?p=5266</guid>
		<description><![CDATA[„SENSATIONELL. Einen solchen Film gibt es in jeder Generation nur einmal“ – The New York Times]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/the-social-network-plakat.jpg" rel="lightbox[5266]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5272" title="the-social-network-plakat" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/the-social-network-plakat-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Der Film von David Fincher ist ein guter Film! Um genau zu sein, einer der besten, die im letzten Jahr gemacht wurden.<br />
Zugegeben: Ich bin begeistert und damit etwas unkritisch. Und zugegeben: Ein Film &uuml;ber den Gr&uuml;nder und die Gr&uuml;ndung von Facebook, die nebenbei bemerkt extrem authentisch daherkommt, bedient nicht jedermanns Geschmack.<br />
Daraus erkl&auml;rt sich auch, dass der Film bei den Oscars nicht sehr gut abgeschnitten hat. Trotz Auszeichnungen f&uuml;r Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Filmmusik und Bester Schnitt, in den Hauptkategorien ging er leer aus. Ein junger Schauspieler von 28 Jahren in der Hauptrolle (brillant: Jesse Eisenberg) gegen den 20 Jahre &auml;lteren Colin Firth aus „The King’s Speech“, ein Film &uuml;ber ein so junges Ph&auml;nomen, dass die ersten Anf&auml;nge nicht einmal  zehn Jahre zur&uuml;ckliegen gegen den Film &uuml;ber den bereits 1952 verstorbenen King George VI.<br />
Es ist nur nat&uuml;rlich, dass die &uuml;berwiegend &auml;lteren Herrschaften der Akademie mit dem Historiendrama mehr anfangen k&ouml;nnen &#8211; vermutlich gibt es unter den Mitgliedern des Oscar-Komitees eher weniger Facebook-Nutzer. Doch eben das macht den Erfolg des Filmes aus: Der Film lebt, beschreibt eine Dynamik, denn das Unternehmen ist im st&auml;ndigen Wandel und wie gesagt sehr jung. Eine „Plattform“, ein „Social Network“ mit mittlerweile &uuml;ber 500 Millionen Mitgliedern (laut Facebook Stand April: 664,4 Millionen) kann man nicht ignorieren, f&uuml;r jeden Einzelnen, der dabei ist, ein interessanter Film. Denn der Film hinterfragt, stellt zur Disposition und urteilt in gewisser Hinsicht. Mark Zuckerberg kommt durchaus r&uuml;ber wie ein Egomane und ist im Prinzip ein unsozialer Klugschei&szlig;er; aber er wirkt durchaus auch sympathisch, er hat diese arrogant geniale Dr. House-Mentalit&auml;t, die man mag und der man die Arroganz erlaubt.<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/Bild-7.png" rel="lightbox[5266]"><img class="alignright size-medium wp-image-5283" title="Bild-7" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/Bild-7-284x300.png" alt="" width="284" height="300" /></a> Er steht zwar au&szlig;en vor, nimmt nicht teil, aber wei&szlig; trotzdem Bescheid &uuml;ber die Menschen. &#8220;Der Film feiert und kritisiert also den Spezialisten, den asozialen Nerd, der in einer technologisierten Welt eine Autorit&auml;t ist, mit Menschen aber einfach nicht kann. Und fragt mich damit indirekt: Was willst Du sein? Erfolgreich oder beliebt? Genie oder Freund? Wie viel Zuckerberg steckt in Dir? Was w&uuml;rdest Du f&uuml;r Deine Vision tun?&#8221; <a href="http://alrightokee.de/medien/the-social-network-ist-ein-guter-film/">[alright, okee!]</a><br />
Und auch wenn Zuckerberg selbst den Film nicht mag, er selbst findet ihn „interessant“, ist es wahrscheinlich ein ziemlich genaues Bild, zumindest mit seiner Ausdrucksweise, seinen Hintergedanken. Man sollte den Film einfach genie&szlig;en, ihn aber auch mit seiner Wirkung ernst nehmen.</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite der Trailer zum Film</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinemarie.org/2011/04/5266/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich wei&#223;, was du gestern getan hast</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2010/11/ich-weisz-was-du-gestern-getan-hast/</link>
		<comments>http://www.meinemarie.org/2010/11/ich-weisz-was-du-gestern-getan-hast/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 21:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia van der Linde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard University]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinemarie.org/?p=4406</guid>
