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	<title>meinemarie &#187; Lars Paprotta</title>
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	<description>Schülerzeitung am Gymnasium Mariengarden</description>
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		<title>Mando Diao &#8211; Above and Beyond (MTV unplugged)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 21:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
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		<category><![CDATA[Mando Diao]]></category>
		<category><![CDATA[MTV]]></category>
		<category><![CDATA[Unplugged]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem neuen Unplugged-Album haben Mando Diao noch einmal bewiesen, was f&#252;r eine gro&#223;artige Band sie sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/01/MTV-Unplugged-Above-and-Beyond-2-CD-Ltd.-Edt._-Mando-Diao-CMS-Source.jpg" rel="lightbox[4762]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2011/01/MTV-Unplugged-Above-and-Beyond-2-CD-Ltd.-Edt._-Mando-Diao-CMS-Source-300x300.jpg" alt="" title="MTV-Unplugged-Above-and-Beyond-2-CD-Ltd.-Edt._-Mando-Diao-CMS-Source" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-4763" /></a>Bereits der Titel des Albums <em>Above and Beyond</em> regt zum Tr&auml;umen an. Mando Diao pr&auml;sentieren sich <em>Unplugged</em>, ihre Songs sind einf&uuml;hlsam, fast z&auml;rtlich. Mit akustischen Gitarren, einer Mandoline, einem Kontrabass, einer Mundharmonika, einem Klavier und unterst&uuml;tzt von Geigen und Cellos schaffen es die f&uuml;nf Schweden erneut, die Herzen ihrer Fans f&uuml;r sich zu gewinnen. Insgesamt 24 Songs haben die Musiker auf ihre Doppel-CD gepackt. Bei einem genaueren Blick auf die Tracklist f&auml;llt auf, dass es insgesamt 8 ehemalige B-Sides und Demo Songs auf das neue Album geschafft haben – meiner Meinung nach &auml;u&szlig;erst positiv, weil es das Album noch zug&auml;nglicher f&uuml;r die Fans macht, die der Band schon seit Jahren die Treue halten. Besonders <em>How We Walk</em> und <em>Chet Baker</em> setzen hier musikalische H&ouml;hepunkte.<br />
Etwas schade finde ich, dass es mit <em>If I Don&#8217;t Live Today, Then I Might Be Here Tomorrow</em> nur ein Song des Albums <em>Never Seen The Light Of Day</em> auf die neue Platte geschafft hat. An der Auswahl der Lieder gibt es aber ansonsten nichts zu bem&auml;ngeln, einzig die <em>Unplugged</em>-Version von <em>High Heels</em> mit einer gewissen Juliette Lewis als Gasts&auml;ngerin wirkt – gelinde gesagt – etwas befremdlich. Die sch&ouml;nsten Lieder sind meiner Meinung nach jene, in denen Cello und Geige zum Einsatz kommen. <em>Dance With Somebody</em> und <em>Song For Aberdeen</em> sind hier meine Favoriten.<br />
&Uuml;ber 90 Minuten gef&uuml;hlvolle Musik auf h&ouml;chstem Niveau, gerade an kalten Wintertagen wie wir sie im Moment haben perfekt dazu geeignet, sich in seine Decke einzukuscheln und zu tr&auml;umen. <em>Above and Beyond</em> ist ein ganz hei&szlig;er Tipp f&uuml;r Mando Diao Fans, aber auch f&uuml;r alle, die nicht mit der Band und ihrer Musik vertraut sind, aber gerne ruhige, akustische Musik h&ouml;ren. </p>
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		<title>Friendship</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Schweighöfer]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder eine wirklich gute deutsche Kinoproduktion, die die (fast) wahre Geschichte der ersten Ossis in den USA erz&#228;hlt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/01/friendship.jpg" rel="lightbox[3664]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2010/01/friendship-211x300.jpg" alt="friendship" title="friendship" width="211" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3665" /></a>Ost-Berlin, 1989. Direkt nach dem Fall der Mauer beschlie&szlig;en die beiden Freunde Veit (gespielt von Friedrich M&uuml;cke) und Tom (Matthias Schweigh&ouml;fer) sich auf den Weg zur Golden Gate Bridge in San Francisco, dem westlichsten Punkt der Welt, zu machen. Da ihr Begr&uuml;&szlig;ungsgeld der BRD nur f&uuml;r einen Flug nach New York reicht, versuchen sie sich von dort aus nach San Francisco durchzuschlagen – mit 3 Schl&uuml;pfern pro Nase, 55 Dollar und einem Wort Englisch: „Friendship“.<br />
