Ein gutmütiger, ganz normal arbeitender Papa im Süden Frankreichs, dans la Provence, möchte nur das allerbeste für seine immer depressive Frau. Um seiner Beziehung wieder neuen Schwung zu geben tut er alles, um an der Mittelmeerküste arbeiten zu können – vergeblich und bis zur großen Katastrophe. Philippe wird in den Norden versetzt, nach Bergues, ins Nord-Pas de Calais und muss sich dort völlig unbekannten Herausforderungen im eigenen Land stellen – einem neuen Akzent, unglaubliche Kälte, komischen Menschen.
Es entwickelt sich eine urkomische, schön erzählte Geschichte, mit liebenswürdigen Charakteren, betrunkenen Touren auf Postfahrrädern, einem Liebesgeständnis vom Glockenturm und immer wiederkehrenden kleinen Gags – ein total verrückter Film. Wer ein bisschen Spaß an Frankreich und genug von stumpfsinnigen Hollywood–Komödien hat ist super beraten mit diesem großen französischem Spaß. Die Franzosen selbst waren auf jeden Fall überzeugt – 20 Millionen Besucher hatte „Bienvenue chez les Ch’tis” dort und ist damit der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten in unserem Nachbarland. Auf jeden Fall zu empfehlen!
Der Trailer zum Film:






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Mir hat der Film auch sehr gut gefallen! Ob wohl man natürlich von allen Seiten hört, dass er doch im original mit Untertitel so viel besser gewesen wäre – aber bei französischen Filmen komme ich da nie hinterher …
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