		<description><![CDATA[500 Millionen Menschen benutzen mittlerweile Facebook, doch kaum einer kennt die Hintergr&#252;nde dazu. Wer hat sich zum Beispiel schon einmal dar&#252;ber Gedanken gemacht, was mit den eingestellten Fotos passiert oder woher der Name kommt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/11/blog-facebook-logo.jpg" rel="lightbox[4406]"><img class="alignright size-medium wp-image-4471" title="blog facebook logo" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/11/blog-facebook-logo-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a>Am 28. Oktober 2003 entwickelte Mark Zuckerberg den Vorg&auml;nger von Facebook. Facemash war eine Plattform auf der Harvard Studenten abstimmen konnten, wessen Bild ihnen besser gefiel. Damit war Facemash eine Art Hot or Not Version mit Bildern der Harvard Studenten. Die Seite musste jedoch bereits nach wenigen Tagen wieder aus dem Netz genommen werden, da Zuckerberg an die Fotos durch Hacken der Harvard-Computer gelangt war.<br />
Im Februar 2004 wurde dann Facebook entwickelt und war zun&auml;chst nur als Netzwerk f&uuml;r die Studenten der Harvard University gedacht. Neben Mark Zuckerberg waren an diesem Projekt auch Eduardo Saverin, Chris Hughes und Dustin Moskowitz beteiligt. Bereits nach 24 Stunden hatte Facebook 1200 Mitglieder.<br />
Um sich auf dem Campus der Universit&auml;t besser zurecht zu finden und um zu wissen mit wem man studiert, gab es an einigen amerikanischen Universit&auml;ten die sogenannten &#8220;Facebooks&#8221;, in denen Fotos der Mitstudenten abgedruckt waren. Zuckerberg schuf mit seinem Projekt ein Onlinegegenst&uuml;ck zu diesen „Facebooks“.<br />
Nachdem sich sp&auml;ter auf Facebook Studenten und Sch&uuml;ler der ganzen Vereinigten Staaten anmelden konnten, wurde das Projekt 2006 ausgedehnt und auch Mitglieder ausl&auml;ndischer Schulen konnten sich registrieren. Erst seit 2008 gibt es Facebook auch auf Deutsch, nachdem die Seite f&uuml;r Jedermann freigegeben wurde.<br />
Da Facebook bisher nicht an die B&ouml;rse gegangen ist, l&auml;sst sich der Wert des Unternehmens nur sch&auml;tzen. Je nachdem, welcher Rechnung man glaubt, bel&auml;uft sich dieser Wert auf 10 bis 15 Milliarden Dollar. Das Privatverm&ouml;gen von dem erst 26-j&auml;hrigen Mark Zuckerberg betr&auml;gt etwa 6,9 Milliarden Dollar.</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite kannst du lesen, was alles mit deinen Bildern und Videos passieren kann!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinemarie.org/2010/11/ich-weisz-was-du-gestern-getan-hast/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>stern.de &#8211; ein Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/</link>
		<comments>http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 05:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josche van der Ven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Titelgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Benninghoff]]></category>
		<category><![CDATA[G+J]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[stern.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinemarie.org/?p=3495</guid>
		<description><![CDATA[In Hamburg, direkt an der Elbe, wird nicht nur der "Stern", sondern auch die Internetseite "stern.de" produziert - hier findet ihr ein Exklusivinterview mit Nachrichtenchef Dirk Benninghoff &#252;ber Online-Journalismus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview mit Dirk Benninghoff</strong><br />
Dirk Bennighoff ist 40 Jahre alt und Nachrichtenchef bei <a href="http://www.stern.de">stern.de</a>. Bei <a href="http://www.facebook.com">facebook</a> hat er eine eigene, t&auml;gliche <a href="http://www.facebook.com/video/video.php?v=1107689667534#/stern?v=app_2392950137">Video-Kolumne</a>. Hier stellt er sich meinen Fragen zu seiner Karriere und rund um die Zukunft des Online-Journalismus:</p>
<p><strong><em>Eine erste Frage erstmal zu deiner Person: Wie lange bist du schon bei stern.de </strong></em><br />
Seit M&auml;rz 2008.</p>
<p><strong><em>Welche Umwege f&uuml;hrten dich hier in diese Redaktion?</strong></em><br />