Der Film erz&auml;hlt auf urkomische Art und Weise die Geschichte einer gro&szlig;artigen Freundschaft und eines gro&szlig;artigen Abenteuers. Aus Geldnot reisen Tom und Veit per Anhalter, auf dem Weg nach San Francisco verkaufen sie amerikanischen D&ouml;rflern gef&auml;lschte Mauerst&uuml;cke, strippen in Las Vegas in einer Schwulen-Bar als russische Offiziere verkleidet zur Nationalhymne der DDR und fliehen erfolglos vor der amerikanischen Polizei.<br />
Doch der Film zeigt auch die bitteren Momente einer Freundschaft, zum Beispiel als Tom rausfindet, das Veit gar nicht wegen der Golden Gate Bridge nach San Francisco will, sondern weil er dort seinen Vater vermutet, der aus der DDR geflohen war oder als Veit sich verliebt und Tom ihm das M&auml;dchen unter der Nase wegschnappt.<br />
Die Hauptdarsteller Friedrich M&uuml;cke und Matthias Schweigh&ouml;fer &uuml;berzeugen sowohl in den lustigen, als auch in den traurigen Momenten und schaffen es, dieser Geschichte zwei authentische Gesichter zu verleihen.<br />
Am Ende bleibt ein lustiger Film, der jedoch entgegen aller Erwartung ein ziemlich trauriges Ende hat. Aber mehr davon wird nicht verraten&#8230; Schaut&#8217;s euch an! </p>
<p>Hier geht&#8217;s zur offiziellen </a><a href="http://www.friendship-derfilm.de/index.html"> Homepage</a> des Films.<br />
Hier geht&#8217;s zum </a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=p1WrRmJ_p2Q">Trailer</a>.</p>
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		<title>Billy Talent rocken Dortmund!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Society of Suicide]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenhalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern, am 22.11.2009, war die kanadische Alternative Rock Band Billy Talent zu Gast in der Dortmunder Westfalenhalle. Marie war auch da!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/billy_talent_at_ruisrock.jpg" rel="lightbox[3548]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/billy_talent_at_ruisrock-300x300.jpg" alt="billy_talent_live" title="billy_talent_live" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3556" /></a>Als gegen 18:30 Uhr abends die T&uuml;ren der Westfalenhalle 1 ge&ouml;ffnet wurden, warteten schon mehrere tausend Fans ungeduldig auf den Einlass. Und von Anfang an erwartete die Zuschauer gute Rockmusik: Die Sch&uuml;lerband </a><a href="http://www.myspace.com/societyofsuicide">Society of Suicide</a> betrat die B&uuml;hne und bekam somit die M&ouml;glichkeit, sich erstmals vor einem gro&szlig;en Publikum vorzustellen. Nach einigen Liedern verabschiedeten sich diese dann aber auch wieder und die Show konnte losgehen: Zwei Vorbands hatte Billy Talent mitgebracht, welche genau wie sie aus Kanada stammten. Den Beginn um acht Uhr machten die </a><a href="http://www.myspace.com/cancerbats">Cancer Bats</a>, eine Hardcore-Punk Band, welche eine gute Show hinlegten. Leider entsprach ihre Musik nicht gerade meinem Geschmack, weil sie meiner Meinung nach nur aus Geschrei und Hau-Drauf bestand. Den &uuml;brigen Fans schien die Musik aber zu gefallen und so wurde sich unten im Innenraum schon ein wenig warm gepogt. Die zweite Vorband, </a><a href="http://www.myspace.com/silverstein">Silverstein</a>, entsprachen schon eher meinem Geschmack und kamen auch beim &uuml;brigen Publikum ein bisschen besser an als die Cancer Bats. Besonders &uuml;berzeugend waren die Stimme des S&auml;ngers und ihre Cover-Version des Songs <a href="http://www.youtube.com/watch?v=q8CxOA1D72Y">„Apologize“.<br />
