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	<title>meinemarie &#187; Film</title>
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	<description>Schülerzeitung am Gymnasium Mariengarden</description>
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		<title>Zwei an einem Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 08:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Büscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[anne hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bestseller "Zwei an einem Tag" wurde jetzt verfilmt. Unsere Redakteurin erz&#228;hlt, was sie von dem Film h&#228;lt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/Filmstarts_0311_HA__967025c1.jpg" rel="lightbox[6131]"><img class="alignright size-medium wp-image-6135" title="Filmstarts_0311_HA__967025c" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/Filmstarts_0311_HA__967025c1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In der Verfilmung des Buches „Zwei an einem Tag“ geht es um die Beziehung von Emma (Anne Hathaway) und Dexter (Jim Sturgess), und deren Datum, der 15. Juli. Das graue M&auml;uschen Emma und Draufg&auml;nger Dexter kommen sich zum ersten Mal in der Nacht nach ihrer Examensfeier am 15. Juli 1988 n&auml;her und es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Zwar trennen sich ihre Wege, aber sie treffen immer wieder am 15. Juli aufeinander. Sie leben in zwei v&ouml;llig unterschiedlichen Welten: Dexter ist Moderator einer Late Night Show und hat st&auml;ndig wechselnden Beziehungen. Emma ist Kellnerin in einem mexikanischen Restaurant und schreibt mit Leidenschaft Gedichte.<br />
Dexter heiratet und wird Vater. Emma hat eine feste Beziehung mit einem Mann namens Ian und wird Lehrerin. Beide Beziehungen gehen in die Br&uuml;che und Dexter verliert seine geliebte, an Krebs erkrankte Mutter. Emma schafft den Durchbruch als Schriftstellerin und zieht nach Paris. Erst 20 Jahre nch ihrer ersten Begegnung erkennen sie ihr wahren Gef&uuml;hle zueinander, heiraten und versuchen vergeblich ein Kind zu bekommen. Aber das gemeinsame Gl&uuml;ck w&auml;hrt nicht lange.</p>
<p>Er ist zwar keine typische Lovestory, bei der man h&auml;ufig in sein Taschentuch schniefen muss, aber mir hat der Film trotzdem sehr gut gefallen. Allerdings ist das Ende leider kein tolles Happy End und endet meiner Meinung nach etwas pl&ouml;tzlich.</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite k&ouml;nnt ihr euch den Trailer anschauen!</em></p>
<p><em></p>
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		<title>Tim und Struppi in 3D</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophia Lechler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>
		<category><![CDATA[Struppi]]></category>
		<category><![CDATA[Tim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Comicklassiker wird zum Kinoabenteuer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlic<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/19072011074433poster_lg01.jpg" rel="lightbox[6083]"><img class="size-medium wp-image-6112 alignleft" title="19072011074433poster_lg01" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/12/19072011074433poster_lg01-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>h ist es soweit! Steven Spielberg hat den Comicklassiker „Tim und Struppi“ zu einem hochmodernen Kinofilm gemacht. Tim und Struppi kommen urspr&uuml;nglich aus Belgien und wurden von Herge (1907-1984) erfunden. Im Original hei&szlig;en die Comics „Les adventures de Tintin“ (Die Abenteuer von Tim). Der erste Comic wurde am 10.1.1929 im Jugendteil einer katholischen Tageszeitung abgedruckt. Das Comic hie&szlig; „Tintin au pays des Sovjets“ (Tim bei den Sovjets). Anfangs hatten die Comics noch politische Hintergr&uuml;nde, diese Eigenschaft verschwand aber schnell. In allen Comics reist Tim, der junge Reporter, um die Welt und ger&auml;t bei seinen Reisen in spannende Abenteuer. Struppi, Tims kluger Foxterrier, ist immer mit dabei und hilft Tim bei vielen kniffligen F&auml;llen. Tims bester Freund ist K&auml;ptain Haddock, ein gutm&uuml;tiger, versoffener Seemann. Die Comics und sp&auml;ter auch die Fernsehserie von dem Protagonisten und seinem vierbeinigen Freund sind weltber&uuml;hmt.<br />