Ich habe eine Volontariat beim &#8220;Schleswig-Holsteinschen Zeitungsverlag&#8221; gemacht, einem Regionalzeitungsverlag in Flensburg &#8211; ziemlich gro&szlig; &#8211; von Juli 1995 bis Sommer 1997 [...] Ich also mein Volontariat gemacht und gleichzeitig schon als Redakteur gearbeitet.<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/9427_100225906664788_100000321365599_3943_4349695_n.jpg" rel="lightbox[3495]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/9427_100225906664788_100000321365599_3943_4349695_n-300x200.jpg" alt="Dirk Benninghoff" title="Dirk Benninghoff" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-3506" /></a><br />
Ab M&auml;rz 1997 war ich dann weg. &Uuml;ber Kontakte &#8211; meinen Cousin &#8211; bin ich dann bei der &#8220;dpa&#8221; gelandet. Die haben damals einen neuen Wirtschaftsdienst aufgebaut, dpa-AFX hei&szlig;t er heute. Das war Ende 1998, ich bin dann in die Aufbauredaktion &#8211; erst haben wir &#8220;rumexperimentiert&#8221;, dann haben wir uns einen &#8220;Joint-Venture&#8221;*-Partner gesucht (dpa-AFX). Insgesamt war ich dort nur neun Monate. Das war in Frankfurt, dann zog es mich nach Berlin. Bei der Berliner Morgenpost habe ich als Wirtschaftsredakteur gearbeitet &#8211; dort war ich etwas &uuml;ber zwei Jahre. Dann wurden Stellen gestrichen: die beiden Springer-Zeitungen &#8220;Morgenpost&#8221; und &#8220;Welt&#8221; waren zusammengelegt worden &#8211; ich habe da also den Job verloren, eine Abfindung gekriegt und bin dann im Sommer 2002 bei der Financial Times Deutschland angefangen….</p>
<p>(*Anm.d.Red: Joint-Venture beschreibt eine selbstst&auml;ndige Tochtergesellschaft, eine Gesch&auml;ftseinheit von zwei oder mehreren wirtschaftlich und rechtlich unabh&auml;ngigen Unternehmen, die beide mit Kapital beteiligt sind)</p>
<p><strong><em>…die sitzen auch hier in Hamburg…</strong></em><br />
Genau &#8211; ich bin jedoch erst zwei Jahre in Frankfurt als B&ouml;rsenkorrespondent gewesen und dann hier in die Zentrale nach Hamburg gekommen. Dort war ich dann zuletzt auch Nachrichtenchef f&uuml;r die Online-Seite. Also quasi die gleiche Position, die ich jetzt auch hier besetze. Da war ich dann fast sechs Jahre &#8211; von Sommer 2002 bis M&auml;rz 2008 und seitdem bin ich dann hier.</p>
<p><strong><em>Bist du hier direkt als Nachrichtenchef angestellt worden?</strong></em><br />
Ja, ganz genau!</p>
<p><strong><em>Vielleicht ganz interessant f&uuml;r unsere Leser: Hast du fr&uuml;her Sch&uuml;lerzeitung gemacht?</strong></em><br />
Nein, wir hatten keine! Ich war auf einem Landwirtschaftsgymnasium und da gab es keine. Aber ich hab&#8217; mich um die Abi-Zeitung gek&uuml;mmert! Sonst war ich relativ faul, was so freiwillige Dinge au&szlig;erhalb der Schule anging…</p>
<p><strong><em>Wie gef&auml;llt dir die Online-Arbeit generell? Vorher hast du ja nur Agentur oder Print-Arbeit gemacht…</strong></em><br />
Find ich super und sehr spannend! Ist auch sehr zeitgem&auml;&szlig; &#8211; weil man ganz andere M&ouml;glichkeiten der journalistischen Aufbereitung hat. Es l&auml;uft weniger &uuml;ber Text und mehr auch &uuml;ber Bilder, Videos, Grafiken. Vernetzung find ich gut, der Konkurrenzkampf ist nicht so gro&szlig;, man verlinkt auf andere Seiten: das wird auch gefordert. Wir verlinken sogar manchmal auf &#8220;Spiegel-online&#8221;. Diese offene Welt, das find&#8217; ich eigentlich sehr interessant, sehr spannend. Was die Arbeit erschwert ist eigentlich so dieses Gef&uuml;hl, dass die Arbeit nie fertig ist. So eine Seite ist immer dynamisch, es ist immer im Prozess, du kannst immer noch etwas verbessern und du bist nie in einem fertigen Zustand &#8211; es sei denn man betrachtet den fertigen Zustand als die Zeit zwischen elf und sechs Uhr. Aber selbst da w&uuml;rde ich ja sogar bei wichtigen Sachen noch eingreifen und diese ver&auml;ndern. Ab und zu nervt das. Man hat nicht so diesen Erfolg, wie wenn man eine sch&ouml;ne fertige Zeitung in der Hand hat, ein fertiges Produkt, sch&ouml;ne Geschichten. Man kann besser dar&uuml;ber urteilen; die Selbstreflexion f&auml;llt bei einer Online-Sache schwerer. Man ist aber auch nie so richtig von der Arbeit getrennt, weil die Arbeit nie fertig ist.</p>