<a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/billy-talent-iii-tour.jpg" rel="lightbox[3548]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/11/billy-talent-iii-tour-243x300.jpg" alt="billy-talent-iii-tour" title="billy-talent-iii-tour" width="243" height="300" class="alignright size-medium wp-image-3557" /></a>Dann, um viertel vor Zehn, war es soweit: Mittlerweile waren fast 10.000 Menschen in der Westfalenhalle und alle warteten nur noch auf Billy Talent. Dann fiel der Vorhang, nur leider etwas zu fr&uuml;h, sodass man ganz viele Crew-Mitglieder auf der B&uuml;hne herumrennen sah, die hektisch Kabel verlegten. Schlie&szlig;lich betrat Gitarrist Ian D&#8217;Sa, gefolgt von den anderen Bandmitgliedern, die B&uuml;hne. Es ging sofort los mit den Liedern „Devil In A Midnight Mass“ und „This Suffering“ von ihrem Album <em>Billy Talent II</em>. S&auml;nger Benjamin Kowalewicz bewies sich als absolutes Energiepaket, er verstand es sowohl die Fans mitzurei&szlig;en als auch den Auftritt seiner Band durch sein geniales Singen und Schreien zu perfektionieren. Auch die neuen Lieder von ihrem vor wenigen Monaten erschienenen Album <em>Billy Talent III</em> waren ein einziger Rausch, energiegeladen, schnell und einfach nur richtig gut. Meine pers&ouml;nlichen Highlights waren die Lieder von <em>Billy Talent I</em>, vor allem „This Is How It Goes“ und „Try Honesty“. Angesichts der Tatsache, das die Band nun schon seit mehr als einem Monat durch Europa tourt, war das Konzert perfekt, auch wenn schon nach 75 Minuten Schluss war und die Band sich mit dem Song „Red Flag“ verabschiedete.<br />
Danke, Billy Talent, f&uuml;r dieses geile Konzert!</p>
<p>Hier seht ihr den Song </a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=B_TsRV15HvM ">&#8220;Surrender&#8221;</a> live in der Westfalenhalle.<br />
Hier geht&#8217;s zur offiziellen </a><a href="http://www.billytalent.com/">Homepage</a> von Billy Talent. </p>
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		<title>Arctic Monkeys – Humbug</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arctic Monkeys]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sheffield]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. August 2009 ist das dritte Album der englischen Indie-Rock-Band erschienen. Sie sind ganz die Alten – und h&#246;ren sich doch so anders an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/09/arctic-monkeys-humbug-377.jpg" rel="lightbox[3011]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/09/arctic-monkeys-humbug-377.jpg" alt="Humbug Cover" title="Humbug Cover" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3013" /></a>Geheimnisvoll. So wirkt der neue Stil ihrer Musik. Das erste St&uuml;ck auf dem Album hei&szlig;t „My Propeller.“ Eine Gitarre spielt im Hintergrund einen Riff, immer die gleiche Notenfolge, nicht sehr schnell. Alex Turner singt dazu die erste Strophe, dann eine kurze Pause, der Refrain beginnt, die anderen Instrumente setzen ein, das Lied wirkt schneller und lauter. Dann wird es wieder leise, wieder nur die Gitarre, n&auml;chste Strophe. So einfach es sich auch anh&ouml;rt – es ist genial! Die Arctic Monkeys schaffen es den Eindruck zu erwecken, dass ihre Musik voller Geheimnisse, unberechenbar ist. So wie ein Buch, in dem immer mehr und mehr Spannung entsteht, fesseln ihre neuen St&uuml;cke den H&ouml;rer. Das zweite Lied („Crying Lightning“, auch die erste Single-Auskopplung) ist vom Stil her fast identisch. Diesen geheimnisvollen Charakter haben auch die meisten der anderen St&uuml;cke, und genau das ist es, was das Album von seinen beiden Vorg&auml;ngern unterscheidet. <em>Whatever People Say I Am, That&#8217;s What I&#8217;m Not</em> war das erste Album der Band, ver&ouml;ffentlicht 2006. Die Lieder auf dem Album waren ziemlich schnell und wild. Das zweite Album <em>Favourite Worst Nightmare</em> (2007) hingegen war viel ruhiger und langsamer. Jetzt haben die Monkeys es geschafft, mit <em>Humbug</em> diese beiden Alben auf einer gewissen Ebene zu vereinen. „Pretty Visitors“, das neunte Lied