Im neuen Kinofilm st&uuml;rzen sich Tim, Struppi und K&auml;ptain Haddock in ein gro&szlig;es Abenteuer. Tim und Struppi begeben sich auf die Spuren des alten Schiffes namens Einhorn. Denn es scheint, als ob ein gro&szlig;es Geheimnis darauf wartet, gel&uuml;ftet zu werden. Auf dieser Reise durch Meer und W&uuml;ste treffen die zwei auf Kapit&auml;n Haddock.<br />
Der Produzent Steven Spielberg hat sich f&uuml;r den Film etwas ganz besonderes ausgedacht: die Figuren. Mit Hilfe von neuer Computertechnik wurden die Bewegungen von echten Schauspielern auf den Computer &uuml;bertragen und dort zu sehr menschlich aussehenden Figuren gemacht. So geht auch der Comiccharakter nicht ganz verloren. Das Gute daran: Mit der neuen Technik k&ouml;nnen Verfolgungsjagden und Actionszenen, egal ob in der Luft oder im Wasser, viel spannender und spektakul&auml;rer gestaltet werden. Auch die Umgebung wirkt so sehr echt. Der Film ist super, besonders die 3D-Effekte sind klasse. Man kann den Film nur weiterempfehlen, denn er ist spannend und unterhaltend zugleich. Eben ein Film f&uuml;r die ganze Familie!<br />
<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: x-small;">(Der Film ist ab sechs Jahren freigegeben).</span></span></p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite der Trailer zum Film</em></p>
<p><em></p>
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		<title>Breaking Dawn Teil 1</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2011/12/breaking-dawn-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Mann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[bella]]></category>
		<category><![CDATA[edward]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire]]></category>
		<category><![CDATA[werwolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.11.11 kam der neue Film der Twilight Saga in die Kinos. Was ihr vom neuen Film um den Vampir Edward erwarten d&#252;rft, verr&#228;t euch dieser Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 24.11.2011 l&auml;uft „Breaking Dawn“, der 4. Teil der Twilight Saga, auch in den deutschen Kinos. Gro&szlig;er Ansturm vor dem Kino in Borken, alle Twilightfans warten schon seit Monaten auf die Verfilmung des Buches. Und das Warten hat sich gelohnt, gerade f&uuml;r die Taylor Lautner Fans:<br />
Bereits nach 40 Sekunden zieht „Jacob“, der Werwolf in Menschengestalt, sein Shirt aus und pr&auml;sentiert seine Muskeln.<br />
Der Film ist ziemlich oberfl&auml;chlich gehalten, kn&uuml;pft aber an die Probleme der vorherigen Teile an.<br />
Das noch-menschliche M&auml;dchen Bella muss sich zwischen dem Vampir Edward und dem Werwolf Jacob entscheiden. Dies scheint ihr am Anfang gar nicht schwer zu fallen, sie soll von Edward zum Vampir verwandelt werden, unter der Bedingung, dass sie ihn zuvor heiratet. Kurz vor der Hochzeit treten bei ihr ,wie in den vorherigen Filmen, die allseits bekannten Albtr&auml;ume auf. Trotz ihrer Zweifel heiratet sie den Vampir, verabschiedet sich tr&auml;nenreich (f&uuml;r ihre Verh&auml;ltnisse, da sie ein ziemlich herzloser Mensch zu sein scheint) von dem Werwolf Jacob, der sie noch in letzter Minute versucht davon abzuhalten, mit Edward auf die Hochzeitsreise zu fahren. Dies gelingt ihm nicht und Bella reist mit Edward zu der „abgelegenen Insel“, die Edwards Vater Edwards Mutter geschenkt hat. Dort wird Bella von Edward schwanger, was geradezu schier unm&ouml;glich schien, und von dem indianischen Hausm&auml;dchen als verflucht erkl&auml;rt. Die beiden m&uuml;ssen vorzeitig die Hochzeitsreise abbrechen und Bella verliert durch das Baby all ihre Kr&auml;fte und schafft es schlie&szlig;lich nur durch das Trinken von Blut das „Kind“ brutal zur Welt zu bringen. Leider wollen die Werw&ouml;lfe das Vampirbaby t&ouml;ten, weil es eine Bedrohung f&uuml;r die Stadt ist und Jacob verschw&ouml;rt sich gegen seine Wolfsbr&uuml;der um Bella und ihr „Kind“ zu besch&uuml;tzen. Daraufhin wird der ungef&auml;hr 18 j&auml;hrige Jacob auf das Baby gepr&auml;gt, das bedeutet, dass er es sein Leben lang, was auch immer passiert, begleiten wird . Bella stirbt direkt nach der Geburt und Edward fl&ouml;&szlig;t ihr in letzter Sekunde sein Gift ein, damit sie weiter“lebt“. Am Ende des Films sieht man die tote Bella auf einer Bank liegen und die Kamera ist auf ihre geschlossenen Augen fixiert. Diese &ouml;ffnen sich schlagartig wie in einem Horrorfilm und man sieht rote Augen, die daf&uuml;r stehen, dass sie nun ein Vampir ist. Damit etwas gekl&auml;rt ist, worum es in dem 2.Teil von „Breaking Dawn“ geht, sieht man ein paar Vampire, die dar&uuml;ber reden, dass Edwards Familie etwas hat, was diese Vampire auch haben wollen.</p>
