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In “Twilight” geht’s um Bella Swan, die aus dem sonnigen Süden in den verregneten Staat Washington zu ihrem Vater Charlie zieht. Gleich an ihrem ersten Schultag fallen ihr die Cullens auf. Sie sehen wegen ihrer bleichen Haut fast aus wie Leichen und erwecken auch sonst nicht den Eindruck, dass sie sich in das Schulleben integrieren wollen, denn sie treten meistens nur alle zusammen auf. Sie sind anders – für Bella jedoch anziehend anders, denn in einen der Cullens verguckt sie sich auf den ersten Blick: Edward.
Anfangs hat Bella das Gefühl, dass Edward sie nicht ausstehen kann – er will sogar nur wegen ihr den Biokurs wechseln. Komisch, komisch, denkt sie sich, dabei hat sie ihn doch nicht mal angesprochen! Doch dann kommen sie sich immer näher. Immer, wenn Bella in Gefahr gerät, ist Edward in unmittelbarer Nähe und rettet sie. Aber wieso sagt er nur ständig solche Sachen wie “Du solltest nicht mit mir befreundet sein” und “Ich bin zu gefährlich für dich”? Verbirgt er hinter seinen funkelnden goldenen Augen womöglich ein düsteres Geheimnis?
Im Vergleich zum Buch ist der Kinofilm nicht so detailliert. So fehlen wichtige Szenen wie zum Beispiel eine, die den Augenfarbwechsel erklärt. Gefallen hat mir “Twilight” trotzdem. An ein paar Stellen war es ein düsterer Film, aber an Romantik hat es trotzdem nicht gefehlt.
Edward Cullen, gespielt von Robert Pattison, den wir bisher alle nur als Cedric Diggory aus den Harry Potter-Verfilmungen kennen, hat sicher so manche Zuschauerin zum Dahinschmelzen gebracht. Das liegt wohl hauptsächlich an seinem Charme und einfach an seiner Art und Weise, wie er im Film seine Liebe zu Bella zeigt.
Dennoch, liebe Jungs da draußen, ist “Twilight” kein bloßer Frauenfilm! Er ist wirklich gruselig und spannend. Auch gibt es viel zu lachen. So ist zum Beispiel der Besuch von Bella bei den Cullens wegen der Ironie der “Vampire” sehr lustig.
Deshalb kann ich den Film nur allen weiterempfehlen, denn es ist mal eine etwas andere, ganz neue Art von Liebesgeschichte – und nicht so eine, bei der man nach fünf Minuten schon weiß, wie alles ablaufen wird. Natürlich kann man sich hier auch vorstellen, wie der Film endet, aber zwischen Anfang und Ende ist der Film wirklich spannend. Ich habe Bella und Edward jedenfalls schon neben Tarzan und Jane, Rose und Jack, Carrie und Mr.Big, Sissi und Franz… meiner Kartei der berühmtesten und tollsten Liebespaare der Filmwelt hinzugefügt!
Auf der nächsten Seite: Der Trailer zum Film






8 Kommentare zu diesem Artikel
1
Also der Film ist absolute Spitze. Ich hab ihn gesehen und bin total überwältigt. Ich wusste bis zur Erscheinung des Films nicht das es die Twillightbücher überhaupt gibt. Doch jetzt weiß ich schon welches Buch ich als nächstes lese…:)
2
Der Film ist super und sehr von den Handlungen her ans Buch gebunden. Kann man echt nur empfehlen und ich weiß sogar, dass aus meiner Klasse und aus dem Freundeskreis sogar Jungs die Bücher gelesen haben…das ist mehr als nur ne Lovestory!
3
Naja, ein “Männerfilm” ist es auf jeden Fall nicht. Die wenigen Jungs, die sich diesen Film anschauen werden / angeschaut haben, haben es doch wohl nur einem Mädchen zuliebe gemacht, oder? ;)
Allen, die nicht so auf Liebesfilme stehen, empfehle ich dem Vater von Bella zu lauschen, denn u.a. seine Sprüche bringen doch ein gutes Stück Humor in den Film. :)
4
Ich hab meiner Freundin versprochen, mit ihr den film zu sehen und ich bereue es! der film is total schmu und ich würde mir den nich nochmal freiwillig angucken…richtig müll!
5
Ich finde, dass der film sehr nach dem buch gedreht worden wurde und nur wenige sachen nicht darin vor kamen. Ich finde der Film ist sehr empfehlungsreich und man kan in sich ziemlich oft ansehen. Ich hab einem Freund jetzt das erste buch geschenkt und er war sehr begeistert davon. bevor man jedoch über den Film urteilen kann muss man doch das Buch gelesen haben, denn sonst versteht man manche Aspekte nicht so gut. Also kauft euch doch mal das Buch und fangt auch an zu lesen!!!
6
Ich finde den film supper und ich kann das buch biss zur mitagsstunde(2) nur empfelen aller dings finde ich es schade das stephanioe meyer das fünfte buch nicht raus geben will (darf kp)
DEBI
7
na dann geb ich auch mal meinen Senf dazu…
Zitat Sascha:
“Die wenigen Jungs, die sich diesen Film anschauen werden / angeschaut haben, haben es doch wohl nur einem Mädchen zuliebe gemacht, oder? ;)”
–> Ich auch :-)
Meine Freundin war hin und weg. Ich fand die Story matt. Es war ausserdem sehr amüsant wie sich der Hauptdarsteller (ich weiß nicht mal mehr den Namen) das Hemd wegen einer Schürfwunde vom Körper riss und das ganze Kino (also 90% Frauen) aufstöhnte. Die 10 % Männer lächelten nur darüber.
Ich würde den Film alleine nicht noch einmal angucken. Aber jedem das seine.
8
Ich hab alle 4 Teile gesehen, und freue mich schon auf den 5. :D Die Bücher sind auch echt spitze. ♥
Was sagst du dazu?