auf dem Album, erinnert stark an die fr&uuml;hen Tage der Band. Schnell, kompromisslos, laut. Was neu ist, k&ouml;nnte man als eine gewisse dazugewonnene musikalische Reife bezeichnen. Als Intro werden teilweise Orgelvorspiele eingebaut, mal h&ouml;rt sich der Bass elektronisch verzerrt an. Und: was w&auml;re ein Arctic Monkeys Album ohne einen Song zum Dahin schmelzen. F&uuml;r alle Freunde romantischer Musik: „Cornerstore“ (Lied Nr. 7). Das Einzige, was es an <em>Humbug</em> auszusetzen gibt, ist, dass es zu kurz ist. Zehn Titel auf einem Album sind meiner Meinung nach ein bisschen wenig – und bei der Qualit&auml;t dieses Albums h&auml;tten es ruhig mehr sein k&ouml;nnen!  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was erwartest du von der Religi&#246;sen Schulwoche?</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Marie]]></category>
		<category><![CDATA[Mariengarden]]></category>
		<category><![CDATA[ReligiÃ¶se Schulwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns mal bei denen umgeh&#246;rt, die noch nie bei der Religi&#246;sen Schulwoche mitgemacht haben. Hier gibt's die Video-Umfrage! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cKDIaGssSBM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cKDIaGssSBM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Randsportarten (1): Rugby</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 20:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Rugby]]></category>

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		<description><![CDATA[Fu&#223;ball, Volleyball, Tennis - das kann ja jeder. Marie stellt ungew&#246;hnliche Sportarten vor. Im ersten Teil der neuen Serie wird erkl&#228;rt, was Rugby ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2508" title="dsc_0059" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0059-300x200.jpg" alt="dsc_0059" width="300" height="200" />„Meinst du American Football?“ Das ist die erste Frage, die ich meistens zu h&ouml;ren bekomme, wenn ich erz&auml;hle, dass ich Rugby spiele. American Football und Rugby sind jedoch sehr unterschiedlich. Das einzige was sie verbindet, ist die Tatsache, dass American Football vom Rugby abstammt. Rugby kommt urspr&uuml;nglich aus England, der Legende nach entstand die Spielidee bei einem englischen Fu&szlig;ballspiel im Jahre 1823, als ein Spieler namens William Webb Ellis den Ball in die H&auml;nde nahm und im gegnerischen Tor ablegte.<br />
Die heute g&auml;ngige Version, die nach den Regeln der Rugby Union gespielt wird, ist weltweit verbreitet: Neben England und Australien gilt Rugby unter anderem in den USA, in Kanada, Argentinien, Italien, S&uuml;dafrika sowie in vielen pazifischen L&auml;ndern als Nationalsportart.<br />
Es spielen zwei Mannschaften mit jeweils 15 Spielern auf einem etwa 60 mal 100 Meter gro&szlig;em Feld gegeneinander. Die jeweils 15 Spieler unterteilen sich in acht St&uuml;rmer (engl.: &#8220;forwards&#8221;) und sieben Reihespieler (&#8220;backs&#8221;). Die Reihespieler passen sich den oval-f&ouml;rmigen Ball zu und versuchen, die gegnerische Reihe zu durchbrechen. Eine Besonderheit ist, dass der Ball nur nach hinten gepasst werden darf. Die St&uuml;rmer sichern den Ball, wenn ein Reihespieler zu Boden geht.<br />
Bei Regelverst&ouml;&szlig;en wie zum Beispiel einem Vorw&auml;rtspass kommt es zu einem Gedr&auml;nge (&#8220;scrum&#8221;). Dabei binden sich die St&uuml;rmer einer Mannschaft, unterteilt in erste, zweite und dritte Reihe, aneinander und versuchen die gegnerische Mannschaft wegzudr&uuml;cken (siehe Foto). In der Mitte des Gedr&auml;nges liegt der Ball, welcher mit den F&uuml;&szlig;en nach hinten geschoben werden muss.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-2505" title="dsc_0287" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0287-300x175.jpg" alt="dsc_0287" width="300" height="175" />Ziel des Spiels ist, den Ball in der gegnerischen Endzone abzulegen. Dies wird als Versuch (&#8220;try&#8221;) gewertet, welcher mit f&uuml;nf Punkten gewertet wird. Dazu kriegt man die Chance auf zwei weitere Punkte durch die sogenannte Erh&ouml;hung (&#8220;conversion kick&#8221;). Der Ball muss dazu von einem Spieler aus einer Entfernung von mindestens zehn Metern durch die H-f&ouml;rmigen Torstangen geschossen werden. Am Ende des 80 Minuten langen Spiels siegt die Mannschaft mit den meisten Punkten.<br />