<p>Trotz der an einigen Stellen &uuml;bertriebenen Dramatik sind auch ein paar echt gute Witze in den Film eingebaut. Ich finde, dass es sich lohnt den Film anzugucken und man nicht wie oft entt&auml;uscht sein wird, wenn man vorher das Buch dazu gelesen hat.</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite gibt&#8217;s den Trailer!</em></p>
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		<title>The Hangover: Part II</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2011/06/the-hangover-part-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 20:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Tesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hangover]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmfortsetzungen erfolgreicher Filme haben es beim Publikum meist sehr schwer, denn es gilt, den vorherigen Teil zu &#252;bertreffen. Ob das dem „The Hangover“ – Macher Todd Phillips bei „The Hangover: Part II“ gelungen ist, erfahrt ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a rel="attachment wp-att-5411" href="http://www.meinemarie.org/2011/06/the-hangover-part-ii/hangover_2_the_hangover_part_ii_poster/"><img class="alignright size-full wp-image-5411" title="Hangover_2_The_Hangover_Part_II_Poster" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/06/Hangover_2_The_Hangover_Part_II_Poster.jpg" alt="" width="267" height="370" /></a>Kurzer R&uuml;ckblick: Todd Phillips landete mit seinem Film „The Hangover“ 2009 eine echte &Uuml;berraschung. Drei Typen, die nach ihrem Junggesellenabschied durch Las Vegas laufen, um ihren Freund zu finden und sich an die vergangene Nacht zu erinnern – das war eine ganz neue Idee, die zudem brilliant umgesetzt wurde. Man wusste nie, was als n&auml;chstes passiert, und genau das machte den Film so unglaublich lustig. </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">The Hangover: Part II“ hat ein gro&szlig;es Problem: die &Uuml;berraschungsmomente, die im ersten Teil noch f&uuml;r die gro&szlig;en Lacher gesorgt haben, sind mehr oder weniger verschwunden, da die Handlung im Prinzip die gleiche ist wie in „The Hangover“. Es geht wieder um eine Hochzeit, wieder geht ein Freund verloren (dieses Mal Stu&#8217;s Schwager Teddy), wieder wird ein Tier entf&uuml;hrt, wieder hat Stu sein Gesicht verunstaltet. Einzig der Standort hat sich ver&auml;ndert: die Fortsetzung spielt in Bangkok. Den Machern fehlte es wohl ein wenig an Mut zu Neuem. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber wie dem auch sei, zu behaupten, „The Hangover: Part II“ k&ouml;nnte seinem Vorg&auml;nger in Sachen Spa&szlig; und Gags nicht das Wasser reichen, w&auml;re absolut absurd. Zwar mag die Handlung genau gleich sein, allerdings ist sie in der Fortsetzung um L&auml;ngen extremer, was die Story ungemein komisch macht. An dieser Stelle sei aber nicht zu viel verraten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wem die Gags im zweiten Teil aber nicht reichen sollten, der kommt sp&auml;testens am Ende des Films auf seine Kosten. Denn allein f&uuml;r den Abspann, der, wie schon im ersten Teil, die Fotos der vergangenen Partynacht zeigt, lohnt sich der Eintritt f&uuml;r&#8217;s Kino. Sp&auml;testens an dieser Stelle werden die Lachmuskeln gefordert, und das nicht zu knapp!</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">The Hangover: Part II“ ist insgesamt ein auf jeden Fall sehenswerter Film, der seinem Vorg&auml;nger in nichts nachsteht. </span></span></p>
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		<title>Wasser f&#252;r die Elefanten</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2011/05/wasser-fuer-die-elefanten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia van der Linde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Waltz]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Lawrence]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Witherspoon]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser für die Elefanten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Film &#252;ber den Zirkus w&#228;hrend der Wirtschaftkrise der 30er Jahre, der ganz ohne &#252;bertriebene Knalleffekte auskommt und trotzdem durchaus sehenswert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5357" href="http://www.meinemarie.org/2011/05/wasser-fuer-die-elefanten/wasser-fuer-die-elefanten/"><img