<p><strong><em>Und f&uuml;hlt man sich dann so ein bisschen getrieben?</strong></em><br />
Ja durchaus. Am Wochenende oder wenn ich nicht arbeite gehe ich bewusst nicht auf unsere Seite [...] Wenn ich mir allerdings die Seite angucke, mache ich das immer unter dem Aspekt &#8220;kann man noch etwas verbessern?&#8221; und das ist dann irgendwie auch die Gefahr &#8211; manchmal braucht man halt auch Abstand f&uuml;r ein paar Tage.</p>
<p><strong><em>Das hei&szlig;t auch man hat nie ein richtiges Endergebnis…</strong></em><br />
&#8230;nein, das Projekt ist nie fertig!</p>
<p><strong><em>Ich merke das jetzt selbst hier in der Redaktion &#8211; auslaufende Stellen werden nicht neu besetzt und an vielen Stellen wird gek&uuml;rzt. Wie siehst du die Zukunft f&uuml;r den Online-Journalismus?</strong></em><br />
Stimmt, da bist du in einer kritischen Phase gekommen, so etwas bleibt nicht aus. Die Zukunft &#8220;online&#8221; sieht langfristig sicher so aus, dass Stellen wieder besetzt werden und man Personal ausbaut. Kurzfristig sind wir nat&uuml;rlich sicher in einer schwierigen wirtschaftlichen Phase, wo vielen Verlagen die Geduld fehlt, das muss man nat&uuml;rlich auch sagen. Ich hoffe nur nicht, dass wir so weit heruntergefahren werden, dass wir irgendwann wieder aufholen m&uuml;ssen gegen&uuml;ber der Konkurrenz. Das hat &#8220;Spiegel-Online&#8221; zum Beispiel sehr gut gemacht, da waren wir in der Krise 2002/2003. Sie haben dort Stand gehalten und an &#8220;Online&#8221; geglaubt, zu Recht, und sind nicht eingeknickt. Da sehe ich bei vielen Medien im Moment einen anderen Trend und hoffe, dass sich das wieder umkehrt. Denn ich glaube schon, dass &#8220;Online&#8221; die Publikationsform der Zukunft ist. Ich kann mir nicht vorstellen und ich bin auch nicht so ein &#8220;Techi&#8221;, aber was geht denn sonst noch au&szlig;er &#8220;online&#8221;? Vielleicht Chips, die dir direkt ins Gehirn gepflanzt werden! Und &#8220;online&#8221; steckt ja noch in den Kinderschuhen, wie wir alle wissen. Es wird noch Jahrzehnte dauern bis diese Medien fertig entwickelt sind, wenn sie &uuml;berhaupt mal fertig entwickelt sein sollten.[...]</p>
<p>(*Anm.d.Red.: Technik-Freak)</p>

<a href='http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/dsc_0001/' title='Das G+J-Gebäude bei Nacht'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0001-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das G+J-Gebäude bei Nacht" title="Das G+J-Gebäude bei Nacht" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/dsc_0001a/' title='Der Eingang des G+J-Gebäudes'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0001a-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Eingang des Verlagsgebäudes" title="Der Eingang des G+J-Gebäudes" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/gj-2/' title='Die stern.de-Redaktion'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/gj-2-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Teil der stern.de-Redaktion" title="Die stern.de-Redaktion" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/9427_100225906664788_100000321365599_3943_4349695_n/' title='Dirk Benninghoff, Nachrichtenchef'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/9427_100225906664788_100000321365599_3943_4349695_n-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dirk Benninghoff, Nachrichtenchef" title="Dirk Benninghoff, Nachrichtenchef" /></a>
<br />
<strong><em>Hast du denn trotz alledem immer noch gerne eine Zeitung in der Hand?</strong></em><br />
Ja, ich les&#8217; selber gerne Zeitung &#8211; morgens immer die S&uuml;ddeutsche. Ich lese eigentlich sogar lieber Print als &#8220;online&#8221;. Da bin ich ein bisschen &#8220;old-school&#8221;. Ich les&#8217; Spiegel, Stern nat&uuml;rlich und noch andere Magazine und Tageszeitungen. Ich mache das gerne, weil es meiner Meinung nach als Leser einfacher ist. Man hat irgendwann diese Endlichkeit erreicht &#8211; der Spiegel ist halt irgendwann durch. Was dich interessiert hat, hast du gelesen. Online st&ouml;&szlig;t du von einem zum n&auml;chsten, verlierst dich, super interessant, findest nat&uuml;rlich viel mehr Informationen und ab und zu &uuml;berfordert mich das auch.[...]