Rugby ist ohne Zweifel eine harte Sportart, jedoch macht das Spiel unglaublich Spa&szlig;. Ich habe w&auml;hrend meines <a href="http://www.meinemarie.org/2008/11/betreff-i%E2%80%99m-in-canada-je-suis-au-canada/">Auslandsaufenthaltes in Kanada</a> angefangen, Rugby zu spielen und bin jetzt beim TSV Bocholt aktiv. Wir spielen derzeit in der NRW-Verbandsliga.</p>
<p>Diese Fotos wurden am 10. Mai 2009 w&auml;hrend unseres Spiels gegen Dortmund von Marie-Redakteur Josche van der Ven aufgenommen.<br />

<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0036/' title='Mannschaft'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0036-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mannschaft" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0066/' title='1'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0066-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="1" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0100/' title='dsc_0100'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0100-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0100" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0101/' title='dsc_0101'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0101-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0101" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0126/' title='dsc_0126'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0126-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0126" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0200/' title='dsc_0200'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0200-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0200" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0205/' title='KAMPF'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0205-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="KAMPF" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0230/' title='dsc_0230'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0230-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0230" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0264/' title='dsc_0264'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0264-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0264" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0287/' title='dsc_0287'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0287-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0287" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0297/' title='dsc_0297'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0297-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0297" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_0059/' title='dsc_0059'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0059-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0059" /></a>
<a href='http://www.meinemarie.org/2009/05/randsportarten-1-rugby/dsc_01992/' title='dsc_0199'><img width="85" height="85" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/05/dsc_01992-85x85.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="dsc_0199" /></a>
</p>
<blockquote><p><a href="http://rugby.tsv-bocholt.de/"><strong>rugby.tsv-bocholt.de</strong></a><br />
Auch mal probieren? Das ist die Seite von meinem Verein.</p></blockquote>
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		<title>Fr&#252;her war alles besser</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Give Me Fire]]></category>
		<category><![CDATA[KÃ¶ln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mando Diao]]></category>