class="alignright size-medium wp-image-5357" title="Wasser f&uuml;r die Elefanten" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/05/Wasser-f&uuml;r-die-Elefanten-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Amerika 1931 – inmitten der Wirtschaftskrise erlebt Jacob Jankowski (Robert Pattinson), Student der Tiermedizin, seine ganz pers&ouml;nliche Krise. Schon in der Abschlusspr&uuml;fung sitzend, ein besseres Leben  vor Augen,  erf&auml;hrt er von einer Familientrag&ouml;die, und sein ganzes Leben steht Kopf. Ohne Abschluss keinen Ausweg sehend, verl&auml;sst er seine Heimat und springt ausgerechnet auf den Zug der Benzini Brothers, einem der gr&ouml;&szlig;ten Zirkusse Amerikas. Nachdem er zun&auml;chst als einfacher Arbeiter harte Arbeit findet, ernennt Zirkusdirektor August (Christoph Waltz) ihn zum Zirkustierarzt. Jacob entdeckt schnell seine Zuneigung zu dessen Frau Marlena (Reese Witherspoon). Zusammen arbeiten beide, Marlena und Jacob, mit Leidenschaft an einer Elefantendressur, um die Wirtschaftskrise zu &uuml;berstehen, in deren Folge das Futter f&uuml;r die Tiere und die L&ouml;hne f&uuml;r die Arbeiter knapp werden. Der Film mag zwischendurch etwas altmodisch wirken, schlie&szlig;lich spielt er 1931. Doch durch die r&uuml;ckblickende Erz&auml;hlung des mittlerweile alten Jacob Jankowskis verbindet der Film Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<p>Was sich zun&auml;chst nach einem kitschigen Liebesfilm anh&ouml;rt, entpuppt sich bei n&auml;herem Hinsehen jedoch als durchaus sehenswert. Mit Francis Lawrence als Regisseur wird aus der Romanvorlage von Sara Gruens aus dem Jahr 2006 ein Film, der trotz eher einfach gehaltener Handlung seine Charaktere nicht nur oberfl&auml;chlich darstellt. So verleiht Christoph Waltz in der Rolle des Zirkusdirektors August dem Film eine Spannung, die sich durch den ganzen Film zieht. St&auml;ndig stellt man sich bei seiner Betrachtung die Frage, ob er der harte, ungn&auml;dige Zirkusdirektor ist, der &uuml;ber Leichen geht, dessen weiche Seite nur gespielt ist, oder ob er diese wirklich besitzt und auf seine liebevolle Frau Marlena angewiesen ist. Dieser komplexe, vielleicht leicht schizophrene Charakter wird von Christoph Waltz wirklich erstklassig verk&ouml;rpert. Auch Robert Pattinson verleiht dem Jacob Jankowski mehr Ausdruckskraft als vielleicht zun&auml;chst erwartet.  So mag man vielleicht hie und da an den kalten Vampir denken, &uuml;berwiegend bewegt er sich jedoch weg von ebendiesem Image.  Reese Witherspoon sorgt als Marlena f&uuml;r die wenigen wirklichen Zirkusmomente des Filmes. Als Frau, die sich au&szlig;erhalb des Zirkusses als ein „Nichts“ f&uuml;hlt und sich selbst auch Innerhalb nur als „Attraktion“ sieht, sorgt sie dennoch f&uuml;r die heiteren Momente w&auml;hrend der zwischendurch doch erschreckenden, ernsten Handlung. Man kann zwar der Meinung sein, es fehle an Szenen, in denen das Fantastische des Zirkusses  hervorgehoben wird, jedoch ist genau dieses Unperfekte das, was den Film sehenswert macht. Er zeigt die harte Welt hinter dem Zirkus der 30er Jahre. Eine Lebenswelt, die durch Verlust und st&auml;ndige Angst vor diesem gepr&auml;gt ist. Gleichzeitig fehlt es aber auch nicht an heiteren Szenen, f&uuml;r die oftmals die Elefantendame Rosie, die nur polnisch versteht, sorgt.</p>
<p>Alles in allem ist der Film durchaus sehenswert f&uuml;r alle diejenigen, die keine atemberaubenden Effekte und endlos lange Zirkusszenen erwarten.</p>
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		<title>DVD-Tipp: The Social Network</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joscha Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[„SENSATIONELL. Einen solchen Film gibt es in jeder Generation nur einmal“ – The New York Times]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/the-social-network-plakat.jpg" rel="lightbox[5266]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5272" title="the-social-network-plakat" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/the-social-network-plakat-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Der Film von David Fincher ist ein guter Film! Um genau zu sein, einer der besten, die im letzten Jahr gemacht wurden.<br />
Zugegeben: Ich bin begeistert und damit etwas unkritisch. Und zugegeben: Ein Film &uuml;ber den Gr&uuml;nder und die Gr&uuml;ndung von Facebook, die nebenbei bemerkt extrem authentisch daherkommt, bedient nicht jedermanns Geschmack.<br />