<p><strong><em>Also hat diese Begrenztheit der Informationsmenge eines Printmediums doch etwas….?</strong></em><br />
Ja, ich seh&#8217; das, wenn ich mir eine Geschichte &#8220;online&#8221; schnappen will, komme ich doch dann schnell wieder zu etwas anderem. Ein Hyperlink, der gesetzt wurde, der bringt mich raus, der bringt mich zum N&auml;chsten Text. Die M&ouml;glichkeiten die &#8220;online&#8221; bringt f&uuml;hren als Konsument oft dazu, dass man &uuml;berfordert ist oder den Faden verliert finde ich.</p>
<p><strong><em>Hast du vielleicht abschlie&szlig;end noch einen Tipp, f&uuml;r junge Journalisten, vielleicht aus deiner Erfahrung. Was hat dich weitergebracht in deiner Karriere?</strong></em><br />
Interessante Frage! Ich habe nicht besonders viele Praktika gemacht fr&uuml;her, auch nicht zur Schulzeit. Man sollte sich auf jeden Fall um solche Pl&auml;tze k&uuml;mmern und so fr&uuml;h wie m&ouml;glich anfangen &#8211; versuchen als &#8220;Freier&#8221; irgendwo zu arbeiten und wenn man Lust hat ganz fr&uuml;h an die Verlage herantreten. Online-Redaktionen werden niemals so besetzt werden wie Print-Redaktionen zu ihren besten Zeiten, weil man damit tendenziell nicht so viel Geld verdienen kann, deswegen werden auch Praktikanten &#8220;online&#8221; h&auml;ufig als Vollzeitkr&auml;fte &#8220;missbraucht&#8221;. Das f&uuml;hrt wiederum dazu, dass schon die Praktikanten gut sein m&uuml;ssen. Das hei&szlig;t als Anf&auml;nger kommt man bei gr&ouml;&szlig;eren Publikationen schon gar nicht mehr unter. Deshalb sollte man den klassischen Weg &uuml;ber Lokalzeitungen etc. schon ganz fr&uuml;h gehen, um dann irgendwann im Studium zu sagen &#8220;ich hab&#8217; schon Praktika da und da gemacht&#8221;. Dann hat man Chancen auch bei den gro&szlig;en Medien als Langzeitpraktikant oder Freier reinzurutschen…<br />
Aber das macht ihr ja schon hier bei euch &#8211; gute Vorraussetzungen!</p>
<p><strong><em>Vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch!!</strong></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinemarie.org/2009/11/sternde-ein-blick-hinter-die-kulissen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pro &amp; Contra: Musik Runterladen</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2009/03/pro-contra-musik-runterladen/</link>
		<comments>http://www.meinemarie.org/2009/03/pro-contra-musik-runterladen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 09:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Sicking</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Pro & Contra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinemarie.org/?p=1740</guid>
		<description><![CDATA[Ist es okay, Musik im Internet runterzuladen, oder sollte man sie doch lieber altmodisch im Gesch&#228;ft kaufen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/03/davidschmidt.jpg" rel="lightbox[1740]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/03/davidschmidt-300x225.jpg" alt="David l&auml;dt runter" title="David l&auml;dt runter" width="250" class="alignright size-medium wp-image-1852" /></a><strong>PRO</strong> Gutes Geld</p>
<p><em>David Schmidt, Jahrgangsstufe 12:</em> „Allein die finanziellen Gr&uuml;nde sprechen f&uuml;r mich f&uuml;r das Downloaden von Musik im Internet. Wenn ich alle Lieder, die ich gerne h&auml;tte, „normal“ kaufen w&uuml;rde, k&auml;me ich mit dem Geld vorne und hinten nicht hin. Das ist einer der entscheidenden Punkte f&uuml;r mich, aber auch sonst spricht viel f&uuml;rs Downloaden. So kann ich mir zum Beispiel jedes Lied einzeln ausw&auml;hlen und muss dann nicht, wie beim Kauf einer kompletten CD, auch Lieder mitbezahlen, die ich eigentlich gar nicht haben will. Und das ist nat&uuml;rlich auch preiswerter als eine komplette CD!<br />
