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“Das Leuchten der Stille“ ist nach Filmen wie “Mit dir an meiner Seite“ und “Das Lächeln der Sterne“ bereits die nächste erfolgreiche Verfilmung nach einer Romanvorlage von Nicholas Sparks und erzählt mit großem Gefühl von Liebe, Familie und schmerzhaftem Verlust.
2001 – John (Channing Tatum) lernt während eines Urlaubes in seiner Heimatstadt die hübsche Savannah (Amanda Seyfried, “Mamma Mia!“) kennen, die sofort fasziniert ist von dem geheimnisvollwirkenden John. Sie verlieben sich ineinander und verbringen viel Zeit zusammen, in der Savannah auch Johns autistischen Vater kennenlernt, der zu John nur ein kühles Verhältnis hat.
Doch Johns und Savannahs Liebe bleibt nur 2 kurze Wochen – denn John ist Soldat und muss zum Wehrdienst zurück. Durch Briefe versuchen sie, die lange Zeit der Trennung erträglicher zu machen. Doch dann folgen die Anschläge des 11. Septembers, und John fühlt sich verpflichtet seinen Vertrag zu verlängern und seinem Land zu dienen. So werden Savannah und John wieder lange getrennt. Nachdem John schon mehrere Monate keinen Brief mehr bekommen hat, erhält er schließlich einen Letzten von Savannah, indem sie schreibt, dass sie sich verlobt hätte. John ist am Boden zerstört und beschließt darauf, nicht mehr nach Hause zurückzukehren. Einige Jahre später reist John trotzdem zurück, da sein Vater erkrankt ist. Dort sucht er auch Savannah auf, um sie auf den Brief anzusprechen, und er findet Antworten, die er nicht erwartet hätte.
Im Vergleich zum Buch ist der Film natürlich weniger detailliert, sodass auch einige wichtige Szenen fehlen. Im Buch kann man deshalb die Gefühle teilweise besser nachvollziehen.
Trotzdem ist der Film durchaus sehenswert, da die Geschichte berührt und niemanden kalt lässt. Mir hat besonders gefallen, dass man auch nach dem Kinobesuch noch über den Film nachdenken kann, da die Thematik tiefer geht als “nur wieder eine Liebesgeschichte“.
So erzählt dieser Film nicht nur über die schwierige Liebe von Savannah und John, sondern schildert auch mit viel Feingefühl die eher distanzierte Beziehung zwischen John und seinem Vater. Wer also eine klassische Liebesgeschichte mit Happy-End erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein, da auch das Ende des Filmes nicht ganz eindeutig ist.
Aber insgesamt ist “Das Leuchten der Stille“ ein gelungener Film mit vielen schönen, aber auch traurigen Momenten und mit toller Besetzung!
Auf der nächsten Seite könnt ihr den Trailer zum Film sehen!






2 Kommentare zu diesem Artikel
1
Also ich finde den Artikel supper geschrieben!
Er ist echt gut geshrieben durch diesen Artikel denke ich das ich mir diesen Film anschauen werde, wenn der dann noch läuft.
2
Du kannst sagen was du willst – der film zumindeste ist schnulze pur ! ;)
aber guter artikel
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