Daraus erkl&auml;rt sich auch, dass der Film bei den Oscars nicht sehr gut abgeschnitten hat. Trotz Auszeichnungen f&uuml;r Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Filmmusik und Bester Schnitt, in den Hauptkategorien ging er leer aus. Ein junger Schauspieler von 28 Jahren in der Hauptrolle (brillant: Jesse Eisenberg) gegen den 20 Jahre &auml;lteren Colin Firth aus „The King’s Speech“, ein Film &uuml;ber ein so junges Ph&auml;nomen, dass die ersten Anf&auml;nge nicht einmal  zehn Jahre zur&uuml;ckliegen gegen den Film &uuml;ber den bereits 1952 verstorbenen King George VI.<br />
Es ist nur nat&uuml;rlich, dass die &uuml;berwiegend &auml;lteren Herrschaften der Akademie mit dem Historiendrama mehr anfangen k&ouml;nnen &#8211; vermutlich gibt es unter den Mitgliedern des Oscar-Komitees eher weniger Facebook-Nutzer. Doch eben das macht den Erfolg des Filmes aus: Der Film lebt, beschreibt eine Dynamik, denn das Unternehmen ist im st&auml;ndigen Wandel und wie gesagt sehr jung. Eine „Plattform“, ein „Social Network“ mit mittlerweile &uuml;ber 500 Millionen Mitgliedern (laut Facebook Stand April: 664,4 Millionen) kann man nicht ignorieren, f&uuml;r jeden Einzelnen, der dabei ist, ein interessanter Film. Denn der Film hinterfragt, stellt zur Disposition und urteilt in gewisser Hinsicht. Mark Zuckerberg kommt durchaus r&uuml;ber wie ein Egomane und ist im Prinzip ein unsozialer Klugschei&szlig;er; aber er wirkt durchaus auch sympathisch, er hat diese arrogant geniale Dr. House-Mentalit&auml;t, die man mag und der man die Arroganz erlaubt.<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/Bild-7.png" rel="lightbox[5266]"><img class="alignright size-medium wp-image-5283" title="Bild-7" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/04/Bild-7-284x300.png" alt="" width="284" height="300" /></a> Er steht zwar au&szlig;en vor, nimmt nicht teil, aber wei&szlig; trotzdem Bescheid &uuml;ber die Menschen. &#8220;Der Film feiert und kritisiert also den Spezialisten, den asozialen Nerd, der in einer technologisierten Welt eine Autorit&auml;t ist, mit Menschen aber einfach nicht kann. Und fragt mich damit indirekt: Was willst Du sein? Erfolgreich oder beliebt? Genie oder Freund? Wie viel Zuckerberg steckt in Dir? Was w&uuml;rdest Du f&uuml;r Deine Vision tun?&#8221; <a href="http://alrightokee.de/medien/the-social-network-ist-ein-guter-film/">[alright, okee!]</a><br />
Und auch wenn Zuckerberg selbst den Film nicht mag, er selbst findet ihn „interessant“, ist es wahrscheinlich ein ziemlich genaues Bild, zumindest mit seiner Ausdrucksweise, seinen Hintergedanken. Man sollte den Film einfach genie&szlig;en, ihn aber auch mit seiner Wirkung ernst nehmen.</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite der Trailer zum Film</em></p>
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		<title>Schwanensee &#8211; mal anders</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2011/02/schwanensee-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 20:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Inhester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino Film Black Swan]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Swan ist einer von den Filmen, die in der Kategorie "Best Movie" f&#252;r einen Oscar nominiert sind. Zu Recht, wie unsere Autorin findet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/02/Black-Swan-Portman-Poster-50p.jpg" rel="lightbox[4917]"><img class="alignright size-medium wp-image-4941" title="Black-Swan-Portman-Poster-50p" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/02/Black-Swan-Portman-Poster-50p-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a>Ihr habt mittlerweile sicher alle von dem Film &#8220;Black Swan&#8221; geh&ouml;rt: Die sch&uuml;chterne, m&auml;dchenhafte Ballerina Nina, die von ihrer ehrgeizigen Mutter unter der Fuchtel gehalten wird und die f&uuml;rs Tanzen lebt bekommt &uuml;berraschend die Rolle der Schwanenk&ouml;nigin. Den wei&szlig;en Schwan zu tanzen f&auml;llt ihr nicht schwer, aber f&uuml;r den Schwarzen ist sie zu sehr braves M&auml;dchen, sie schafft es nicht sich gehen zu lassen, ist nicht Vamp genug. Als sie allerdings mit einer Tanzkollegin in einen Club geht und diese ihr Drogen verabreicht, scheint Nina eine v&ouml;llig neue Seite an sich zu enddecken, rastet aus, streitet sich mit ihrer Mutter, der sie sonst nie widersprochen hat, schl&auml;ft mit fremden M&auml;nnern. Sie beginnt beide Rollen auf einmal zu leben, das brave und das b&ouml;se M&auml;dchen, wird schizophren, bekommt Wahnvorstellungen, Halluzinationen. Am Ende des Films verwischt f&uuml;r sie Wirklichkeit und Realit&auml;t, alles was f&uuml;r sie noch z&auml;hlt ist ihre Rolle.</p>
