Subkultur?!
Ich selber würde meinen Kleidungstil gar nicht als Subkultur bezeichnen. Obwohl ich vielleicht mehr auf mein Aussehen achte als andere. Subkultur wäre für mich so etwas wie Punk oder Hip-Hop, aber ich fahr lieber auf der lieben Schiene…

Der Grund fürs Aussehen:
In der sechsten Klasse begann ich, mich mehr für Mode zu interessieren. Es gibt keinen bestimmten Grund. Ich trage einfach, was mir gefällt, und das ist auch gut so! Ich habe kein bestimmtes Idol, doch wenn ich jemanden nennen müsste, wäre es wohl der Frontsänger von Green Day, Billy Joe Armstrong. Ich mag nicht nur seine Musik, sondern auch Charakter und Lebenseinstellung. Aber ich höre auch gerne Fall Out Boy oder Billy Talent. Ich finde mit der Musik ist es genauso wie mit den Klamotten, jeder sollte das hören und tragen, womit er sich wohl fühlt und was ihm am besten gefällt.

Eitelkeit:
Es kann schonmal sein, dass ich abends vorm Weggehen etwas länger brauche. Aber wenn ich zur Schule muss, geht es ratzfatz. Ich wähle meine Klamotten spontan aus, nach Lust und Laune. Wenn ich zum Beispiel bei Titus, Jack and Jones oder in anderen Läden shoppen gehe, dann sage ich nicht: “Hey, ich brauche zu meiner Hose noch farblich passende Socken!”, sondern kaufe einfach wild drauflos. Erst, wenn ich dann zu Hause bin, überlege ich mir, was ich zusammen anziehen könnte. Mein Kleiderschrank platzt auch noch nicht aus allen Nähten. Aber wenn jemand anders ihn sehen würde, würde er das wahrscheinlich behaupten… Erst vor kurzem habe ich meinen Schrank ausgemistet und siehe da, es blieb nicht viel übrig.

Vorurteile:
Mir ist es noch nie richtig aufgefallen, dass mich Leute schief angeguckt haben. So wirklich auffallen tue ich ja auch nicht, höchstens wenn jemand meine Kleidung mag.