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In der Verfilmung des Buches „Zwei an einem Tag“ geht es um die Beziehung von Emma (Anne Hathaway) und Dexter (Jim Sturgess), und deren Datum, der 15. Juli. Das graue Mäuschen Emma und Draufgänger Dexter kommen sich zum ersten Mal in der Nacht nach ihrer Examensfeier am 15. Juli 1988 näher und es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Zwar trennen sich ihre Wege, aber sie treffen immer wieder am 15. Juli aufeinander. Sie leben in zwei völlig unterschiedlichen Welten: Dexter ist Moderator einer Late Night Show und hat ständig wechselnden Beziehungen. Emma ist Kellnerin in einem mexikanischen Restaurant und schreibt mit Leidenschaft Gedichte.
Dexter heiratet und wird Vater. Emma hat eine feste Beziehung mit einem Mann namens Ian und wird Lehrerin. Beide Beziehungen gehen in die Brüche und Dexter verliert seine geliebte, an Krebs erkrankte Mutter. Emma schafft den Durchbruch als Schriftstellerin und zieht nach Paris. Erst 20 Jahre nch ihrer ersten Begegnung erkennen sie ihr wahren Gefühle zueinander, heiraten und versuchen vergeblich ein Kind zu bekommen. Aber das gemeinsame Glück währt nicht lange.

Er ist zwar keine typische Lovestory, bei der man häufig in sein Taschentuch schniefen muss, aber mir hat der Film trotzdem sehr gut gefallen. Allerdings ist das Ende leider kein tolles Happy End und endet meiner Meinung nach etwas plötzlich.

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