<p>Dieser Film war der erste Tanzfilm, den ich je gesehen habe, und z&auml;hlt wohl zu den au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten. Natalie Portman spielt die Verwandlung von bravem M&auml;dchen zu schillernden Vamp so unendlich gut. Ich wusste im Film h&auml;ufig nicht, was wirklich geschehen ist und was Nina halluziniert hat, und das hat den ganzen Film wahnsinnig spannend gemacht. Ist allerdings nichts f&uuml;r schwache Nerven, „Black Swan“ hat n&auml;mlich teilweise echtes Horrorfilm-Niveau, was mir eigentlich &uuml;berhaupt nicht gut gef&auml;llt. Doch Regisseur Darren Aronofsky trifft hier das perfekte Mittelma&szlig; zwischen Erotik, Thriller, Horror und harter Realit&auml;t. Romantik bleibt allerdings komplett au&szlig;en vor, alle Charaktere wirken gef&uuml;hlskalt und berechnend, im Mittelpunkt steht der Tanz und Vergn&uuml;gungssucht, wie beispielsweise der Direktor des Ensembles, Thomas Leroy (Vincent Cassel), der nur mit Nina schlafen m&ouml;chte, oder ihre Kollegin Lily, die Drogen nimmt und ein Verh&auml;ltnis zu ihrem Tanzpartner hat. Au&szlig;erdem wird unverbl&uuml;mt das Leben einer Profit&auml;nzerin gezeigt, der Leistungsdruck und die dadurch enstehende H&auml;rte gegen&uuml;ber sich selbst und seinem K&ouml;rper. Auch die Tanzszenen waren sch&ouml;n gefilmt und wirkten auf mich als Laien auch wirklich gut getanzt und authentisch.</p>
<p>Miss Portman hat in meinen Augen auf jeden Fall einen Oscar f&uuml;r diese Glanzleistung verdient.</p>
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		<title>And the Oscar 2011 goes to&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joscha Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Academy Award]]></category>
		<category><![CDATA[Oscars]]></category>
		<category><![CDATA[Oscars 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Nee, noch nicht ganz...
Aber am 25. 01. 2011 wurden in Beverly Hills, Los Angeles die Oscarnominierungen bekannt gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/01/oscar_figur.jpg" rel="lightbox[4795]"><img class="alignleft size-medium wp-image-4797" title="oscar_figur" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/01/oscar_figur-113x300.jpg" alt="" width="113" height="300" /></a>Heute war f&uuml;r die ganz Gro&szlig;en in Hollywood Luft anhalten angesagt: Der wichtigste Filmpreis der Welt ist selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r Filmschaffende der ganzen Welt ein erstrebenswertes Ziel und bedeutet nicht nur Ruhm und Geld, sondern f&uuml;r einen Oscar-Gewinner stehen die n&auml;chsten Jahre alle T&uuml;ren offen. Aber jedes Jahr gibt es in der Flut von wirklich guten Filmen immer nur einige sehr wenige, die der Jury wirklich zusagen.<br />
Bei den Nominierungen der 83. Academy Awards gab es wie jedes Jahr einige &Uuml;berraschungen: Der eigentliche Favorit &#8220;The Social Network&#8221; mit 8 Nominierungen wurde deutlich durch das Historien-Drama &#8220;The King&#8217;s Speech&#8221; (12 Nominierungen) und einen Western (&#8220;True Grit&#8221;, 10 Nominierungen) &uuml;bertrumpft. Au&szlig;erdem ist Inception-Regisseur Christopher Nolan gar nicht erst nominiert worden und &#8220;Black Swan&#8221;, der Film, dem soviel zugetraut wurde, startet mit nur 5 Nennungen ins Rennen.<br />
Auf die eigentlichen &Uuml;berraschungen m&uuml;ssen wir selbstverst&auml;ndlich noch bis zum 27./28. Februar warten, bis es dann schlie&szlig;lich wirklich hei&szlig;t: The Oscar goes to&#8230;<br />
- Marie wird &uuml;ber die Geschehnisse nat&uuml;rlich weiter berichten.</p>
<p><em>Und auf der n&auml;chsten Seite: Die komplette Liste aller nominierten Filme</em></p>
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		<title>Harry Potter und die Heiligt&#252;mer des Todes: Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 22:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joscha Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter 7]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marie-Rezension zum Teil 1 des finalen Teils der Harry Potter-Saga:
Ein durchaus gelungener Film, der Geschmack auf den zweiten Teil macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/11/HarryPotter7-Poster20.jpg" rel="lightbox[4608]"><img class="alignleft size-medium wp-image-4612" title="Harry Potter 1" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/11/HarryPotter7-Poster20-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>In „Potter 7“ ist alles anders! Der Plot ist v&ouml;llig verschoben, denn Harry geht nicht mehr zur „Hogwarts-Schule f&uuml;r Hexerei und Zauberei“, seitdem Dumbledore tot ist.<br />
Zur Erinnerung: Am Ende von „Harry Potter und der Halbblutprinz“ wurde der Schulleiter von Professor Snape mit dem Avada-Kedavra-Fluch ermordet. So hangelt sich die Geschichte also nicht mehr vom Ende der Sommerferien &uuml;ber Harrys Schuljahr zu einem Showdown am Ende wie in allen bisherigen Filmen.<br />
Vielmehr ist David Yates eine Mischung aus actionreichem Roadmovie mit vielen kleinen H&ouml;hepunkten gelungen, wie es die Vorlage auch schon hergibt. Er selbst ist der Ansicht, dass die Aufteilung passend ist. Yates meinte dazu, dass er so die gesamte Handlung besser und detaillierter inszenieren k&ouml;nne.<br />
Ohnehin ist „Harry Potter und die Heiligt&uuml;mer des Todes 1“ der bisher genauste Film in Bezug auf die B&uuml;cher, wenn man von kleinen Abweichungen absieht. Beispielsweise wird Harry zu Beginn von den Todessern nicht durch seine Eule Hedwig (RIP) erkannt, sondern durch den Zauber, den sein Zauberstab ausf&uuml;hrt. Der gesamte Einstieg ist dem Regisseur, der auch schon f&uuml;r Teil f&uuml;nf und sechs verantwortlich war, recht gut gelungen: Die Verwandlung in die sieben Harrys ist genial szenisch umgesetzt und humorvoll.<br />
Der Humor k&ouml;nnte allerdings schon fast Kritik am Film sein: Der bislang dunkelste Band des weltber&uuml;hmten Zauberlehrlings ist mit verschiedenen gelungen witzigen Momenten durchwebt, was manchmal eine recht absurde Mischung gibt. Trotzdem f&uuml;r meine Begriffe nach den letzten drei eher entt&auml;uschenden Filmen wieder mal ein Werk, das einem richtigen Harry-Potter-Fan gerecht wird. Allerdings ist nennenswert, dass man tats&auml;chlich Fan sein sollte, oder zumindest die B&uuml;cher kennen sollte, um den Wert des Films auskosten zu k&ouml;nnen – einige Szenen sind exakt buchgetreu und deshalb nicht ganz klar.<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/11/Harry_Potter_und_die_Heiligtuemer_des_Todes_Teil_1_22.jpg" rel="lightbox[4608]"><img class="alignright size-medium wp-image-4610" title="Harry Potter 2" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/11/Harry_Potter_und_die_Heiligtuemer_des_Todes_Teil_1_22-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Zum Beispiel wirkt Hermine an mehreren Stellen sehr arrogant. Wenn man den Hintergrund der drei Freunde nicht kennt, &auml;rgerlich. Vielmehr zur Handlung soll an dieser Stelle nicht gesagt werden, schlie&szlig;lich ist der Film auch f&uuml;r alle Nicht-Fans &auml;u&szlig;erst sehenswert und die Spannung soll bleiben! Gespannt sein darf man auch auf Teil 2 von Teil 7, der leider erst im Juli 2011 bei uns in die Kinos kommen soll. W&auml;hrend die erste H&auml;lfte n&auml;mlich tats&auml;chlich einige verschiedene Kontext- und Actionszenen, ein Auf und Ab, bringt, ist die zweite H&auml;lfte nicht nur actionreicher, sondern auch teilweise ziemlich abstrakt geschrieben. Wie Yates das umsetzt, bleibt abzuwarten. Und ob die Fantasysaga filmisch zu einem w&uuml;rdigen Abschluss kommt, entscheidet sich freilich erst dann.</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite der Trailer zum Film</em></p>
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		<title>Exklusiv: Eclipse</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 21:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joscha Stracke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Alice]]></category>
		<category><![CDATA[Beiß mich]]></category>
		<category><![CDATA[Biss]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>
		<category><![CDATA[Stephenie Meyer]]></category>