Ein weiterer Pluspunkt f&uuml;r das Runterladen liegt in der Bequemlichkeit. Ich habe die neueste Musik immer schnell und direkt am PC und muss nicht extra in Gesch&auml;fte gehen um die Alben zu kaufen.“</p>
<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/03/florenzbuay.jpg" rel="lightbox[1740]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/03/florenzbuay-300x225.jpg" alt="Florenz kauft seine Musik" title="Florenz kauft seine Musik" width="250" class="alignright size-medium wp-image-1853" /></a><strong>CONTRA</strong> Gutes Gewissen</p>
<p><em>Florenz Bu&szlig;, Jahrgangsstufe 12:</em> „Ich kaufe nur Original-CDs. Allein schon die Tatsache, dass viele Gratisdownloads illegal sind und ertappte T&auml;ter straf- und zivilrechtlich verfolgt werden, entkr&auml;ftet f&uuml;r mich den rein finanziellen Vorteil. Au&szlig;erdem unterst&uuml;tze ich mit den Ausgaben f&uuml;r die CDs meine Lieblingsmusiker. Schlie&szlig;lich will ich auch weiterhin gute Musik von Ihnen zu h&ouml;ren bekommen!<br />
Dar&uuml;ber hinaus strahlen Original-CDs ein ganz eigenes Flair aus. Sie sind als ein Gesamtwerk zu sehen, aus dem ich nicht so einfach einzelne Titel herausrei&szlig;en kann. Wenn ich ein gutes Album in der Hand halte, kommt eine ganz andere Stimmung auf, als wenn ich nur den Titel des Liedes auf dem Bildschirm sehe. Zudem m&ouml;chte ich ungern auf Beigaben, wie zum Beispiel das Booklet, verzichten. Das geh&ouml;rt zu guter Musik einfach dazu.“</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinemarie.org/2009/03/pro-contra-musik-runterladen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hey hey, Wiki!</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2009/01/hey-hey-wiki/</link>
		<comments>http://www.meinemarie.org/2009/01/hey-hey-wiki/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 15:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Tegelkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinemarie.org/?p=869</guid>
		<description><![CDATA[Jeder kennt Wikipedia. Aber woher kommt sie und darf man ihr wirklich blind vertrauen? Ein Fan gibt Antworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/12/jimmywales.jpg" rel="lightbox[869]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/12/jimmywales-200x300.jpg" alt="" title="Wikipedia-Gr&uuml;nder Jimmy Wales, Foto: Wikimedia" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-873" /></a>Begriff eingeben, Suche starten â€“ einfacher kann man es kaum haben. „Einmal hin, alles drin“ k&ouml;nnte der Wikipedia-Slogan lauten.<br />
Die Online-Enzyklop&auml;die umfasst derzeit mehr als 830 000 Artikel. „Dahinter steckt viel Arbeit, aber ich finde es sch&ouml;n, anderen Leuten durch mein Fachwissen zu helfen“, erkl&auml;rt Marc-Phillip Beuter, 17, seine Motivation. „Durch Wikipedia habe ich gute Kontakte zu Usern im Ausland gekn&uuml;pft, und es kommt zu teilweise echt lustigen Diskussionen &uuml;ber Themen wie Sprache und Politik.“<br />
Tats&auml;chlich stehen hinter dem Projekt allein in Deutschland &uuml;ber 7000 angemeldete Benutzer, die in ihrer Freizeit an der Verbesserung von Wikipedia arbeiten. Diese ehrenamtliche Leistung wird oft &uuml;bersehen und leider auch kritisiert. Denn im Gegensatz zu anderen Wikis wird bei Wikipedia niemand f&uuml;r seine Arbeit bezahlt. Das entspricht ganz dem Grundsatz, den Jimmy Wales gefasst hat, als er 2001 das Projekt ins Rollen brachte.<br />
Zwei Jahre sp&auml;ter gr&uuml;ndet er die Wikimedia Foundation, eine amerikanische Non-Profit Organisation, die st&auml;ndig neuere und bessere Wikisysteme entwickelt und auf deren Servern s&auml;mtliche Wiki-Projekte laufen. Erstaunlich ist auch, dass Wikipedia in 250 weiteren Sprachen existiert.<br />
