Noch selten hatte ich ein so verrücktes Album in der Hand, was mir so ausgezeichnet gefällt. Die fünf „Wendländer“ haben es im dritten Album geschafft, die beiden verschieden Vorgängeralben auf ihre Weise zu vermischen und alle Stile irgendwie zu vertiefen. Über den Songcontest-Kracher mit den Sprechgesängen, „Nachtbaden“, hinaus, kann man zusammen mit dem „Astronaut“ die Soulsterne berühren oder mit „Nitro“ die Wut raus schreien. Sebastian Madsen beweist noch mal, was für eine Stimmweite er hat, und einmal gehört, angesprochen von den schlauen „Du bist wie du bist“- oder „Verschwende dich nicht“- Texten, gehen einem die einfachen Rythmen und schönen Melodien sicher nicht so schnell wieder aus dem Kopf.
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2 Kommentare zu diesem Artikel
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da spricht aber ein fan in höchsten tönen von seiner lieblingsband.
aber warum nicht? guter artikel, gute sprache! und allgemein weiter so! freut mich so viel präsenz von meiner schule zu sehen.
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Ganz meine Meinung! Ist echt ein klasse Album :)
Was sagst du dazu?