		<category><![CDATA[Palladium]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war die schwedische Rockband Mando Diao zu Gast im K&#246;lner Palladium. Unser Autor war auch da - und wurde herbe entt&#228;uscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/04/mandodiaogivemefire.jpg" rel="lightbox[2236]"><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/04/mandodiaogivemefire-300x224.jpg" alt="Mando Diao live - viel zu viel Show" title="Mando Diao live - viel zu viel Show" width="300" height="224" class="alignright size-medium wp-image-2263" /></a>Mando Diao ist eine verdammt gute Liveband. Das dachte ich bisher zumindest. Schlie&szlig;lich war ich schon in den Genuss der &#8220;Hurricane Bar&#8221;â€“Tour 2005 und der &#8220;Ode To Ochrasy&#8221;â€“Tour 2006 gekommen &#8211; zwei geniale Konzerte. Und nun die &#8220;Give Me Fire&#8221;â€“Tour. Endlich!<br />
In freudiger Erwartung eines grandiosen Konzertes tanzten wir am 8. April zum Palladium. Doch bereits am Eingang wartete die erste Ern&uuml;chterung auf uns: Der Bereich unmittelbar vor der B&uuml;hne war abgesperrt. Da wir nat&uuml;rlich nicht gerade &uuml;berp&uuml;nktlich kamen, durften wir uns hinter den sogenannten Wellenbrecher stellen. Dadurch ging die N&auml;he zur B&uuml;hne fl&ouml;ten. Von der Vorband The View bekamen wir aufgrund unserer Versp&auml;tung leider nicht mehr viel mit, aber das, was wir h&ouml;rten, war gut.<br />
Um neun Uhr betraten Mando Diao die B&uuml;hne und begannen mit dem Lied „Sheepdog“, sehr dynamisch, fast wie fr&uuml;her &#8211; aber eben nur fast. Mit dem <a href="http://www.meinemarie.org/2009/03/mando-diao-give-me-fire/">neuen Album</a> und dem neuen Stil hat sich auch die Live-Performance ge&auml;ndert: Die Musik war pl&ouml;tzlich Nebensache, jetzt drehten sich bunt leuchtende Diskokugeln &uuml;ber der B&uuml;hne und Background-S&auml;ngerinnen tanzten im Schatten der Band. Ein ziemlicher Schock f&uuml;r jeden Mando Diao-Fan, war man doch aus den wilden alten Zeiten f&uuml;nf rockende Musiker mit nackten Oberk&ouml;rpern gew&ouml;hnt, die alles gaben. Und nicht nur das Drumherum, sondern auch die nun folgenden neuen Lieder konnten nicht &uuml;berzeugen. Das Lied „High Heels“ zum Beispiel h&auml;tte man genauso gut von der CD abspielen k&ouml;nnen, es war einfach nur langweilig.<br />
Auch das Publikum hat sich ver&auml;ndert. Zu den Feinschmeckern der Rockmusik gesellt sich nun die Bravo-Leserschaft, welche wahrscheinlich von dem ganzen Hype um die neuen Singles „Dance With Somebody“ und „Gloria“ angezogen wurde. So kam es, dass zumindest die ersten 45 Minuten des Konzertes als komplette Geldverschwendung erschienen.<br />
Dann jedoch stieg die Qualit&auml;t des Konzertes erheblich. Die beiden Frontm&auml;nner Bj&ouml;rn und Gustav spielten allein drei Akustiklieder und als der Rest der Band wieder die B&uuml;hne betrat, wurden endlich die schnellen alten Lieder gespielt. Mit Songs wie „God Knows“ und „Down In The Past“ wurden die Vers&auml;umnisse der ersten Konzerth&auml;lfte wieder gut gemacht. Aus der hochmodernen Show wurde ein Mando Diao-Konzert, so wie man es gewohnt war. Es wurde wieder richtig getanzt (und zwar kein Disco-Fox!), und auch die Verbindung zwischen Band und Publikum stimmte nun. Doch leider neigte sich das Konzert an genau dieser Stelle dem Ende zu, der Song „Long Before Rock&#8217;n'Roll“ sollte der letzte H&ouml;hepunkt bleiben. Nach fast 100 Minuten war dann Schluss und Mando Diao verabschiedete sich vom K&ouml;lner Publikum.<br />
Unterm Strich stand so ein gutes, aber letztlich entt&auml;uschendes Konzert â€“ verglichen mit dem, was der Fan von Mando Diao gew&ouml;hnt war. Fr&uuml;her war eben doch alles besser.</p>