Alle Artikel stehen unter der GNU Lizenz. Das hei&szlig;t, jeder hat Zugang dazu und kann die Artikel ver&auml;ndern. „Das ist sehr benutzerfreundlich“, findet Marc-Phillip, „doch leider gibt es dadurch schon mal Vandale oder Artikel, die nur mit Halbwissen geschrieben wurden. Das kann ziemlich nerven.“<br />
Dies ist auch der gr&ouml;&szlig;te Kritikpunkt, der h&auml;ufig von unseren Lehrern aufgef&uuml;hrt wird. S&auml;tze wie „Wikipedia stimmt zum Gro&szlig;teil nicht“ sollen Sch&uuml;ler daran hindern, die Hausaufgabe einfach auszudrucken. Doch k&ouml;nnen sich die Lehrer nicht ewig der neuen Technologie entziehen &#8211; Informationen m&uuml;hselig aus B&uuml;chern zu holen war gestern.<br />
Mitunter haben sie jedoch recht, denn Wikipedia kommt um die ein oder andere Panne nicht herum. Ein bekannter Skandal ist der des Kennedy-Beraters Seigenthaler: In Wikipedia wurde eine Biografie ver&ouml;ffentlicht, nach der er etwas mit dem Mord an dem Pr&auml;sidenten zu tun gehabt haben soll.<br />
Ebenfalls ist der ehemalige Benutzer Essjay, der sich f&auml;lschlicherweise als Professor ausgegeben hatte, einfach zum h&ouml;chsten Rang bef&ouml;rdert worden. Das mag unwichtiger klingen, als es ist: Als Administrator hat man viele M&ouml;glichkeiten, das Wiki zu missbrauchen. Das war 2006 im US-Kongress der Fall: Von dort aus wurden Artikel &uuml;ber mehrere hochrangige Politiker gef&auml;lscht, um sie zu verunglimpfen oder besser darzustellen.<br />
Es gab auch schon gro&szlig;e Urheberrechtsverletzungen, beim gr&ouml;&szlig;ten (2005 wurden Artikel einfach aus einem DDR-Lexikon abgeschrieben) mussten am Ende fast 1000 Artikel gel&ouml;scht werden. Leider fanden auch schon mehrere rechtsextremistische Beitr&auml;ge den Weg in die Wikipedia.<br />
<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/12/screenshot.jpg" rel="lightbox[869]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2008/12/screenshot-300x199.jpg" alt="" title="Unsere Schule in der Wikipedia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-875" /></a>Totzdem: Den „guten“ Artikel gibt es immer noch. Doch wie viel Arbeit dahinter steckt, ist vielen Leuten gar nicht klar. Folgende Punkte sind bei der Erstellung zu beachten:<br />
<em><strong>Stehen die verwendeten Abbildungen unter einer Lizenz?</strong></em> Eine ausdr&uuml;ckliche Erlaubnis des Urhebers wird dringend ben&ouml;tigt.<br />
<em><strong>Ist der Artikel sachlich verfasst?</strong></em> Umgangssprachliche Ausdr&uuml;cke haben in der Wikipedia nichts zu suchen.<br />
<em><strong>Ist der Autor objektiv geblieben?</strong></em> In den Quellen darf der Autor gerne auf Meinungen anderer Leute verweisen, in den Artikel selbst geh&ouml;ren jedoch keine pers&ouml;nlichen Ansichten.<br />
<em><strong>Woher bezieht der Autor seine Informationen?</strong></em> Eine Quellenangabe ist unbedingt erforderlich.<br />
Zum Abschluss ist zu sagen, dass ein Besuch bei Wikipedia auf alle F&auml;lle was wert ist, zumal Wikipedia sich mittlerweile zu einem Portal entwickelt hat, das weit &uuml;ber ein simples Nachschlagewerk hinausgeht.<br />
Ãœbersichtlich werden auf der Hauptseite die aktuellen Nachrichten, geschichtliche Daten zum aktuellen Tag und ein kompakter „Schon gewusstâ€¦?“-Kasten aufgef&uuml;hrt. Mit Vorsicht zu genie&szlig;en ist sicher der Eindruck, die Wikipedia sei allwissend und immer wahr â€“ dem stimmt auch Marc-Philipp zu, aber auf Richtigkeit sollte man ja sowieso nie blind vertrauen.</p>
<blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mariengarden-Gymnasium_der_Oblaten_in_Borken-Burlo">de.wikipedia.org</a><br />
