Noel Böhm, Klasse 6
„Mariengarden, das ist ein Gefängnis ohne Gitter!“
 
Pia Schlattmann, Ronja Berger und Eva-Maria Ehling, Stufe 11
„Man hört immer, dass es total schwer sein soll. Die Ansprüche sind dann natürlich auch viel höher. Uns würde aber vor allem der lange Unterricht nerven!“
 
Ingela Wermers, Stufe 13
„Spontan fällt mir ein, dass ihr viel Schlager hört! Nein, es ist doch eine ganz normale Schule. Ein paar Schüler kenne ich auch privat, und die sind sehr nett!“
 
Simon Bongartz, Klasse 7
„Die gehen mir da viel zu häufig in die Kirche und die Lehrer sind auch streng. Ein Streberverein!“
 
Marie Große-Vehne, Klasse 9
„Mariengarden ist eine wirklich gute Schule. Aber in Borken haben wir mehr Wahlmöglichkeiten, zum Beispiel Spanisch oder Wirtschaft. Das war auch ein Grund für mich, nach Borken zu gehen. Außerdem liegt das Remigianum viel zentraler. Ich kann in Freistunden eben schnell nach Hause flitzen – in Burlo müsste ich erst noch auf den Bus warten.“
 
Sophia Wiggers, Chemie- und Biolehrerin
„Sagen wir so, es ist eine Privatschule. Dort führt man ein abgeschlossenes Leben und es ist viel ruhiger als am Remigianum, schließlich gibt es hier auch doppelt so viele Schüler wie in Burlo.“
 
Sebastian Cordel, Klasse 10
„Tauschen würde ich nicht gerne mit den Schülern. Da wird mehr von einem erwartet, und das bedeutet mehr lernen. Also ich bin hier glücklich!”
 
Sebastian Kleen, Dalwinder Padda und Kevin Scheuren, Stufe 12
„Da können wir nicht wirklich etwas zu sagen. Wir kennen nur all diese typischen Vorurteile, dass es in Burlo so streng zugehen soll. Unsere Schule ist bestimmt besser!“
 
Verena Höffken, Klasse 9
„Streng, schwer und viele Streber!“
Clemens Suwelack, Stufe 12
„Das Gymnasium Mariengarden ist für mich eine normale Schule, wo ab und zu ein paar Patres herumlaufen. Es gibt nette und weniger nette Schüler in Burlo, aber das ist doch wirklich an jeder Schule so.“
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