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		<title>Scratching par excellence: DJ Crazy Cuts</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marienguardian]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Crazy Cuts]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Get to know DJ Crazy Cuts, a famous DJ from New York.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/omEoNePq9DE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/omEoNePq9DE&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Our author had the great opportunity to meet the famous DJ Crazy Cuts from New York who is now living in Germany. You can either read this interview or listen to it &#8211; underneath it you will find the soundfile. A nice little exercise to practice your english&#8230; and YES,Â  there were a couple of mistakes made by the interviewer.</p>
<p><strong>Do you live here in Dortmund or where do you come from?</strong><br />
Originally I come from New York but I live in Paderborn.</p>
<p><strong>How long did you live in New York for?</strong><br />
Nearly half of my live, about twenty years.</p>
<p><strong>Did you start becoming a DJ in New York?</strong><br />
Yeah, I started at the age of 13.</p>
<p><strong>Did you always dream of becoming a DJ?</strong><br />
Well, actually not always, but what happened was I saw the original Grandwizard Theodore (editor&#8217;s note: American DJ who invented scratching) and after seeing him thatâ€™s what, you know, inspired me to be a DJ.</p>
<p><strong>Do you like being here so far?</strong><br />
Yeah, itâ€™s quite cool. People are more open-minded over here.</p>
<p><strong>I heard you are mixing some crazy tapes together. Tell us about your music.</strong><br />
Itâ€™s just a compilation of many different styles of music. The only style of music which I donâ€™t basically play is what the people call â€˜Black Musicâ€™. As far as thatâ€™s concerned it is not really music in my ears, but I play other styles of music such as House, Rock, Drum â€˜N Base, Jungle, Underground-Rap and even Classical, Rhythm and Blues.</p>
<p><strong>Thatâ€™s cool. So youâ€™re going to mix some of your stuff for us tonight here?</strong><br />
Yes I will.</p>
<p><strong>Weâ€™re all looking forward to this. Thank you for the interview.</strong><br />
Thank you.</p>
<p><a href='http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/02/larsisinterview.mp3'>Interview with DJ Crazy Cuts</a></p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.djcrazycuts.com/">djcrazycuts.com</a></strong><br />
Visit DJ Crazy Cut&#8217;s Website to find out where he is going to perform next</p></blockquote>
<p><img src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/02/djcrazycutskp0-85x85.jpg" alt="" title="" width="0" height="0" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1383" /></p>
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		<title>Mando Diao: Give Me Fire</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Give Me Fire]]></category>
		<category><![CDATA[Mando Diao]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist das f&#252;nfte Album der schwedischen Rockband Mando Diao erschienen. "Give Me Fire" klingt ganz anders - aber immer noch grandios!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1579" title="Give Me Fire" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/03/give_me_fire.jpg" alt="give_me_fire" width="150" height="150" />&#8220;Dieses Album soll die Welt erobern und uns zur gr&ouml;&szlig;ten Band aller Zeiten machen. Das ist mein voller Ernst.&#8221; Mutige Worte, die Gustav NorÃ©n, Frontmann der schwedischen Rocker, da in den Mund nimmt. Sehr mutig, meiner Meinung nach jedoch nicht utopisch, da &#8220;Give Me Fire&#8221; wirklich sehr massenf&auml;hig ist.<br />
Der Musikstil ist ein sehr viel modernerer als bei den vorherigen Alben. Der Stil des dreckigen und verzerrten Garage-Rocks der fr&uuml;hen Tage ist nur noch vereinzelt herauszuh&ouml;ren, akustische Elemente sind auf dem Album ebenfalls so gut wie nicht enthalten. Der Sound ist direkt, ein Hauch von Dance-Pop kommt auf, wie zum Beispiel bei dem wohl bekanntesten Lied des Albums &#8220;Dance with Somebody&#8221;. Insgesamt wirkt die Musik sehr lebendig, sie regt an zum Mitwippen, Mitsingen, Mittanzen.<br />