Hier gehts zum Wikipedia-Eintrag unserer Schule</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinemarie.org/2009/01/hey-hey-wiki/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich sende, also bin ich</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2008/11/ich-sende-also-bin-ich/</link>
		<comments>http://www.meinemarie.org/2008/11/ich-sende-also-bin-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gymnasium-mariengarden.de/marie/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[YouTube ist das bekannteste Videoportal im Internet. Millionen Menschen sehen hier t&#228;glich Fernsehausschnitte, Musikclips und unz&#228;hlige Amateurfilme, deren Protagonisten oft nur ein Ziel haben: ber&#252;hmt werden. Unsere Autorin hat es ausprobiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/06/julia1.gif" rel="lightbox[31]"><img class="alignright size-medium wp-image-33" title="Julia bei YouTube" src="http://gymnasium-mariengarden.de/marie/wp-content/uploads/2008/06/julia1-300x249.gif" alt="Screenshot" width="300" height="249" /></a>„Broadcast yourself &#8211; Verbreite dich selbst“ ist das Motto von YouTube, dem wohl bekanntesten Videoportal im Internet. Seit der Gr&uuml;ndung im Februar 2005 werden dort t&auml;glich 65 000 Videos hochgeladen und 100 Millionen angesehen. Haupts&auml;chlich findet man auf dieser Website Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos und nat&uuml;rlich selbstgedrehte Filme. Die Videos sind in verschiedene Kategorien unterteilt, sodass jeder sofort Filme seines Geschmacks finden kann.<br />
YouTube ist ideal, um der ganzen Welt zu zeigen, was man draufhat. Peinlich ist hier ein Fremdwort. Bestes Beispiel: Group Tekkan. Haben so gut wie nichts drauf und schaffen es zu Stefan Raab in die Sendung. Das Internet machts m&ouml;glich.<br />
Auch ich habe eine ersten Erfahrungen mit YouTube gemacht. Zuerst habe ich nat&uuml;rlich ein kleines Filmchen gedreht. Unglaubliche 2,24 Minuten, f&uuml;r die ich bestimmt &uuml;ber zwei Stunden gebraucht habe. Die Idee, ein Video zu machen, bekam ich, als ich aus Langeweile mal wieder nach guten Clips suchte. Ich war zuerst total missmutig, weil ich dachte, das schaffe ich nie, habe ich doch manchmal mit dem Computer noch einige Probleme. Dann erfuhr ich, dass das mit dem Windows Movie Maker ganz einfach sein soll. Dieses Programm kann man kostenlos herunterladen und das Filmen ist schon mit einer einfachen Webcam m&ouml;glich. Zwar hatte ich anf&auml;nglich kleine Schwierigkeiten, was das Schneiden angeht, aber das hat dann auch einigerma&szlig;en geklappt.<br />
Meine Idee f&uuml;r den Film? Ich hatte keine. So komisch das auch klingt. Das wird auch deutlich, ich hab mich n&auml;mlich einfach an meinen Schreibtisch gesetzt und die Kamera laufen lassen. Dann noch ein Paar Kommentare a la „Sendung mit der Maus“ eingeblendet und fertig.<br />
Nachdem man sich bei YouTube angemeldet hat (auch dies ist kostenlos), kann man sein Video unter „My Account“ hochladen. Wenn man angemeldet ist, kann man zudem alle Filme bewerten, sich mit den Mitgliedern in Verbindung setzen und sogar Videos von Mitgliedern abonnieren. YouTube.com ist zwar komplett auf Englisch, aber trotzdem v&ouml;llig unkompliziert.<br />
Die Reaktion auf meinen Film war mir eigentlich weniger wichtig, weil f&uuml;r mich nur z&auml;hlte, dass ich etwas produziert hatte. Trotzdem habe ich mich gefreut, dass meine Zuschauer so positiv reagierten. Deshalb drehe ich bald meinen n&auml;chsten Film. Denn YouTube ist kinderleicht &#8211; man muss nur &uuml;ber sich selbst lachen k&ouml;nnen&#8230;</p>
<p><strong>Auf den n&auml;chsten Seiten: Julias You-Tube-Tipps</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinemarie.org/2008/11/ich-sende-also-bin-ich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