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		<description><![CDATA[(F&#252;r M&#228;nner:) Unser Redakteur hat sich getraut und auf fremdes Terrain vorgewagt. Ein Einblick in den neuen Teil der Twilight-Saga: Eclipse - Bis(s) zum Abend(b)rot]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4290" title="twilight_eclipse" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/07/twilight_eclipse-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" />Premieren haben immer den Glanz von etwas Besonderem, ganz Exklusivem. Die Zuschauer scheinen exklusiv, der Film ist total neu und am Ende wird geklatscht. Alles wirkt irgendwie echter. Ich durfte eine Premiere sehen und zwar den dritten Teil der Twilight-Saga, „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“.</p>
<p>Jetzt steht die Frage im Raum, ob der Film sehenswert ist. Zuerst jedoch zum Geschehen: In der zweiten Szene sitzen die beiden – Bella und Edward – auf einer Blumenwiese und bl&ouml;deln ein bisschen verliebt rum. Doch schnell steigt der Film gewohnt dramatisch ein, den Erwartungen wird sofort gerecht: „Bei&szlig; mich, Edward“ – „Nein, heirate mich erst!“ Zu diesem Zeitpunkt flammt kurz in mir die Idee auf, dass das alles war: „Bei&szlig; mich – heirate mich – bei&szlig; mich&#8230;“ und so weiter. Aber gut, damit k&auml;me man wahrscheinlich nicht auf einen abendf&uuml;llenden Film und „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“ dauert immerhin stolze 124 Minuten. W&auml;hrend die beiden &uuml;ber’s Heiraten reden, was tendenziell ein sch&ouml;nes Ereignis sein sollte, gucken sie, als ob sie &uuml;ber Geschlechtkrankheiten redeten oder mindestens den pl&ouml;tzlichen Tod eines geliebten Menschen zu beklagen h&auml;tten. Robert Pattinson kopiert Kirsten Stewarts leidenden Gesichtsausdruck mittlerweile perfekt. Schade eigentlich.<br />
Nun gehen wir ja alle mit unterschiedlichen Erwartungen ins Kino. Ich habe mich ein bisschen schlau gemacht; wollte ich schlie&szlig;lich m&ouml;glichst gut vorbereitet genie&szlig;en. Der Regisseur David Slade zumindest verspricht Action: „30 Days of Night“ ist von ihm, ein wirklicher Schocker ohne Jugendfreigabe, der das Pr&auml;dikat „besonders blutr&uuml;nstig“ tr&auml;gt. Der Film l&auml;uft noch keine zehn Minuten, als schon die ersten Probleme aus dem Reich der Blutsauger auftauchen – nachdem in der ersten Szene ein Student brutal verwandelt wird, erf&auml;hrt man nun, dass das Ereignis ein Jahr zur&uuml;ckliegt. Die Eltern suchen den Jungen noch immer und fragen auch bei dem Polizisten Charly, Bellas Vater, nach. Aber auch aus einer anderen Vampir-Angelegenheit droht Gefahr: Victoria ist zur&uuml;ckgekehrt, was mal wieder Gefahr f&uuml;r die Bella-Edward Beziehung bedeutet. Edward fliegt n&auml;mlich spontan mir seiner Geliebten zu ihrer Mutter und verschweigt die Victoria-Sache.<img class="alignright size-medium wp-image-4299" title="alice" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/07/alice-260x300.jpg" alt="" width="260" height="300" /> Hatten wir das nicht schon mal? Auch in einer anderen Beziehung ist Autorin Stephenie Meyer beeindruckend wenig Neues eingefallen, denn Jacob buhlt immer noch vergeblich um Bella, die aber eigentich zu unsterblich verliebt ist, um &uuml;berhaupt irgendwas zu machen. Zwischenzeitlich kann sie nicht einmal essen. Trotzdem scheint noch Platz zu sein f&uuml;r den Werwolfsjungen und nat&uuml;rlichen Feind der Vampire Jacob. Durch das Liebes-Dreieck und das Gebaren von Charly (der Edward nicht mag, sondern Jacob), ergeben sich einige komisch Sequenzen. Das sollte man dem Regisseur auch hoch anrechnen. Das gesamte Tempo des Films ist ihm gut gelungen – es gibt Szenen, ohne die der Film trotzdem funktioniert h&auml;tte. Zum H&ouml;hepunkt gelangt der Film jedoch nicht in der finalen Schlacht zwischen Victorias „Neugeborenen-Armee“ sowie Cullens und Werw&ouml;lfen, sondern danach: Bella erkl&auml;rt Edward, dass ihre Liebe zu ihm st&auml;rker ist als zu Jacob (was f&uuml;r eine &Uuml;berraschung) und dass sie heiraten m&ouml;chte (wie am Anfang).<br />
Trotz allem denke ich, dass der Film nicht zu 100 Prozent nicht sehenswert ist. Er hat beeindruckende und auch witzige Momente, das muss man ihm zugutehalten. Au&szlig;erdem sehen die weiblichen Darsteller allesamt gar nicht schlecht aus. Meine pers&ouml;nliche Favoritin ist Alice (Ashley Greene). Offensichtlich krass ist aber die gleichzeitige Botschaft, die der Film vermitteln will. Sex vor der Ehe ist schlecht! Da schlagen die USA mal wieder eine Schlacht gegen alle nicht-konservativ eingestellten Mitb&uuml;rger – und es funktioniert: Am Ende wurde tats&auml;chlich geklatscht!</p>
<p><em>Auf der n&auml;chsten Seite der Trailer zum Film</em></p>
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