Meiner Meinung nach ist es ein gro&szlig;artiges Album, mit dem es die f&uuml;nf Schweden erneut geschafft haben, ihre Fans zu &uuml;berraschen und weiter in ihren Bann zu ziehen. Lieder wie &#8220;Gloria&#8221;, &#8220;Mean Street&#8221; oder &#8220;Go Out Tonight&#8221;, welche ebenfalls an den neuen tanzbaren Stil ankn&uuml;pfen, helfen diesem Album eine unglaublich faszinierende Eigendynamik zu entwickeln, welche direkt beim H&ouml;rer ankommt. Und dass Gustav mit seiner &#8220;Welteroberungs-Theorie&#8221; gar nicht so schlecht lag, kann man daran erkennen, dass &#8220;Give Me Fire&#8221; in s&auml;mtlichen L&auml;ndern, unter anderem auch Deutschland, direkt auf Platz Eins der Album Charts kletterte. Hut ab und danke Mando Diao f&uuml;r ein weiteres tolles Album!</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.myspace.com/mandodiao">myspace.com</a></strong><br />
Das MySpace-Profil von Mando Diao.</p></blockquote>
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		<title>Bloc Party lassen K&#246;ln tanzen</title>
		<link>http://www.meinemarie.org/2009/02/bloc-party-lassen-koln-tanzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Paprotta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bloc Party]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Intimacy]]></category>
		<category><![CDATA[KÃ¶ln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Palladium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die englische Indie-Elektro-Band Bloc Party war zu Gast im K&#246;lner Palladium. Unser Autor war auch da!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1498" title="bloc-party-roger-sargeant" src="http://www.meinemarie.org/wp-content/uploads/2009/02/bloc-party-roger-sargeant.jpg" alt="Juhu Bloc Party!" width="300" height="352" />Der 17. Februar 2009 ist ein kalter Tag. Davon ist im K&ouml;lner Palladium jedoch keine Spur. Dort brennt die Luft, denn Bloc Party stehen auf dem Programm.<br />
Nahezu 4000 Personen dr&auml;ngen sich in den Saal, das Konzert ist ausverkauft. Um 20 Uhr geht es los, die Vorband Delphic betritt die B&uuml;hne. Musikalisch ist diese Band in die Elektro-Schublade einzuordnen, das steht schnell fest. Fetzige Beats aus dem Synthesizer sowie eine einzigartige Lichtshow werden den Zuschauern eine halbe Stunde lang geboten und diese bekunden lauthals ihre Begeisterung. Dann verabschiedet sich die Band und das Warten f&auml;ngt wieder an.<br />
Um 21 Uhr ist es schlie&szlig;lich soweit: Die vier Engl&auml;nder betreten die B&uuml;hne, Frontmann Kele ganz l&auml;ssig in schwarzer Slim, wei&szlig;em Hemd und einer roten Baseball-Cape. Was nun folgt, ist Live-Musik der Extraklasse: Kaum eine Band verbindet Indie-Rock und Elektro so gekonnt wie Bloc Party &#8211; und das merkt man. Das Konzert ist ein einziger Rausch, es ist energiegeladen, bietet jedoch zwischendurch auch ruhige Momente.<br />
Die Jungs beherrschen ihre Instrumente auf h&ouml;chstem Niveau und Kele beweist, dass seine Stimme nicht nur auf den CDs einzigartig klingt. Als die Band sich verabschiedet und die B&uuml;hne verl&auml;sst, ist gerade einmal eine knappe Stunde verstrichen. Laut schallt der „Zugabe“-Ruf durch den Saal und Bloc Party lassen sich nicht zweimal bitten. Es folgen sieben (!) Zugaben, welche die Intensit&auml;t des Konzertes noch erheblich steigern und die Energie der tanzenden Zuschauer bis aufs Letzte aufbrauchen. Als die Band unter lautem Jubel des Publikums schlie&szlig;lich verschwindet, wurden 20 Songs aus allen drei Alben gespielt.<br />
Ein gro&szlig;artiges Konzert war zu Ende, bei welchem die geniale Musik, die perfekte Show und das l&auml;ssige Auftreten der K&uuml;nstler sich gegenseitig &uuml;berboten. Ein gro&szlig;er Tipp an alle Festival-G&auml;nger f&uuml;r den kommendenÂ Sommer: Lasst euch diese Band nicht entgehen!</p>
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